CTH full logo

Bestseller

Unsere Reisen

Reiseziele

China Tours Vorteile

Inspiration

Startseite

Bestseller

Zhangjiajie

China mit Zhangjiajie (20T)

Temple of Heaven

China Peking bis Hongkong (21T)

China Group CCHISO

China mit Yunnan (21T)

cth: Beijing Forbidden City 2025

China für Einsteiger (14T)

Yangshuo

China Kompakt (16T)

client

China Highlights (14T)

Shigatse Tashilhunpo Monastery

Tibet & Yunnan (18T)

Die Hakka-Rundhäuser

China anders entdecken (19T)

Chengdu: Die Panda-Stadt in Sichuan

China mit Hongkong Kompakt (15T)

Unsere Reisen

client

Alle Reisen

Huangpur river Cruise

Frühbucher

cth: Zhangjiajie 2025

Top-bewertete Reisen (★4,7+)

Nach Reiseart

Die Top 5 Bootstouren in China

Neue Reisen 2026

Reiseziele

Question_22_CTH_CANVA_Great Wall of China

Peking und Nordchina

Shanghai und Südostchina

Monorail in Chongqing

Chongqing und Yangtze Region

Kunming Stone Forrest

Yunnan und Südchina

hongkong evening

Hongkong und Macau

Lhasa Potala Palace

Tibet

China Tours Vorteile

Longsheng

Direkt buchen – mehr erleben

fengdu yangtze river cruise

Maximal 14 Teilnehmer

Great Wall Group Photo Beijing

Echte Kundenbewertungen

China Tours Reiseleiter

Die beste Reiseleitung

Chinaventura_Mauer

Planungssicherheit

Yangshuo secret Garden Hotel

Handverlesene Unterkünfte

Verkaufsstand China

Reisen ohne Verkaufsstopps

Hangzhou

Optionale Module

Dimsum

Lecker Reisen

CTH Taichi Beijing

Reisen mit Spaß

Inspiration

Great Wall of China Group Photo

Häufig gestellte Fragen

VTT pages4

Unser Team

Sun rise at Rice Terraces Longsheng China

Beste Reisezeit

Beijing Forbidden City

China Visum

Reisevorbereitung China Tours

Praktische Hinweise

Beijing Traveller

China Tours Blog

Mondkuchen Chinesische Feiertage

Chinesische Feiertage

Calligraphy Class

China Tours Plus

Kontaktiere uns

Wochentags von 9:30 bis 17:30 CEST

Kontaktiere uns

Bleib auf dem Laufenden mit unserem kostenlosen China Tours Newsletter!

Abonniere unseren Newsletter für alles, was du über China wissen musst.

​
CTH full logo

Gruppenreisen

China

Tibet

Infos

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Datenschutz

Impressum

Unsere anderen Reiseveranstalter

Reise nach Südamerika

Reise nach Afrika

Reisen im Mittelmeerraum

Reise nach Japan

Reise nach Südostasien

Reisen auf dem indischen Subkontinent

Reise nach Mittelamerika

Gästeservice

AGB

Datenschutz

Impressum

Kontakt

New Silk Road: Team 8 erzählt von den Strapazen und Freuden der langen Reise auf der Seidenstraße

Team 8 und ihr Fahrzeug, ein Mercedes 450 SLC 5.0, gebaut 1979, beschreiben den Gesamteindruck des New Silk Road Abenteuers. Über die Hindernisse und Hürden, die genommen werden mussten und über die Freude am Reisen.

