ab 19.995 €

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Oldtimerrallye: New Silk Road Klassiker Tibet

Nördliche Seidenstraße: Frankfurt - Guangzhou 01.08.-29.09.2020

  • Warschau
  • Brest
  • Wolgograd
  • Atyrau
  • Khiva
  • Kashgar
  • Lhasa
  • Chengdu
  • Guangzhou

Fahren Sie mit Ihrem eigenen Oldtimer auf einer Rallye über 15.000 km entlang der legendären Seidenstraße und durch Tibet von Hamburg nach Hongkong. In 60 Tagen durchqueren Sie acht Länder: Von Deutschland über Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan, Usbekistan und Kirgistan bis nach China. Es erwarten Sie atemberaubende Landschaften, kulturelle Highlights aus 1001 Nacht, spannende Begegnungen mit fremden Kulturen und natürlich das einmalige Fahrgefühl in Ihrem eigenen Oldtimer. Professionelle und erfahren lokale Reiseleiter je Land garantieren Ihnen eine ständige umfassende Betreuung. Sie übernachten in komfortablen 3 bis 5-Sterne Hotels, zusätzlich sorgen eine Übernachtung in einem Teehaus sowie drei Übernachtungen in Zelten in Tibet für besonderen Abenteuercharakter. Gemeinsam in einer Gruppe von Gleichgesinnten und doch Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend machen Sie sich auf den Weg in ein unvergessliches Erlebnis. Starten Sie mit uns am 01. August 2020 auf die New Silk Road und erfüllen Sie sich Ihren Lebenstraum von Freiheit und Fahrgefühl! Auf nach Tibet!

Reisehöhepunkte

  • Startveranstaltung in Hamburg und feierliche Zeremonie bei der Ankunft im Perlflussdelta
  • Historische Städte Osteuropas wie Posen und Warschau
  • Traumhaftes Südrussland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer
  • Die Weiten Kasachstans und das Fergana Tals
  • Perlen der Seidenstraße wie Khiva, Buchara, Samarkand und Kashgar
  • Grandiose Landschaften wie die Taklamakan-Wüste und das tibetische Hochland
  • Tibets Highlights: Fahrt durch das tibetische Hochland, Mount Kailash, Königreich Guge, eindrückli-che Schneelandschaften und Gebirgsseen
  • Pandabären von Sichuan, die Metropolen Chengdu und Chongqing
  • Zauberhafter Li-Fluss bei Guilin
  • Karstkegellandschaft bei Yangshuo und das Perlflussdelta bei Kanton

China Tours-Mehrwert

  • Professionelle Betreuung durch Rallyeleiter,
  • lokale Reiseleiter, Begleitfahrzeuge und
  • Mechaniker, sowie in Tibet durch einen Arzt

Reiseverlauf

  • Tag 1
    • Frankfurt - Dresden

    Start in Frankfurt • Fahrt nach Dresden

    Das große Abenteuer startet für Sie heute in Frankfurt. Die erste Tagesetappe führt Sie nach Dresden einmal quer durch Deutschland von West nach Ost. Sollten Sie nach der Fahrt noch Muse haben, empfiehlt sich unbedingt ein zumindest kurzer Abstecher zur Semperoper, der Frauenkirche, und an die Elbe. Dresden wird auch als Elbflorenz bezeichnet, wohl aufgrund seiner barocken und mediterran geprägten Architektur und der Lage im Elbtal.  (A)

     

     

  • Tag 2
    • Dresden - Breslau

    Grenzübertritt nach Polen • Autobahnfahrt nach Breslau

    Über Autobahnen geht es an Tag 2 für Sie bequem weiter nach Breslau. Der erste Grenzübergang steht für Sie an, die Überfahrt hinein nach Polen ist unkompliziert. Breslau, mit rund 650.000 Einwohnern viertgrößte Stadt Polens, war 2012 Austragungsort der Europameisterschaft und in 2016 Kulturhauptstadt Europas. Das Wahrzeichen der Stadt ist das alte Rathaus am Großen Ring. (F/A)

  • Tag 3
    • Breslau - Warschau

    Fahrt nach Warschau

    Die dritte Fahretappe führt über Autobahnen bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weisel gelegen, beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt kann man heute wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen. (F/A)

  • Tag 4
    • Breslau - Warschau

    Altstadt von Warschau • Folklore-Abend

    Heute können Sie sich bei einer Stadtführung durch die Warschauer Innenstadt einen Eindruck von der vielfältigen Architektur der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Altstadt machen. Der repräsentativste Platz der Altstadt ist der große dreieckige Schlossplatz. Ursprünglich wurde seine Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt, von dem nur noch eine gotische Brücke übrig geblieben ist. Die Ostseite bildet die Westfassade des Königsschlosses, die Nordwestseite des Schlossplatzes wird von der Häuserfront der Altstadt eingenommen. Östlich unterhalb des Schlossplatzes neben dem Königsschloss befindet sich der spätbarocke Palast unter dem Blechdach, der nach dem Material seines Daches benannt wurde. Den Abschluss bildet ein authentisches, polnisches Abendessen mit kleiner Tanzeinlage. (F/A)

  • Tag 5
    • Warschau - Brest

    Grenzformalitäten und -übertritt nach Weißrussland • Fahrt nach Brest

    Die reine Fahrzeit beträgt heute ca. 3 Stunden, allerdings stark davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Weißrussland dauern. Geduld ist hier ein erstes Mal gefordert. Am Nachmittag erreichen Sie Brest, die westlichste Stadt Weißrusslands mit 330.000 Einwohnern. (F/A)

  • Tag 6
    • Brest - Homel (Gomel)

