In modernen Fahrzeugen nach China

ab 10.450 €

WUNSCHTERMIN ANFRAGEN

Transsibirische Seidenstraße: Hamburg - Peking 14.06.2018-19.07.2018

  • Minsk
  • Moskau
  • Perm
  • Omsk
  • Irkutsk
  • Ulan-Bator
  • Erenhot
  • Datong
  • Datong
  • Peking

Im Auto Ihrer Wahl rollen Sie in 36 Tagen über Moskau und durch Sibirien zum Baikalsee, weiter durch die Mongolei und die Wüste Gobi bis zur Chinesischen Mauer und ins Ziel Peking! Ein abgefahrenes Abenteuer, bei dem Sie ab Weißrussland immer von einem Guide begleitet werden. Diese Reise wird mit freundlicher Unterstützung vom Wirschaftsclub Russland durchgeführt. Starten Sie mit uns am 14. Juni 2018 in Hamburg!

Reisehöhepunkte

  • Historische Städte Warschau und Minsk
  • Moskau und die Weiten Russlands
  • Bezaubernder Baikalsee bei Irkutsk
  • Die Mongolei und die Wüste Gobi
  • Chinas Highlights: Die Große Mauer und die Hauptstadt Peking

China Tours-Mehrwert

  • Englischsprachige Reiseleitung in Weißrussland und Russland
  • Deutschsprachige Reiseleitung in der Mongolei und in China
  • Roadbook und Garmin-Leihgerät
  • Chinesischer Führerschein und Nummernschild
  • Tag 1
    • Hamburg – Posen / 550km

    Start in Hamburg

    Das große Abenteuer startet für Sie heute in Hamburg. Die erste Tagesetappe führt Sie nach Posen. Die Ursprünge der Stadt gehen weit in die Vergangenheit zurück. Erste Siedlungsspuren finden sich bereits aus einer Zeit von vor 12.000 Jahren. Heute ist Posen die Hauptstadt der Provinz Großpolen und mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens. Es erwartet Sie ein liebevoll renoviertes Zentrum, welches die reiche Geschichte der Stadt widerspiegelt. (F)

  • Tag 2
    • Posen – Warschau / 310 km

    Die Altstadt von Warschau

    Zum Teil über Autobahnen geht es an Tag 2 für Sie bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weisel gelegen, beeindruckt vor allem die als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragene Altstadt. Hier kann man wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen. (F/A)

  • Tag 3
    • Warschau – Minsk / 551 km

    Grenzübertritt nach Weißrussland

    Die gesamte Fahrzeit beträgt heute ca. 5,5 Stunden und ist davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Weißrussland dauern. Ganz deutlich werden Sie nun merken, dass hier die Straßen nicht mehr so gut sind wie in Polen. Am Nachmittag erreichen Sie Minsk, die Hauptstadt Weißrusslands und gleichzeitig auch die größte Stadt des Landes. (F/A)

  • Tag 4
    • Minsk

    Freizeit in Minsk

    Die Stadt Minsk bietet als wirtschaftliches, kulturelles und politisches Zentrum Weißrusslands eine Vielzahl an Museen und Theatern wie zum Beispiel den Palast der Republik am Oktoberplatz oder Minsks berühmtes Ballett und die Oper. Erkunden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt auf eigene Faust. (F/A)

  • Tag 5
    • Minsk – Smolensk / 330 km

    Fahrt durch den Westen Weißrusslands

    Die Fahrt geht weiter durch Westweißrussland in Richtung der russischen Grenze. Wie schon bei der Einreise ist auch beim Übergang nach Russland Geduld erforderlich und ein nettes Lächeln nicht fehl am Platz. Am Nachmittag erreichen Sie die Stadt Smolensk mit rund 327.000 Einwohnern. In Smolensk kann man heute noch die Mauer des Smolensker Kremls besichtigen. Stoßen Sie heute mit einem kleinen Gläschen Wodka auf unsere erste Station in Russland an: Nastrovje! (F/A)

