Andreas Flück

Sondergruppenreisen / Projektleiter Autoreisen
Tel: 040 819738-40
Rallye@ChinaTours.de

Aufgewachsen in der schönen Provinz Aargau in der Schweiz, durchlief Herr Flück nacheinander die verschiedenen Bildungsinstitutionen. Von der Oberschule zog es ihn zum Gymnasium, wo er den Wirtschaftstypus wählte. Nach dem Gymnasium lockte die Großstadt Zürich, dort bezog er seinen ersten eigenen Wohnsitz und schrieb sich an der Universität Zürich ein, Hauptfach Soziologie.

Während der Studienzeit kam Herr Flück erstmals beruflich mit dem Tourismus in Kontakt. Als idealen Ausgleich zu dem Studium betreute er über mehrere Jahre Touristen aus aller Welt und half ihnen, sich in Zürich und der Schweiz als willkommene Gäste wohlzufühlen und die richtigen Plätze zu finden. Mit dem Abschluss des Studiums war es für ihn Zeit, sich nach neuen Herausforderungen umzusehen. Dem Lockruf der Liebe folgend verschlug es ihn, mit Beginn des Jahres 2010 schließlich in den hohen Norden, nach Hamburg. In der Hansestadt arbeitete Herr Flück erst für Globetrotter Tours in der Gruppenabteilung und war dort für den Incoming Bereich zuständig, zudem betreute er verschiedene Incentive Veranstaltungen in der Event-Abteilung. Im Sommer 2010 stieß er dann zum China Tours-Team, wo er als Assistent der Geschäftsführung im Vertrieb tätig war und daneben Projekte wie die Rallyes von Deutschland nach China betreute. Bereits ein Jahr später übernahm er die Leitung über das Produktmanagement. Heute betreut Andreas Flück als Projektleiter im Sondergruppenreisen-Team wieder alle Autoreisen.

Andreas Flück persönlich

Neben wem ich gerne auf einem Flug nach China sitzen würde und warum?

Neben meiner Freundin Svenia. Warum? Weil ich dann ans Fenster darf.

Mein größter Traum …

Mit 80 Jahren auf einer sonnengefluteten Veranda in einem Schaukelstuhl zu wippen, neben mir meine Liebste, und einfach nur zufrieden und erfüllt zu sein.

Was mich an China fasziniert …

Die unglaublichen Kontraste dieses großen Landes. Auf der einen Seite absolut entlegene Provinzen fernab vom Trubel der pulsierenden Megastädte, und auf der anderen Seite eben diese brodelnden urbanen Zentren. Und natürlich, wer kann sich schon dem Zauber der Reisterrassen im Dunst des morgendlichen Nebelschleiers entziehen? Ich nicht.