Ein besonderer Tag

Heute muss ein besonderer Tag gewesen sein: nach einer mit rund 150 km sehr kurzen Tagesetappe, die durch einen überaus interessanten Aufenthalt im VW-Werk in Anting unterbrochen wurde (vielen Dank an das Orga-Team), sind wir in Shanghai angekommen. Am Hotel erwarteten uns Fernsehteams und Fotografen, wir fuhren durch einen Zieleinlauf „Hamburg – Shanghai Finish“, und nach dem Aussteigen und den ersten Begrüßungsinterviews umarmten und beglückwünschten sich mein Fahrer und die Insassen der anderen Fahrzeuge, mit denen ich seit 53 Tagen von Hamburg aus hierher unterwegs war, ziemlich euphorisch. Immer wieder hörte ich Wortfetzen wie „wir haben es geschafft, wir haben unser Ziel erreicht“, „wir sind alle gut angekommen“, „lasst uns diese schöne Leistung feiern“. Es muss heute also ein besonderer Tag gewesen sein. Ich bin wohl am Ziel angekommen.

Wie alles begann

Begonnen hatte das alles vor 53 Tagen in Hamburg, wo ich mich mit anderen Oldtimer- und Youngtimer-Fahrzeugen traf – sogar ein Motorrad mit Seitenwagen aus dem Jahr 1941 war mit dabei. Seit dieser Zeit haben wir nun fast täglich längere Strecken gemeinsam im Konvoi oder auch in Minigruppen oder alleine zurück gelegt. Es ging zunächst, nachdem wir Deutschland verlassen hatten, durch Ost-Europa (Polen, Ukraine, Russland). Ziemlich schnell bemerkte ich, dass die Straßen in diesen Ländern teilweise nicht unbedingt für betagtere Fahrzeuge wie mich geeignet sind – die Straßen wurden nämlich holpriger und die Schlaglöcher wurden zahlreicher, größer und tiefer. Nachdem es dann dort auch immer wieder Straßen mit Kopfsteinpflaster gab, brach schon in der Ukraine die erste Halterung meines Ventilators vor dem Kühler ab, so dass an eine Weiterfahrt nicht mehr zu denken war. Nachdem mein Fahrer jedoch auf Wegen abseits der vorgeschlagenen Fahrtroute unterwegs war und wir uns gerade am Ende einer Sackgasse befanden, war an Hilfe durch den begleitenden Mechaniker nicht zu denken. Die damals gefühlten Temperaturen von 40° C  haben die anstehenden Reparaturarbeiten nicht gerade erleichtert. Wie aus dem Nichts tauchte jedoch plötzlich ein junger Ukrainer auf, der bei der Fehleranalyse behilflich war und der loszog, um einen Bohrer zu organisieren, letztlich aber mit einem Stück Metall und einem Klebeband zurückkam. Mit diesen Materialien und der tatkräftigen Unterstützung durch den jungen Ukrainer, war mein Ventilator nach einer Stunde wieder befestigt und ich war wieder fahrbereit. Am Abend wurde die Metall-/Klebeband-Konstruktion dann von dem vielbeschäftigten Mechaniker Frank und meinem Fahrer durch eine kompetentere Befestigung ersetzt. Glücklicherweise haben die beiden dann gleich zwei Halterungen gefertigt, denn meine zweite Originalhalterung ist nach weiteren Holperstrecken am nächsten Tag auch noch abgebrochen.

Belastungstest für Mensch und Auto

Im weiteren Verlauf der Reise, die durch Kasachstan, Uzbekistan und Kirgistan geführt hat, wurde meine Belastbarkeit immer wieder stark getestet. Mal waren es Wellblechpisten, dann wieder Sandpartien, meistens aber große Schlaglöcher oder komplett fehlender Straßenbelag. Mir haben solche Herausforderungen ganz schön zugesetzt. Beansprucht wurde ich auch dadurch, dass das Benzin auf manchen Strecken – wenn denn überhaupt welches verfügbar war – sehr schlecht war. Während ich in Deutschland immer nur das teure Super Plus bekomme und schätze, musste ich mich teilweise mit Flüssigkeiten abgeben, die als 80 Oktan-Benzin deklariert waren, aber selbst an diesem Wert bestanden Zweifel. Da habe ich beim Beschleunigen dann einfach „geklingelt“ oder „geklopft“, bis mein Fahrer Oktan-Booster, den es in diesen Ländern überall zu kaufen gibt, nachgeschüttet hat. Auf halber Strecke war dann meine mittlere Spurstange durch die vielen schlechten Straßen ausgeschlagen, was ich auch mit lautem Klappern kundtat, bis ich eine aus Deutschland angelieferte neue Spurstange eingebaut bekam. Dann fühlte ich mich wieder besser.