  • Tag 6
    • Smolensk – Moskau / 398 km

    Die Hauptstadt Russlands

    Heute erreichen Sie Moskau – die Hauptstadt der Russischen Föderation. Mit über 15 Millionen Einwohnern ist die Stadt der größte Ballungsraum in Europa. In den letzten 20 Jahren hat sich Moskau von einer der preiswertesten zu einer der teuersten Städte der Welt entwickelt – hier wird Luxus gelebt. Moskau ist aber auch der Ausgangspunkt der Transsibirischen Eisenbahn, deren Route Sie in den kommenden Wochen folgen werden. Von 1891 bis 1916 wurden fast 9.300 km Bahngleise bis nach Wladiwostok gelegt. (F/A)

  • Tag 7
    • Freizeit in Moskau

    Die Weltstadt Moskau

    Eine Weltstadt wie Moskau bietet viele Facetten. Wir empfehlen den Besuch des Roten Platzes und des Kremls. Ein Bummel durch das historische Stadtviertel Arbat darf natürlich auch nicht fehlen. Sein Zentrum bildet die gleichnamige Straße, die seit dem 15. Jahrhundert besteht und somit zu den ältesten bis heute erhaltenen Straßen der russischen Hauptstadt gehört. Eine Vielzahl historischer Bauten sowie berühmter Künstler, die hier gelebt und gewirkt haben, machen den Arbat zu einer wichtigen touristische Attraktion. Heute ist die Gegend zudem ein belebtes Szeneviertel. (F/A)

  • Tag 8
    • Moskau – Nischni Nowgorod / 420 km

    Fahrt nach Nischni Nowgorod

    Über Land geht es in südlicher Richtung mit guten Straßenverhältnissen nach Nischni Nowgorod. Die Stadt ist mit knapp 1,3 Mio. Einwohnern die fünftgrößte Russlands. Lassen Sie sich in der Altstadt von einer Vielzahl an Bauwerken aller Stilepochen vom 17. Jahrhundert bis in die Neuzeit verzaubern. Das historische Zentrum bildet der Nischni Nowgoroder Kreml, aber auch ein Besuch der Museen oder einer der unzähligen Kirchen lohnt sich. (F/A)

  • Tag 9
    • Nischni Nowgorod - Kasan / 395 km

    Das Zentrum des russischen Islam

    Kasan ist die Hauptstadt der Republik Tatarstan und das Zentrum des russischen Islam. Hier wurde im Frühsommer 2005 die größte Moschee Europas eröffnet. Allerdings finden Sie in Kasan auch den „Tempel aller Religionen“, ein Kulturzentrum und Symbol der Verständigung unter den verschiedenen Weltreligionen. Vom Künstler und Wunderheiler Eldar Chanow 1992 geplant und begonnen, befindet er sich bis heute im Bau. (F/A)

  • Tag 10
    • Kasan – Ischewsk / 379 km

    Entlang der Wolga und durch die Felder Udmurtiens

    Die Fahrt geht weiter entlang der Wolga und durch die Felder Udmurtiens nach Ischewsk, welches seit 1921 Hauptstadt der Republik Udmurtien ist. Die Stadt ist besonders durch die Waffenindustrie geprägt. Der prominente russische Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow lebte bis zu seinem Tod in der Stadt. Tatarstan ist nicht weit entfernt und so gibt es in Ischewsk ein eigenes Tatarenviertel, das noch größtenteils mit traditionellen russischen Holzhäusern bebaut ist. (F/A)

  • Tag 11
    • Ischewsk – Jekaterinburg / 586 km

    Überquerung des Urals & Ankunft in Asien

    Heute ist es soweit: Sie überqueren die imaginäre Trennlinie zwischen Europa und Asien. Nur 40 km hinter der „Grenze“ liegt die Stadt Jekaterinburg, viertgrößte Stadt in Russland und wichtige Industrie- und Universitätsstadt. Im Westen ist sie vor allem bekannt geworden durch die Ermordung der Zarenfamilie im Jahr 1918. An der Stelle des Ereignisses steht heute die Kathedrale auf dem Blut. (F/A)