    Fahrt nach Homel • Fahrt durch waldreiche Gebiete und kleine Dörfer

    Die Fahrt geht weiter durch Südweißrussland. Die Tagesetappe beträgt 566 km auf guten Straßen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Stadt Homel, am Fluss Sosch gelegen. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Homel zweitgrößte Stadt Weißrusslands und liegt im unmittelbaren Gebiet, welches durch die Tschernobyl-Katastrophe kontaminiert wurde. Allerdings ist die Belastung durch Strahlung deutlich zurückgegangen, so dass Sie ungefährdet die Durchreise vornehmen können. (F/A)

  • Tag 7
    • Homel (Gomel) - Orjol (Orel)

    Grenzformalitäten und –übertritt nach Russland

    Sie verlassen heute Weißrussland bereits wieder und fahren hinein nach Russland. Der Weg führt über das Grenzdreieck Weißrussland-Ukraine-Russland. Der Grenzübertritt kann einige Zeit in Anspruch nehmen, Gelassenheit ist gefragt und ein Lächeln hilft immer. Erste Station in Russland ist die Stadt Orjol (wörtlich: Adler),  1566 als Festung an der damaligen Südgrenze des Moskauer Reiches gegründet. Mit dem stetigen Wachstum des russischen Reiches verlor die Festung an Bedeutung, damit einher ging der Wandel hin zu einem Zentrum des Getreideanbaus. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und versorgte Moskau im 19. Jh. mit Weizen und Mehl. Sehenswert ist heute die orthodoxe Kirche der Namensgeberin Katharina. (F/A)

  • Tag 8
    • Orjol (Orel) - Woronesch

    Fahrt über teils schwierige Straßen • Weite Landschaften

    Die Straßen werden heute schwieriger. Die Landschaft ist weit und schön, wir fahren durch eine der Kornkammern Russlands. Schließlich erreichen Sie Woronesch am gleichnamigen Fluss gelegen, mit rund einer Million Einwohnern. Das Stadtbild vereint unterschiedliche Architekturstile, vom barocken Gouverneurspalais bis hin zu klassizistischen Bauten von Giacomo Quarenghi oder dem Zuckerbäckerstil der Theater und des Verwaltungsgebäudes der Süd-Ost-Eisenbahn. (F/A)

  • Tag 9
    • Woronesch - Wolgograd

    Wälder & Dörfer • Nachmittags Ankunft in Wolgograd

    Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft fahren Sie nach Wolgograd, das im 2.Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad erlangte. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig. (F/A)

  • Tag 10
    • Wolgograd

    Stadtführung durch Wolgograd

    Der heutige Tag steht im Zeichen der Geschichte. Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit im Rahmen einer Stadtführung. An der Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad wird das Ausmaß der damaligen Tragödie greifbar. Danach besuchen Sie den Mamajew-Hügel welcher zur Zeit des 2. Weltkrieges ein strategisch wichtiger Punkt und entsprechend umkämpft war. Hier trohnt die Mutter-Heimat-Statue, eine Kolossalstatue zum Gedenken an den Sieg der russischen Streitkräfte. Mit Ihren 85 Metern Höhe und einem Gewicht von 7900 Tonnen ähnlich imposant wie die Freiheitsstatue. (F/A)

  • Tag 11
    • Wolgograd - Astrachan

    Entlang der Wolga • Kalmückische Steppe • Ankunft in Astrachan

    Die Wolga, von den Russen liebevoll „Mütterchen Wolga“ genannt, bestimmt heute neben der Kalmückischen Steppe  die Strecke. Auf seinem Weg zum Kaspischen Meer wird der Fluss immer weiter und manchmal ist das gegenüberliegende Ufer kaum zu sehen. Die Landschaft wirkt eintönig mit vielen sandigen Gebieten. Gegen Abend erreichen Sie Astrachan. (F/A)

  • Tag 12
    • Astrachan

    Stadtbesichtigung in Astrachan • Kreml • Bootsfahrt auf der Wolga

    Nach dem anstrengenden Fahrtag haben Sie sich heute ein wenig Ruhe verdient. Bei einem Ausflug lernen Sie den schönen Kreml von Astrachan kennen mit seiner herrlichen Kirche. Von einem Boot aus erleben Sie die Weite der Wolga und die ruhigen Ufer. Sonnencreme nicht vergessen. Ihr Mittagessen, leckeres Schaschlik, nehmen Sie am Ufer der Wolga ein. Nutzen Sie die verbleibende Zeit abends um Ihr Fahrzeug für die Steppenstraßen Zentralasiens fit zu machen. (F/A)

  • Tag 13
    • Astrchan - Atyrau

    Steppe • Grenze zu Kasachstan

    Immer tiefer geht es hinein in eine wüstenartige Steppe. Der Grenzort Kotyayevka scheint völlig abgelegen. Die Grenzformalitäten sind langwierig und umständlich. Doch endlich haben Sie es geschafft. Sie haben Kasachstan erreicht! Die Straße bis Atyrau ist recht anspruchsvoll und stellt eine Herausforderung dar (Schlaglöcher, Spurrillen). Wenn Sie den Fluss Ural, der Atyrau in einen europäischen und einen asiatischen Teil trennt queren, lassen Sie Europa hinter sich. Sie befinden sich nun in Asien. (F/A) 

  • Tag 14
    • Atyrau - Kul'sary

    Steppenlandschaft & Nomaden

    Die Strecke führt weiter durch die Steppe, wo Kamele Ihre ständigen Begleiter sind. Soweit das Auge blickt, liegt Ödland vor Ihnen, unterbrochen nur von einigen struppigen Büschen. Bei Dossor liegt rechts untermittelbar neben der Straße ein muslimischer Friedhof, ein kurzer Halt lohnt sich bevor es weiter geht in den kleinen Ort Kul’sary. Hier tanken Sie nochmals Kraft für die morgige Etappe über die Grenze nach Usbekistan. (F/A)