Als wir die zentralasiatischen Länder hinter uns hatten und in China zunächst in der autonomen Region Xinjiang, ankamen, standen über Tage hinweg die schneebedeckten Berge des Pamirgebirges am Horizont, und die Ausläufer des Himalayas auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Taklamakanwüste prägten unser Bild. Leider war es da auch wegen des Sandes ziemlich staubig, so dass mein Fahrer meinen Luftfilter zwei Mal wechseln musste. Trotz der zunehmend besser werdenden Straßen auf der Fahrt ins östliche China gab es immer wieder herausfordernde Strecken. Mein Besitzer wird wohl zuhause nochmals alle erreichbaren Schrauben im vorderen Fahrzeugteil nachziehen müssen, auch wenn er es unterwegs schon mehrfach getan hat. Trotz dieser Vorsorge habe ich nämlich einige Schrauben verloren, so dass Teil eines Lüftungsgitters provisorisch mit Kabelbindern befestigt werden musste. Vor einigen Tagen hat dann Jan, unser aufmerksamer Mechaniker, mit seinem fachmännischen Blick noch eine Schraube in einem meiner Reifen entdeckt, die dann noch am gleichen Abend in einer Werkstatt entfernt werden konnte.

Die strapaziöse Reise geht zu Ende

Bis auf diese an sich kleineren Störungen, die auch immer ohne Auswirkungen auf die Reiseplanung durchgeführt werden konnten, habe ich die Reise gut überstanden. Mein Motor, der noch kurz vor dem Start der Reise Probleme bereitete, lief problemlos. Die Strapazen, denen ich ausgesetzt war, habe ich aber gerne in Kauf genommen, da ich von meinem Fahrer täglich gesagt bekam, wie glücklich und zufrieden er über den Reiseverlauf, über die vielen neuen Eindrücke und über die Begegnungen mit den Menschen ist. Er hatte bei dieser Reise die Gelegenheit, Osteuropa zu besuchen, die architektonischen Höhepunkte der zentralasiatischen Seidenstraße zu sehen und China von Westen nach Osten zu durchqueren.

Nun bin ich aber glücklich – ich denke, meinem Fahrer geht es auch so – nach rund 14.000 km gut und ohne Schäden und Unfälle am Ziel der Reise in Shanghai angekommen zu sein und freue ich mich darauf, in zwei Tagen in einen Container verfrachtet und zurück nach Deutschland transportiert zu werden. Ich bin sicher, mein Besitzer wird mich dort wieder liebevoll aufpäppeln und die kleineren Spuren, die die Reise an mir hinterlassen hat, gerne beseitigen. Ich werde dann trotz der Strapazen der Reise froh darüber sein, dass ich diese lange, interessante Fahrt machen durfte. Welcher Mercedes R/C 107 450 SLC 5.0 kann schon auf ein solches großartiges Erlebnis zurückblicken?

CTH_BLOG_08.25_CANVA_Zhangjiajie header image
Zhangjiajie entdecken: Avatar-Berge & Altstadt von Fenghuang

21 Aug. 2025

CTH_BLOG_07.25_OWN_Jinshanling, Great Wall, China
Maria erzählt von ihrer Wanderung auf der Großen Mauer

21 Juli 2025

Ein Tag in Hongkong
Ein Tag in Hongkong

28 Jan. 2025

cth: Maria Massold

Ihr Kontakt

Maria

Rufen Sie jetzt an

030 30807447

Wochentags von 9:30 bis 17:30 CEST

​
​
​
​
​
​
cth: Maria Massold