  • Tag 12
    • Jekaterinburg

    Kulturstadt Jekaterinburg

    Nach den anstrengenden Fahrten der letzten Tage verweilen Sie noch eine weitere Nacht in Jekaterinburg und nutzen den heutigen Tag, um die Stadt näher kennenzulernen. Im Zentrum Jekaterinburgs befindet sich der “Ploschad 1905 goda” (Platz des Jahres 1905) mit dem Rathaus und, östlich davon, der Lenin Prospekt, an dem viele Sehenswürdigkeiten der Stadt angesiedelt sind, so z. B. die heutige Konzerthalle, die früher als Kanzlei diente, das erste Theater der Stadt und das Opernhaus. Neben der Kathedrale auf dem Blut ist auch die Himmelfahrtskathedrale eines der Wahrzeichen der Stadt. (F/A)

  • Tag 13
    • Jekaterinburg – Tjumen / 327km

    Fahrt nach Tjumen

    Durch die westsibirische Landschaft geht die Fahrt weiter nach Tjumen. Am Fluss Tura gelegen, wohnen in Tjumen knapp 600.000 Einwohnern. Das Klima hier ist bereits typisch sibirisch mit einer Lufttemperatur von bis zu -50°C im Winter und bis zu 38°C im Sommer. Die Stadt ist eine der ältesten russischen Siedlungen in Sibirien und wurde ursprünglich als Fort der Kosaken gegründet. Heute ist es eine moderne Stadt, deren wichtigste Industriezweige der Schiffs- und Maschinenbau sind. (F/A)

  • Tag 14
    • Tjumen – Omsk / 635 km

    Fahrt durch die Uferlandschaft Ischims

    Die Fahrt führt heute vorbei an schier endlosen grünen Feldern und Birkenwäldchen. Ihr Ziel ist die Millionenstadt Omsk, die eine sehenswerte Altstadt, mehrere Kathedralen, Museen und Theater bietet. Jährlich finden zudem verschiedene Marathonläufe statt, unter anderem der Siberian International Marathon, auch SIM genannt. (F/A)

  • Tag 15
    • Omsk

    Freizeit in der Millionenstadt Omsk

    Erkunden Sie die Millionenstadt Omsk oder erholen Sie sich von der vorangegangenen anstrengenden Tagesetappe. Die Stadt ist ein Kunst- und Kulturzentrum und beherbergt unterschiedlichste architektonische Baustiele. Sehenswert ist das moderne Musiktheater, welches in Form einer Sprungschanze erbaut wurde. Bedeuten sind die Bildungsinstitutionen, so lehrt oder lernt jeder 4. Bewohner Omsks an einer der gut 20 Hochschulen und Universitäten. (F/A)

  • Tag 16
    • Omsk – Nowosibirsk / 656 km

    Größte Stadt Sibiriens

    Auf der Strecke gibt es einige anspruchsvolle Abschnitte, die Straßen werden etwas schwieriger. Alle 100-125 km finden sich kleine Cafés, in denen Sie kurze Pausen einlegen können. Nach ca. 8,5 Stunden Fahrt erreichen Sie Ihr Tagesziel. Der Name Nowosibirsk heißt auf Deutsch übersetzt „Neues Sibirien“. Die Stadt ist die drittgrößte Russlands und die größte Sibiriens mit rund 1,5 Mio. Einwohnern; dabei ist sie erst 1893 für den Bau einer Brücke der Transsibirischen Eisenbahn gegründet worden. (F/A)