  • Tag 15
    • Kul'sary - Jazliq

    Grenze zu Usbekistan • Teehaus

    Auch heute wirbeln die Wagen viel Staub auf bei der Fahrt zum Grenzposten. Die Strecke ab Beineu bis zur Grenze ist fürchterlich, eine Staubpiste mit großen Löchern. Der Grenzübergang Bedarf hier wieder großer Geduld, alles wird hier noch händisch erfasst. Das erste Nachtlager in Usbekistan wird in einem kleinen Teehaus aufgeschlagen, mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen Sie den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich! (F/A)

  • Tag 16
    • Jazliq - Nukus

    Fahrt durch die Wüste Kyzyl Kum • Sawitzki-Museum

    Nach der Nacht im Teehaus oder dem Zelt wartet wieder viel Staub, die Landschaft bleibt wüstenartig. Nach anstrengender Fahrt erreichen Sie die Stadt Nukus. Die Stadt wurde erst zu Beginn des 20. Jh. gegründet und lebte lange Zeit von seiner Lage als Oase mitten in der Steppe und am Ufer von Aral-See und Amudarja. Heute ist der Aralsee fast ausgetrocknet und das Wasser des Flusses Amudarja wird in Kanäle für den Baumwollanbau geleitet. Freuen Sie sich auf eine ausführliche Dusche in Ihrem Hotel und einen lauschigen Innenhof! Gleich nebenan befindet sich die berühmte Sammlung von Sawitzki, welche Sie auf einer Führung kennen lernen. (F/A)

  • Tag 17
    • Nukus - Khiva

    Fahrt entlang der Seidenstraße • Stadtbesichtigung Khiva

    Außer den Nomaden und den Kamelen hat bislang noch nicht viel an die glanzvolle Vergangenheit der berühmten Handelsstraße erinnert. Doch heute erreichen Sie Khiva, eine Stadt wie aus dem Märchen: eine lehmbraune mächtige Stadtmauer, blaue Kuppeln, reich verzierte Moscheen und Paläste. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel besuchen Sie die Altstadt und den Palast Tasch-Hauli. Welch eine Pracht mitten in der Wüste! (F/A)

  • Tag 18
    • Khiva – Buchara

    Wüstendurchquerung Kyzyl Kum • Amudarja • Ankunft in Buchara

    Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Die Straße ist grundsätzlich gut, allerdings wird ständig am Unterhalt gearbeitet. Sie überqueren den Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Wie mühsam muss das Leben der Karawanen entlang der Seidenstraße gewesen sein! Und dann tauchen die Häuser von Buchara, der Edlen, auf! (F/A)

  • Tag 19
    • Buchara

    Festung Ark • Moschee Kalon • Überdachte Basare • Karawanserei

     Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Die Altstadt wird seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe gezählt. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsum. Die mächtige Festung „Ark“ bot den Händlern Sicherheit. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Mir-i Arab Madrasa, der Kalon-Moschee und dem dazugehörigen Minarett. Lassen Sie sich beeindrucken von der Pracht dieser wichtigen Station an der Seidenstraße, ein Gefühl wie aus 1001 Nacht. (F/A)

  • Tag 20
    • Buchara – Samarkand

    Karge Hügel der Steppe • weite Baumwollfelder

    Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden sind nun schon ein gewohnter Anblick unterwegs. Manchmal fahren Sie längere Zeit durch ausgedehnte Baumwollanbauflächen. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, empfehlen wir einen Stopp. Am Nachmittag erreichen Sie Samarkand, die legendäre Stadt an der Seidenstraße. (F/A)

  • Tag 21
    • Samarkand

    Registan-Platz • Moschee Bibi Khanum • Basar

    Samarkand gehört zu den ältesten Städten der Welt. Schon Alexander der Große ist bis hierher vorgedrungen. Wichtige Handelsstraßen treffen hier aufeinander, wo die Ebene des Serafschan Fruchtbarkeit und Wohlstand verheißt. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den markantesten Punkten. Am berühmten Registan-Platz lag einst das Handels- und Verwaltungszentrum, umrahmt von den schönsten Medressen, die man im Orient finden kann. Auf dem großen Basar wehen Ihnen die Düfte der Gewürze aus aller Welt um die Nase. Hier herrscht ein Betrieb, wie er zu den Glanzzeiten der Seidenstraße kaum anders gewesen ist. Tipp: den Registan-Platz bei Nacht erleben. (F/A)

  • Tag 22
    • Samarkand – Tashkent

    Fahrt auf guten Straßen • Melonenmarkt • Stadtbesichtigung in Tashkent

    Die gut ausgebaute Straße führt durch dünn besiedelte Steppen, unterwegs passieren Sie einen belebten Melonenmarkt.  Am Nachmittag erreichen Sie Tashkent. Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der usbekischen Hauptstadt. Auch wenn Tashkent heute einen eher modernen Eindruck macht, so haben sich viele Gebäude aus den legendären Zeiten der Seidenstraße erhalten. Tashkent, das die Stadt der Springbrunnen genannt wird, hat einen der größten Basare Zentralasiens. (F/A)