  • Tag 17
    • Nowosibirsk

    Freizeit in Nowosibirsk

    In Nowosibirsk gönnen Sie sich wieder einen Tag Pause, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden zu können. Zahlreiche Zeugnisse des Sozialistischen Klassizismus prägen das Stadtbild. Dazu gehören neben dem Opernhaus mit seiner riesigen Lenin-Statue auf dem Vorplatz auch das Rathaus, das Lenin-Haus und viele weitere. Ebenso lohnt ein Besuch der Kunstgalerie, des Heimatmuseums und der zahlreichen Kirchen. Der Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute repräsentative Bahnhof im Zentrum der Stadt ist einer der größten seiner Art in Russland. (F/A)

  • Tag 18
    • Nowosibirsk – Kemerowo / 259 km

    Fahrt entlang der Bundesstraße Sibir

    Ihre Fahrt führt Sie die nächsten Tage entlang der Bundesstraße Sibir, die Nowosibirsk mit Irkutsk am Baikalsee verbindet. Lassen Sie Ihren Blick während der Fahrt über die weiten grünen Flächen und Wälder schweifen. Kemerowo ist eine Stadt mit etwas mehr als einer halben Million Einwohnern, die aus dem Zusammenschluss mehrerer Dörfer in einem traditionellen Kohleabbaugebiet entstanden ist. (F/A)

  • Tag 19
    • Kemerowo - Krasnojarsk / 540 km

    Fahrt nach Krasnojarsk

    Die Landschaft auf Ihrer Fahrt nach Krasnojarsk wird abschnittsweise hügeliger und bewaldeter. Mit knapp einer Million Einwohnern ist Krasnojarsk die drittgrößte Stadt Sibiriens nach Nowosibirsk und Omsk. Sie liegt am Fluss Jenissei, der an dieser Stelle auf einer 1.000 m langen Stahlgitterbrücke von der Transsibirischen Eisenbahn überquert wird. Die Wahrzeichen der Stadt sind die Paraskewa-Pjatniza-Kapelle, die Kommunale Brücke über den Jenissei und das Kraftwerk am Krasnojarsker Stau-see. Beliebt ist auch das Naturschutzgebiet Stolby in der näheren Umgebung. (F/A)

  • Tag 20
    • Krasnojarsk

    Freizeit in Krasnojarsk

    Krasnojarsk wurde 1628 von Andrei Dubenski als Ostrog (hölzerne Festung) durch einen Kosakenverband als „Krasny Jar“ (schöner oder roter steiler Abhang) gegründet. In der Umgebung von Krasnojarsk sind Überreste eines Mammuts entdeckt worden, die mindestens 12.000 Jahre alt sind. Die Fragmente des Mammutskeletts entdeckten Arbeiter auf dem Gelände des zentralen städtischen Friedhofes. Krasnojarsk wurde in Europa während der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 weltbekannt, da die Stadt eine 1.000 m lange Stahlgitterbrücke über den Fluss Jenissei errichtete. Die Brücke wurde zwischen 1893 und 1896 errichtet und ist die größte auf der Route der transsibirischen Eisenbahn. (F/A)

  • Tag 21
    • Krasnojarsk – Tulun / 669 km

    Fahrt nach Tulun

    Weiter geht es entlang der transsibirischen Eisenbahnlinie nach Tulun. Auch heute ist die Fahrt von Wäldern, Wiesen und kleinen Städten geprägt. Die Stadt Tulun entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und besitzt seit 1927 Stadtrechte. Mit ihren knapp 45.000 Einwohnern wirkt die Stadt jedoch fast ländlich. Einige Holzgebäude aus dem 19. Jahrhundert sind noch im Stadtbild erhalten. (F/A)

  • Tag 22
    • Tulun – Irkutsk / 403 km

    Fahrt nach Irkutsk

    Sie nähern sich Ihrem großen Zwischenziel, dem Baikalsee. Die Stadt Irkutsk liegt noch etwa 70 km entfernt am Zusammenfluss des Irkut und der Angara. Letztere ist der einzige Abfluss aus dem Baikalsee. Irkutsk wurde ursprünglich als Kosakenfort gegründet und entwickelte sich später zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Handel mit sibirischen Waren und Importen aus China, wie Seide und Tee. (F/A)

  • Tag 23
    • Irkutsk – Baikalsee - Irkutsk

    Der weltberühmte Baikalsee

    Das heutige Ziel ist der weltberühmte Baikalsee, rund 70 km vor den Toren Irkutsks gelegen. Mit 1642 Metern ist er der tiefste und mit rund 25 Millionen Jahren der älteste Süßwassersee der Erde. Genießen Sie den Ausflug an die Gestade dieses wunderschönen Sees und erholen Sie sich in der Natur. Abends fahren Sie nach Irkutsk zurück. (F/A)

  • Tag 24
    • Irkutsk

    Zu den Ufern des Baikalsees

    Typische Architektur aus der Sowjetzeit ist im Zentrum Irkutsks, anders als in anderen Metropolen Sibiriens, kaum wahrnehmbar. In der historisch gewachsenen Innenstadt finden sich in verwinkelten Gassen Kaufmannshäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert und typisch sibirische Holzbauten. Daneben wartet die Stadt mit weiten Plätzen und Parks auf. Bei einer Stadtführung können Sie sich heute einen eigenen Eindruck verschaffen. Ein Ausflug zu den Ufern des Baikalsees rundet den Tag ab. (F/A)

  • Tag 25
    • Irkutsk – Ulan-Ude / 458 km

    Letzte Station in Russland

    Die letzte Station in Russland ist Ulan-Ude. Allerdings ist Ulan-Ude, die Hauptstadt der Teilrepublik Burjatien, bereits deutlich mongolisch geprägt. Die Burjaten sind ein mongolisch stämmiges Volk, das dem Buddhismus angehört. Neben orthodoxen Kirchen gibt es demnach auch buddhistische Klöster in der Region. Von der Transsibirischen Eisenbahn zweigt in Ulan-Ude die Transmongolische Eisenbahn ab und ermöglicht so die südliche Route nach China. (F/A)

  • Tag 26
    • Ulan–Ude – Ulan-Bator / 585 km

    Grenzübertritt in die Mongolei

    Heute stehen die Grenzformalitäten an der Grenze zur Mongolei an. Es ist also ein wenig Geduld gefragt für das Grenzprozedere, anschließend fahren Sie in die Hauptstadt der Mongolei, nach Ulan-Bator. Die Fahrt zieht sich hin durch eine faszinierende, fast menschenleer Landschaft. Gegen Abend erreichen Sie dann die größte Stadt des Landes, wo Sie Ihr Nachtlager aufschlagen werden. (F/A)

  • Tag 27
    • Ulan-Bator

    Freizeit in der mongolischen Hauptstadt

    In Ulan-Bator, deren Name übersetzt „Roter Held“ heißt, lebt knapp die Hälfte der Gesamtbevölkerung der Mongolei. Die Stadt wurde bereits im 17. Jahrhundert gegründet, wechselte in der Anfangszeit aber noch mehrmals ihren Standort. Erst seit 1778 ist sie an ihrer heutigen Stelle geblieben. Mit ihrer Durchschnittstemperatur von -2 °C ist sie die kälteste Hauptstadt der Welt. Aber keine Sorge – im Juli liegen die Temperaturen bei angenehmen 10-22 °C. Das touristische Highlight im Stadtzentrum ist der Süchbaatar-Platz mit dem Parlamentsgebäude und dem Rathaus. Westlich davon liegt das Gandan-Kloster, das größte Kloster der Mongolei. (F/A)