  • Tag 23
    • Tashkent – Fergana

    Kamchik-Pass (2.267 m) • gute Straßen – viele Kurven • Fergana-Tal

    Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze Tadschikistan sehen Sie zum ersten Mal die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Gespeist vom Fluss Syrdarja und eingerahmt von Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Es ist so ausgedehnt, dass man manchmal vergisst, dass es sich um ein Tal handelt. Nach den Fahrten durch Wüsten und Steppen ist der Anblick so vieler grüner Felder und Bäume eine wahre Erholung für die Augen! Am Abend erreichen Sie Fergana, den größten und wichtigsten Ort im Tal. Erfrischen Sie sich im Hotelpool von der intensiven Fahrt über die Berge. (F/A)

  • Tag 24
    • Fergana – Osh

    Kurze Fahrt zur Grenze nach Kirgistan • Grüne Stadt Osh • Basar

    Über gute Straßen fahren Sie zur kirgisischen Grenze. Eine zeitintensive Grenzprozedur steht Ihnen bevor um Usbekistan zu verlassen. Schneller und unbürokratischer geht es auf kirgisischer Seite, wo Sie nur kurz Ihren Pass vorzeigen müssen. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Ihr Ziel Osh, eine der größten Städte Kirgistans mit zahlreichen Universitäten. Sehr beeindruckend ist der Basar, wo Sie neben einheimischen Waren, wie z.B. den typischen hohen Filzhüten, auch Shampoo aus Russland und Waschmittel aus China finden. (F/A)

  • Tag 25
    • Osh – Sary-Tash

    Fahrt entlang dem Fluss Gulcha • Taldyk-Pass (3.615 m) • Pamirgebirge

    Zunächst fahren Sie auf einer guten Asphaltstraße hinein in das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) steigt die Straße an und windet sich schließlich in Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass in 3.615 m Höhe. Sie erreichen Sary-Tash, ein Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an. Wenn wir Glück haben, sind die Jurten noch nicht abgebaut und wir können in diesen nächtigen. (F/A)

  • Tag 26
    • Sary Tash – Kashgar

    Pamirgebirge • Gletscher Pik Lenin (7.134 m) • Grenze zu China

    Genießen Sie den frühen Morgen in dieser abgelegenen Gegend, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf die Gletscher des Pik Lenin (7.134 m) fallen. Dann geht die Fahrt über die gut asphaltierte Straße, den Pamir Highway, zur Grenze. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu schließen und Sie erreichen die Grenzabfertigung am Irkeshtam-Pass (2.940 m). Manchmal bilden sich hier lange LKW-Schlangen, an welchen Sie aber bis zum Schlagbaum vorbeifahren dürfen. Die Grenzabfertigung ist umständlich und langwierig. Ihr chinesischer Reiseführer erwartet Sie schon und hilft an der Grenze. Sie sind in China! Die erste Station ist Wuqia, wo Ihr Oldtimer einer Fahrzeuginspektion unterzogen und für die Nacht dort belassen wird. Die Weiterfahrt bis Kashgar erfolgt im Reisebus. Die Fahrt nach Kashgar führt durch bizarre Lösslandschaften, in der Nacht erreichen Sie schließlich spät Ihr Hotel. Ni Hao in China! (F/A)

  • Tag 27
    • Kashgar

    Chinesischer TÜV • Führerscheinerwerb

    Heute werden Sie gemeinsam zur Abholung Ihrer Oldtimer zum chinesischen Zollamt in Wuqia, und im Anschluss daran direkt weiter zum Straßenverkehrsamt fahren. Hier werden die Oldtimer geprüft und für die chinesischen Straßen abgenommen. Dies dauert seine Zeit, Geduld ist gefragt. Nachdem hier alle Formalitäten durch die chinesischen Beamten erledigt sind, erhalten Sie Ihren chinesischen Führerschein und das chinesische Nummernschild. Ihre einheimischen Reisebegleiter sind immer dabei und unterstützen Sie bei allen Fragen. Kashgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seidenstraße, in die Sie morgen eintauchen werden. (F/A)

  • Tag 28
    • Kashgar

    Id Kah Moschee • Abak Hodscha-Mausoleum

    Heute begeben Sie sich auf die Spuren dieses faszinierenden Knotenpunktes früherer Handelswege. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren die Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handelsbeziehungen spiegelt auch der bedeutende Basar wider. Jeden Tag herrscht hier ein lebhaftes Gedränge, wird gehandelt und diskutiert. Bei einer Stadtrundfahrt erleben Sie diese bunte orientalische Atmosphäre. Bei der Besichtigung des Abak Hodscha-Mausoleums mit dem Grab der Duftenden Konkubine wird der architektonische Zusammenhang mit Indien deutlich. Ruhen Sie sich nochmals richtig aus und stellen Sie sicher, dass Sie alles Wesentliche dabei haben für den Aufstieg der kommenden Tage, und sich Ihr Fahrzeug in bestmöglichem Zustand befindet. In Kashgar können Sie sich mit dem Nötigsten Eindecken für die kommenden Tage. Wichtig ist in den kommenden Tagen in den Höhen: viel Trinken, je 1.000 Höhenmeter sagt man 1 Liter mehr trinken, dies ist essentiell in den Höhen. (F/A)

  • Tag 29
    • Kashgar – Kudi (2.960 m)

    Fahrt durch Wüste Taklamakan • Erste Passhöhe von 3.300 m

    Auf der Route der südlichen Seidenstraße fahren Sie entlang der Taklamakan-Wüste von Oase zu Oase. Weit geht der Blick über die steinige Ebene. Die Oasen kündigen sich durch die typischen uigurischen Pappeln an. Ein größerer Ort unterwegs ist die alte Königstadt Yarkant (Shache), ein weiterer bedeutender Handelsort der Seidenstraße. Schließlich erreichen Sie Karghilik (Yecheng), eine Oasenstadt, die einst zum Königreich Yarkant gehörte. Direkt hinter Yecheng geht es hinauf auf die G219, und aufs Dach der Welt, Tibet. Die Straße wird holpriger und windet sich hinauf, Etappenziel ist das kleine Straßendorf Kudi. Hier, auf 2.960 Metern Höhe übernachten Sie, bevor es morgen über den ersten Pass von knapp 5.000 m gehen wird. (F/A)