  • Tag 28
    • Ulan-Bator – Sainshand / 450 km

    Fahrt durch die mongolische Steppe

    Auf gut ausgebauter Teerstraße geht es zuerst durch das Ulan-Bator umgebende Hügelland hinauf auf die von Savannen bedeckte Hochebene und anschließend weiter gen Südosten durch die Wüste Gobi nach Sainshand. Die Stadt in der östlichen Gobi-Wüste ist ebenfalls eine Station an der Transmongoli-schen Eisenbahn und hat knapp 30.000 Einwohner. Sie ist bekannt für das nahgelegene Energiezent-rum, ein Komplex in der Wüste Gobi mit Stationen, an denen man Opfer bringen und so seine innere Energie auftanken. (F/A)

  • Tag 29
    • Sainshand – Erenhot / 218 km

    Grenzübergang nach China

    Morgens geht es weiter auf guten Straßen durch die Wüste Gobi zur Grenzstadt Zamin Uud. Begeg-nungen mit Nomaden oder ihren Kamelherden sind an der Tagesordnung. In Zamin Uud angekommen erledigen Sie die Grenzformalitäten für die Überfahrt nach China, wo Ihr chinesischer Reiseleiter Sie in Empfang nimmt und Sie nach Erenhot begleitet. (F/A)

  • Tag 30
    • Erenhot

    Formalitäten auf dem Verkehrsamt & Freizeit

    Heute fahren Sie gemeinsam zum chinesischen Verkehrsamt, wo Ihre Wagen geprüft werden. Nach-dem hier alle Formalitäten durch die chinesischen Beamten erledigt sind, erhalten Sie Ihren chinesi-schen Führerschein und das chinesische Nummernschild. Ihre einheimischen Reisebegleiter sind immer dabei und unterstützen Sie bei allen Fragen. Erenhot liegt innerhalb Chinas im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei. Die Züge der Transmongolischen Eisenbahn müssen hier auf die in China übliche Spurbreite umgestellt werden. Erenhot beherbergt außerdem ein Dinosauriermuseum, da in der Nähe der Stadt seit den 1920er Jahren eine Vielzahl an Dinosaurierskeletten gefunden wurde. (F/A)

  • Tag 31
    • Erenhot - Datong / 456 km

    Ehemalige Kaiserstadt Datong

    Weiter geht es nach Datong, einer weiteren ehemaligen Kaiserstadt gelegen in unmittelbarer Nähe zur Großen Mauer. Die Altstadt wird seit einigen Jahren im Stil der Ming-Dynastie umgebaut, um die finanzkräftige chinesische Mittelschicht und natürlich Touristen anzuziehen. Im Kerngebiet hat die Stadt knapp 1,5 Mio. Einwohner und steht somit im starken Kontrast zu den Kleinstädten der Steppe und Wüste. (F/A)

  • Tag 32
    • Datong

    Buddha-Grotten & Hängende Kloster

    In Datong sollte man auf keinen Fall verpassen die nahegelegenen Yungang-Grotten zu besuchen. In diesen gut 1.500 Jahre alten Höhlen befinden sich Tausende kunstvoll in den Fels gehauene Buddha-Statuen, die zwischen 460 und 525 n. Chr. geschaffen wurden. Gemeinsam fahren Sie anschließend zum Huayan-Kloster, welches ebenfalls auf eine lange Geschichte zurückblickt. Die buddhistische Hu-ayan-Schule war besonders während der Liao-Dynastie in China sehr erfolgreich. (F/A)

  • Tag 33
    • Datong – Peking / 351 km

    Große Mauer & Zieleinfahrt in Peking

    Heute erreichen Sie endlich das Ziel Ihrer Reise, Peking. Auf der Fahrt in die Hauptstadt Chinas ma-chen Sie einen Halt bei der Chinesischen Mauer, dann geht es hinein in die Kaiserstadt. Ein beeindru-ckendes Meer von Wolkenkratzern breitet sich vor Ihnen aus, ein letztes Mal wird der Motor zum Dröhnen gebracht, bevor Sie Ihr Ziel Peking erreicht haben! (F/A)