  • Tag 30
    • Kudi (2.960 m) – Sanshili Yingfang (3.670 m)

    Fahrt hinauf auf das tibetische Hochplateau • Mazha-Pass 4.969 m

    Der Aufstieg beginnt. Kilometer um Kilometer steigen Sie ab heute hinauf auf das tibetische Hochplateau. Mit dabei ist ab heute auch für den Streckenabschnitt bis nach Lhasa ein chinesischer Abschleppwagen für die Fahrten über das Dach der Welt. Es geht heute erstmalig über einen Pass von rund 4.969 m, den Mazha-Pass. Die Fahrt auf der G219 (Nationalstraße) führt entlang dem Gebirgsfluss Yerqiang, zu unserer Rechten liegt das Grenzgebiet zu Pakistan und Indien. Dann folgt ein zweiter Pass, der Ke Ke A Te-Pass mit 4.909 m Höhe, bevor es wieder leicht hinunter geht auf eine Höhe von 3.670 m im Dorf Sanshili Yingfang. Hier beziehen Sie in einem einfachen Gasthaus das heutige Nachtlager.  (F/A)

  • Tag 31
    • Sanshili Yingfang (3.670m) – Dahongliutan (4.230m)

    Fahrt durch weite Hochebenen • Fluss Kalakashi

    Weiter geht die Reise durch den Himalaya. Sie fahren durch karge Gebiete, immer die Schneeberge des Aksai Chin-Gebirges im Fokus. Die Route verläuft heute relativ flach, auf Höhen von 3.700-4.300 Metern. Sie folgen dem Verlauf des Flusses Kalakashi bis zu Ihrem nächsten Nachtlager in Dahongliutan, wo Sie abermals in einfachen Gasthäusern übernachten werden. (F/A)

  • Tag 32
    • Dahongliutan (4.230 m) – Domar (4.440 m)

    Fahrt auf Hochebene Aksai Chin in 5.000 m Höhe • Ankunft in Tibet

    Die heutige Etappe führt nach Domar (Duomaxiang). Sie fahren lange Strecken auf gut 5.000 m Höhe. Am heutigen Tag wird die höchste Stelle der Reise auf dem Jieshan-Pass mit 5.378 Metern passiert. Herrlich ist das Panorama mit den hochalpinen Seen, den Schneegipfeln und weit und breit kein Anzeichen von Zivilisation. Sie überqueren auf dem Aksai-Chin die Provinzgrenze zwischen Xinjiang und Tibet. Willkommen in Tibet! Die Etappe führt weiter bis in den kleinen Ort Domar, wo Sie das Nachtlager in einfachen Gasthäusern aufschlagen werden. (F/A)

  • Tag 33
    • Domar (4.440 m) – Shiquanhe (4.280 m)

    Panggong Tso See • Fahrt über 4.900 m Passhöhe

    Sie verlassen das Dorf Domar und machen sich auf Richtung Shiquanhe (auch Gar genannt), dabei bewegen Sie sich konstant auf 4.400 bis 4.200 Metern. Nach gut 100 Kilometern erreichen Sie den Panggong Tso, den Grenzsee zwischen China und Kaschmir, ein herrlicher Anblick. Hier machen Sie ein schönes Gruppenfoto zur Erinnerung. Weiter führt die Reise über den Ort Ritu (Rutog) hinauf auf nochmals 4.900 m, bevor es in die erste richtige Stadt in Tibet geht, nach Shiquanhe. Diese liegt am gleichnamigen Fluss, und ist seit 1965 Hauptort der Präfektur Ngari. Seit 2010 besitzt die Stadt auch einen Flughafen, mit Verbindungen nach Lhasa. Zeit, sich hier wieder richtig mit allem Notwendigen für die Weiterreise einzudecken, und sich eine warme Dusche zu gönnen nach den Entbehrungen der Vortage. (F/A)

  • Tag 34
    • Shiquanhe (4.280 m) – Tsada (3.723 m)

    Passhöhe Longala-Pass 5.146 m • Tsada (Zanda)

    Die Rallye geht weiter nach Tsada (Zanda). Sie queren dazu die Gebirgskette zum Süden hin und passieren dazu den Longala-Pass mit 5.146 m. Das Panorama ist atemberaubend, der Blick geht hinüber nach Indien wo der Gipfel des Mount Kamet (7.756 m) sichtbar ist, dem dritthöchsten Berg Indiens. Dann bereitet sich eine spektakuläre Canyonlandschaft zu Ihren Füßen aus. Nach diesen imposanten Eindrücken fahren Sie noch das letzte Stück bis wir Tsada auf 3.723 m erreichen. Hier erholen Sie sich von der intensiven Passüberquerung. Morgen steht ein Besichtigungstag auf dem Programm, kein Fahren für einmal.   (F/A)

  • Tag 35
    • Tsada (3.723 m)

    Königreich Guge • Kloster Tholing

    Nach vielen intensiven Fahrten ist heute eine kurze Fahrt angesetzt zum Königreich Guge. Hier besuchen Sie vor den Toren Tsadas die Festung Tsaparang. Mit über 400 Häusern und 800 Höhlen wurde die ehemalige Hauptstadt des Königreiches Guge an und in einem Felsen erbaut, sozusagen in die Landschaft eingewoben. Danach empfiehlt sich der Besuch des Klosters Tholing im Zentrum von Tsada, welches mit herausragenden Wandmalereien besticht. Diese Arbeiten gehören zu den wertvollsten tibetischer Ikonographie. Danach bleibt noch Zeit, um sich für die nächsten Fahrten zu erholen und das Panorama der Umgebung zu genießen. (F/A)

  • Tag 36
    • Tsada (3.723 m) – Darchen (4.630 m)

    Fahrt nach Darchen • Heiliger Berg Mount Kailash

    Die Rallye geht weiter, über viele Windungen führt die Straße zurück auf die G219, auf welcher Sie bis nach Darchen fahren. Plötzlich erhebt sich zu Ihrer Linken ein imposanter Koloss, der heilige Berg Kailash. Durch seine symmetrische Form ist der 6.638 m hohe Berg ein außergewöhnlicher Anblick. Er gilt den Buddhisten und Hindus als heiligster Berg, was eng mit den Quellen der vier großen Flüße des südasiatischen Raumes zusammen hängt, welche in seinem Gebiet Ihren Ursprung haben: Indus, Brahmaputra, Satluj (Zufluss des Indus) und Karnali (Zufluss des Ganges). Sie fahren mit dem Bus an den Fuß des Berges, wo gemeinsam eine Gebetsfahne beschriftet wird und angebracht wird. (F/A)

  • Tag 37
    • Darchen (4.630 m) – Paryang (4.680 m)

    Fahrt nach Paryang • Mayumla-Pass (5.211 m)

    Vom heiligen Berg begeben wir uns weiter westwärts. Wir passieren den wunderbaren Manasarovar-See, für die Tibeter „die Perle aller Seen“. Er ist Pilgerstätte für Buddhisten und Hindus gleichermaßen. An seinem Ufer liegen insgesamt acht Klöster. Über den Mayumla-Pass (5.210 m) erreichen wir schließlich unser Etappenziel, den kleinen Ort Paryang. Die Fahrt heute bewegt sich kontant auf 4.800-5.000 Metern Höhe.  (F/A)

  • Tag 38
    • Paryang (4.680 m) – Saga (4.530 m)

    Dünen • Fahrt nach Saga

    Lieblingsplatz heißt unser heutiges Ziel übersetzt, Saga. Die ehemalige Transitstation der Transportwege dient heute der chinesischen Armee als Garnisonstadt. Auf unserer Fahrt über die G219 erblicken wir in südlicher Richtung Dünen, und überqueren den Yarlung Tsangpo Fluss, den Brahmaputra. Wir folgen seinem Lauf für einen kurzen Abschnitt und werden später wieder auf Ihn treffen. Höchster Punkt heute liegt auf knapp 4.900 Metern. Am Ufer des Brahmaputra, in Saga, wird heute übernachtet. (F/A)

  • Tag 39
    • Saga (4.530 m) – Tingri (4.350 m)

    Paiku Co See • Blick auf Shishapangma (8.027 m)

    Von Saga aus fahren Sie südlich in Richtung Nepal. Als erstes queren Sie heute den heiligen Fluss Brahmaputra. Dann führt die Tagesetappe weiter durch bezaubernde Landschaft, auf 4.500-4.900 m Höhe vorbei an den prächtigen Seen Paiku und Langqiang. Was für ein Farbenspiel. Von einer Anhöhe oberhalb des Paiku Co aus haben Sie dann einen prächtigen Blick über den See und auf den Shishapangma, übersetzt „der Bereich oberhalb der grasbewachsenen Ebene“. Nach kurzer Weiterfahrt erreichen Sie am Nachmittag den kleinen Ort Tingri, wo Sie sich ausruhen für den Höhenflug vom kommenden Tag: Everest!  (F/A)

  • Tag 40
    • Tingri (4.350 m) – Mt. Everest – Shegar (4.300 m)

    Serpentinenfahrt zum Mt. Everest • Kloster Rongbuk (5.200 m)

    Heute geht steht der Tag im Zeichen des Mount Everest. Sie fahren hinauf zum Basislager des Mount Everest über unzählige Serpentinen, von welchen sich Ihnen immer wieder spektakuläre Ausblick auftun auf das Panorama um und vom höchsten Berg der Erde. Auf der Anfahrt zum Basislager des Mount Everest besuchen Sie das Kloster Rongbuk auf 5.200 m, bevor Sie bis an den Rand des Basislagers fahren. Mit ein bisschen Wetterglück haben Sie hier ein prächtiges Fotomotiv. Was für ein Hochgefühl und erhabener Anblick. Hinunter geht es wieder über die vielen Serpentinen nach Shegar, wo Sie heute übernachten werden. (F/A)

  • Tag 41
    • Shegar (4.300 m) – Shigatse (3.840 m)

    Fahrt nach Shigatse • Kloster Tashilhunpo

    Mit den Eindrücken vom Mount Everest im Gedächtnis fahren Sie weiter nach Shigatse. Sie erreichen die Stadt am frühen Nachmittag. Nach der Ankunft besuchen Sie die Klosterstadt Tashilhunpo. Sie beherbergte einst über 4.000 Mönche, heute sind es noch 600. Nach wie vor ist der Ort von immenser Bedeutung für den Buddhismus in Tibet. Er ist Sitz des Panchen Lama und damit ein Stützpfeiler des spirituellen Lebens in Tibet und Ziel vieler Pilger. Nach einer kleinen Wanderung auf dem Pilgerweg um die Klostermauern ist es Zeit sich zu Erholen. Shigatse ist die zweitgrößte Stadt in Tibet. (F/A)

  • Tag 42
    • Shigatse (3.840 m) – Lhasa (3.650 m)