  • Tag 34
    • Peking – Tianjin – Peking / 182 km

    Die Hafenstadt Tianjin & Verschiffung der Fahrzeuge

    Der drittletzte Tag steht ganz im Zeichen der Verschiffung. Sie fahren ein letztes Mal auf dieser Reise mit dem eigenen Fahrzeug, von Peking in die Hafenstadt Tianjin. Hier gilt es noch einmal, Formulare auszufüllen und geduldig zu warten. Nach der Abgabe der Fahrzeuge im Hafen findet der Rücktransfer am späten Nachmittag nach Peking per Bus statt. (F/A)

  • Tag 35
    • Peking

    Freizeit in Peking & Abschiedessen

    Die Millionenstadt Peking ist eine Stadt der Kontraste. Sie haben heute Zeit um sich die Stadt selbst zu erschließen. Der Besuch des Tian’anmen-Platzes ist dabei ebenso ein Muss, wie eine Besichtigung der Verbotenen Stadt. Tauchen Sie ein in das kaiserliche Leben vergangener Dynastien und erleben Sie deren Pracht und vielfältige Facetten. Am Abend sitzen Sie ein letztes Mal in vertrauter Runde beim Abschiedsessen zusammen. Lassen Sie die Reise nochmals Revue passieren. (F/A)

  • Tag 36
    • Peking - Tai'an / 484km

    Individuelle Weiter- oder Heimreise / Optionale Verlängerung

    Das ereignisreiche und eindrucksvolle Abenteuer ist zu Ende. Sie treten Ihre individuelle Rückreise an oder können Ihr Verlängerungsprogramm im Reich der Mitte genießen. Gute Weiterreise!
    Nachdem Sie sich von den anderen Rallyeteilnehmern verabschiedet haben, kann es weitergehen auf weiteren 1.500 km bis nach Shanghai. Ihre erste Station der Verlängerung ist Tai’an. Die Stadt liegt am heiligen Berg Taishan, der schon bei Konfuzius Erwähnung fand und einer der meistbestiegenen Berge der Welt ist. (F/A)

  • Tag 37
    • Tai'an - Qufu / 78 km

    Die Konfuziusstadt Qufu (optional)

    Sie fahren heute nach Qufu, der Heimatstadt des Konfuzius und sollten hier unbedingt den Konfuziustempel besuchen. Dies ist die Residenz der Familie Kong (Konfuzius = Kong Fu Zi) und der Friedhof, auf dem die Familie Kong ruht. Fast jeder vierte Einwohner Qufus, heute immerhin ca. 700.000, soll ein Nachfahre des Konfuzius sein. (F/A)

  • Tag 38
    • Qufu – Lianyungang / 288 km

    Das Gelbe Meer (optional)

    Weiter geht es nach Lianyungang, wo Sie gegen Mittag die Küste erreichen und zum ersten Mal auf dieser Reise einen wahrhaft atemberaubenden Blick auf das Gelbe Meer haben werden. Lianyungang, wo Sie Ihre Nacht verbringen werden, ist eine herausragend schöne Stadt und darüber hinaus das östliche Ende der Eurasischen Eisenbahn. (F/A)

  • Tag 39
    • Lianyungang – Nanjing / 324 km

    Millionenstadt am Yangtze (optional)

    Die letzte Station vor Ihrer Ankunft in Shanghai ist heute Nanjing. Die Millionenstadt am Yangtze ist vielen Deutschen bekannt durch John Raabe. Eine Gedenkstätte erinnert an seine heldenhaften Taten während des zweiten Weltkrieges, als er vielen Chinesen das Leben rettete. Tanken Sie hier noch einmal kräftig für die morgige letzte Etappe hinein ins Ziel Shanghai! (F/A)

  • Tag 40
    • Nanjing – Shanghai / 310 km

    Zieleinfahrt in Shanghai (optional)

    Nach Shanghai ist es nicht weit, in kurzer Zeit erreichen Sie heute Ihr Ziel Shanghai. Die Fahrzeuge haben auch diese zusätzliche Etappe überstanden und können sich erst einmal erholen. Alle Achtung vor der Leistung, die Sie und Ihr Fahrzeug erbracht haben. (F/A)

  • Tag 41
    • Shanghai / 40 km

    Stadt der Superlative (optional)

    Am vorletzten Tag steht die Verschiffung der Fahrzeuge auf dem Programm. Hier ist nochmals ein wenig Geduld gefragt, bevor Sie Zeit haben, sich in die Metropole Shanghai zu stürzen. Eine Stadt der Superlative voller Kontraste, die vor Vitalität strotzt. Vom Jinmao-Tower im Stadtteil Pudong haben Sie einen atemberaubenden Blick aus der Vogelperspektive über das Häusermeer der faszinierenden Großstadt. Beim Abschiedsessen lassen Sie die letzten 40 Tage Revue passieren. (F/A)

  • Tag 42
    • Shanghai

    Individuelle Rückreise nach Deutschland (optional)

    Sie treten Ihre individuelle Rückreise an oder genießen weitere Verlängerungsprogramme im Reich der Mitte. (F)

Enthaltene Leistungen

  • Fahrzeugverschiffung per Container von Tianjin nach Hamburg (bei Verlängerung: Shanghai – Hamburg)
  • Beförderungen, Transfers und Besichtigungsprogramme inkl. Eintrittsgelder laut Programm
  • Alle Übernachtungen in 3–5-Sterne Hotels mit Frühstück und Abendessen laut Programm
  • Hotelparkplatzkosten
  • Englischsprachiger Reiseleiter mit Begleitfahrzeug in Weißrussland und Russland
  • Deutschsprachiger Reiseleiter mit Begleitfahrzeug in der Mongolei und China
  • Sämtliche regulären Visakosten
  • Unterstützung bei Ein- und Durchreisegenehmigungen
  • Chinesisches Nummernschild und 2 chinesische Führerscheine je Team
  • Insassen- und Verkehrsunfallversicherung (China)
  • Chinesische Handy SIM-Karte mit Startguthaben
  • Garmin GPS-Gerät mit Streckendokumentation und Walkie-Talkie pro Auto (leihweise)
  • Roadbook und Startnummernbeklebung
  • T-Shirts, Kapuzenpullover und Caps
  • Pro Team ein China Tours-Reiseführer
  • Reisesicherungsschein

Extras

  • Internationaler Rückflug ab Peking (Verlängerung: ab Shanghai)
  • Kfz-Versicherung (obligatorische Haftpflicht-Versicherung, Grüne Karte)
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung sowie Auslandsreisekrankenversicherung
  • Transportversicherung für Verschiffung von Tianjin nach Hamburg (bei Verlängerung: ab Shanghai)
  • Zoll-und Einfuhrgebühren der Verschiffung
  • Treibstoffkosten (ca. € 2.000 pro Auto als Richtwert)
  • Mautgebühren außerhalb Chinas (ca. € 250,- pro Auto)
  • Mautgebühren in China (ca. € 150,- pro Auto), bei Verlängerung bis Shanghai (ca. € 250,- pro Auto)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

Zusätzliche Informationen

Reisedatum:
14.06.2018 – 19.07.2018  (Verlängerung Shanghai bis 25.07.2018)

Teampreis:
2 Personen im Auto im DZ € 20.900,- *
1 Person im 2er Team im DZ € 10.450,- *
*Einzelzimmeraufschlag € 1.900,-

Einzelfahrerpreis:
1 Person im Auto im EZ € 17.500,-

Aufpreis für Verlängerung nach Shanghai: 2 Personen im Auto im DZ € 3.000,-
Preise für weitere Mitfahrer oder Teilstrecken auf Anfrage

Teilnehmerzahl:
min. 5, max. 15 Teams (Autos)
(Fahrzeuge jeden Alters & Typs sind zugelassen)

Anmeldeschluss:
28.02.2018

Für diese Reise gelten neben den China Tours ARB ergänzende ARB.