    Fahrt nach Lhasa • Erholung in Lhasa

    Von Shigatse folgen Sie weiter der G318 in die Hauptstadt Tibet, nach Lhasa. Die Route führt entlang dem Brahmaputra durch liebliche Ebenen und zerklüftete Täler. Die letzten rund 30 km führen dann über die moderne Autobahn, welche Lhasa mit dem Flughafen verbindet, hinein nach Lhasa. Hier haben Sie endlich einmal Zeit, um es sich in einer komfortablen Unterkunft so richtig gut gehen zu lassen und sich zu erholen. (F/A)

  • Tag 43
    • Lhasa (3.650 m)

    Potala-Palast • Jokhang-Tempel • Barkhor-Markt

    Der Potala-Palast ist das Wahrzeichen der heiligen Stadt Lhasa. Die ehemalige Winterresidenz des Dalai Lama beherrscht das Stadtbild. In der Anlage verteilen sich auf 13 Stockwerken 999 Räume. Der Jokhang-Tempel ist das Hauptheiligtum des tibetischen Buddhismus. Schon 647 soll hier ein Tempel gestanden haben. Der Jokhang-Tempel liegt inmitten der tibetischen Altstadt von Lhasa. Von seinen Dächern hat man einen guten Überblick über den Vorplatz und die kleinen Gassen mit ihren tibetischen Häusern. Viele Pilger umkreisen den Tempel und werfen sich dabei andächtig nieder. Anschließend tauchen Sie ein in das Gewusel des Barkhor-Marktes und haben danach Zeit, sich Lhasa noch ein wenig individuell anzusehen. (F/A)

  • Tag 44
    • Lhasa (3.650 m) – Lulang (3.400 m)

    Fahrt entlang dem Fluss Lhasa und dem Nyang Qu

    Ab Startpunkt Lhasa folgen Sie heute der G318 in Richtung Osten. Die Fahrt führt entlang der majestätischen Hänge des Mount Mira. Dieser ist einer der letzten hohen Berge auf der Südseite des Sichuan-Tibet-Plateaus, dessen höchste Stelle 5.013 m beträgt und hinter dem Berg Dongda liegt. Sie überqueren heute jeweils einen Pass von knapp 5.000 m und einen von 4.500 m, bevor es wieder in niedrigere Gefilde geht. Sie fahren in das große Tal von Nyingchi mit einer durchschnittlichen Höhe von 3.000 m. Der letzte Tagesabschnitt führt Sie durch das Sejila-Gebirge, welches nach der Überquerung ins wunderschöne Lulang Tal übergeht. Hier übernachten Sie heute. (F/A)

  • Tag 45
    • Lulang (3.400 m) – Ranwu (3.960 m)

    Fahrt entlang dem Polung Zangbo • Bewaldete Berglandschaft

    Wir bewegen uns weiter durch Osttibet und immer näher hin nach Sichuan. Heute folgen wir dem Fluss Polung Zangbo bis nach Ranwu. Wir bewegen uns zwischen 3.000 Metern bis hinauf auf knapp 4.000 Meter, wo wir im Ort Ranwu übernachten werden. Eine wohltuende Abwechslung und Veränderung auch was das Landschaftsbild anbelangt. Mittlerweile überwiegen bewaldete Hänge, es grünt. Am Nachmittag erreichen Sie den Ort Ranwu, wo Sie in einem einfachen Camp nächtigen und sich ausruhen können, mit Blick über einen schönen Gebirgssee. (F/A)

  • Tag 46
    • Ranwu (3.960 m) – Dzogong (3.750 m)

    Fahrt nach Dzogong

    Die Straße führt Sie heute weiter Richtung Norden entlang der Flussläufe und über 4.600 Meter hohe Pässe. Unterwegs kommen Sie an kleinen Orten vorbei, die meiste Zeit werden Sie allerdings die reine Natur genießen können. Die Nacht verbringen Sie in der 3.750 Meter hoch gelegenen Kleinstadt Dzogong in einem einfachen Hotel. (F/A)

  • Tag 47
    • Dzogong (3.750 m) – Batang (4.450 m)

    Fahrt nach Batang • Provinzgrenze Tibet-Sichuan

    Von Dzogong aus folgen wir immer weiter der G319, heute heißt der Fluss Nujiang, welchen wir auf einem kleinen Abschnitt kreuzen. Nachdem wir diesen in nördlicher Richtung verlassen, windet sich die Straße in langen Serpentinen auf über 5.000 Meter hoch. Bei Markam folgen wir weiter der G318 in östlicher Richtung, während hier die G214 in südlicher Richtung nach Yunnan führt. Rund 100 km östlich vom Abbieger in Markam überqueren Sie die Provinzgrenze zu Sichuan und verabschieden sich von Tibet. Im kleinen Ort Batang übernachten wir heute. Willkommen in Sichuan!  (F/A)

  • Tag 48
    • Batang (4.450 m) – Kangding (2.480 m)

    Fahrt durch Gebirgsausläufer nach Kangding

    Die Fahrt geht weiter in östlicher Richtung durch die Faltungen des Gebirges langsam hinaus aus diesem. Es wird zunehmend flacher, die Strecke zieht sich bis nach Kangding, wo Sie heute übernachten werden, bevor es am nächsten Tag nach Chengdu weiter gehen wird.  (F/A)

  • Tag 49
    • Kangding (2.480 m) – Chengdu (520 m)

    Fahrt nach Chengdu • Automuseum San He

    Sie verlassen heute nach knapp 3 Wochen Hochgebirge die Höhen und rollen in die Provinzhauptstadt von Sichuan ein, nach Chengdu. Hier auf rund 520 Metern Höhe sind Sie wieder im Flachland angekommen. Was für ein Kontrast zu den entlegenen Regionen der letzten Wochen. Chengdu, eine pulsierende Metropole mit gut 15 Millionen Einwohnern, wird Sie in ihren Bann ziehen. Den Einstieg nehmen Sie mit einem Besuch im einzigartigen Automuseum San He, welches viele wunderbaren Preziosen birgt.  (F/A)

  • Tag 50
    • Chengdu

    Panda-Aufzuchtstation • Wenshu-Kloster • Volkspark • Teehaus • Altstadt

    Sichuan ist die Region der scharfen Küche und der eigensinnigen Menschen – sagt man zumindest anderswo in China. Und natürlich der Pandas! Gleich am Morgen besuchen Sie eine Panda-Aufzuchtstation. Viel Mühe gibt man sich hier, den friedvollen Tieren eine ideale Umgebung zu bieten, denn Pandas sind extrem anspruchsvoll. Mit ein wenig Glück hat eines der Tiere Nachwuchs – niemand kann dem Charme der Panda-Babys widerstehen! Auf dem Weg in die Stadt besuchen Sie das buddhistische Wenshu-Kloster aus der Tang-Dynastie, die größte Tempelanlage der Stadt. Danach geht es durch die Gassen der Altstadt Chengdus, die dank ihres Ambientes zu den schönsten Chinas zählt. Lassen Sie sich danach in einem der unzähligen Teehäuser von der Vielfalt der lokalen Teesorten verführen. (F/A)

  • Tag 51
    • Chengdu – Chongqing

    Fahrt nach Chongqing • Größte Metropole der Welt

    Von Chengdu aus fahren Sie heute weiter in die nächste Metropole, nach Chongqing. Die Fahrt geht durch dichtbesiedeltes Gebiet. Chongqing ist eine regierungsunmittelbare Stadt mit eigenständiger Verwaltungseinheit, am Yangtze gelegen. Die Einwohnerzahl liegt bei rund 35 Millionen, das Verwaltungsgebiet der Stadt erstreckt sich über eine Fläche so groß wie Österreich. Von hier aus starten die berühmten Flusskreuzfahrten über den Yangtze und durch den 3-Schluchten-Staudamm. (F/A)

  • Tag 52
    • Chongqing

    Volksplatz • Drei-Schluchten-Museum • Eling-Park • Blick auf Yangtze

    Schon vom Wasser aus macht Chongqing den Eindruck, als wolle die Stadt mit Hongkong oder Shanghai wetteifern. Unzählige modernste Hochhäuser ragen in den Himmel. Eine spektakuläre S-Bahn Fahrt bringt Sie in den Eling Park, der nicht nur ein schöner Garten ist, sondern Sie haben auch einen schönen Ausblick auf die Stadt. (F/A)

  • Tag 53
    • Chongqing – Pengshui

    Himmelsgruppe • Erde-Schlucht • Empfang in Pengshui

    Von Chongqing rollen Sie östlich in die für chinesische Verhältnisse Kleinstadt Pengshui. Hier besuchen Sie die Himmelsgruppe, eine schöne Berglandschaft mit der lieblichen Erde-Schlucht. Danach geht es weiter nach Pengshui, wo Sie bereits feierlich erwartet werden. (F/A)

  • Tag 54
    • Pengshui – Huaihua

    Fahrt in die Provinz Hunan nach Huaihua

    Nach einer erholsamen Nacht fahren Sie in südlicher Richtung weiter. Das Tagesziel ist die Stadt Huaihua in der Provinz Hunan. Das Landschaftsbild ändert sich allmählich, es wird hügliger und langsam prägen Karstkegelberge die Szenerie. Sie übernachten in Huaihua in einem komfortablen Hotel, wo Sie sich von der langen Fahrstrecke erholen können. (F/A)

  • Tag 55
    • Huaihua – Guilin – Yangshuo

    Fahrt über Guilin nach Yangshuo • Panoramablick über den Li-Fluss

    Von Huaihua führt die Tour weiter nach Guilin. Hier sind wir, China Tours, zu Hause. Sie fahren zu einer Aussichtsterrasse, die einen wunderbaren Ausblick ermöglicht auf den Li-Fluss und die für die Region so charakteristischen Karstkegelberge. Eine kurze Fahrt später nehmen wir unser Nachtquartier in Beschlag, inmitten der Karstkegel. An den Ufern des Li-Flusses werden Sie übernachten, was für eine hinreißende Landschaft! (F/A)

  • Tag 56
    • Yangshuo

    Floßfahrt über den Yulong-Fluss • Bezaubernde Karstkegellandschaft

    Der Tag steht im Zeichen der Erholung und Muße. Auf einer leichten Wanderung können Sie durch die Reisefelder und Karstkegelberge spazieren und die Landschaft auf sich wirken lassen. Eine Fahrt mit dem Bambusfloß auf dem Yulong-Fluss rundet Ihren Tag ab. Im Gegensatz zum Li-Fluss ist der Yulong-Fluss weniger stark besucht, so dass Sie die Landschaft in Ruhe genießen können. (F/A)

  • Tag 57
    • Yangshuo – Guangzhou

    Fahrt ins Perlflussdelta nach Kanton • Zieleinfahrt

    Sie verlassen die Region Guilin und fahren in den Süden, in das Perlflussdelta. Ihre letzte Station auf chinesischem Festland ist Kanton, auch Guangzhou genannt. Sie haben es geschafft, knapp 14.000 km liegen hinter Ihnen, Sie haben Wüsten durchfahren und Tibet durchquert, jetzt sind Sie am Ziel Ihrer Fahrt! Nach der ländlichen Idylle wird Sie das pulsierende der Metropolen im Dreieck Kanton-Shenzhen-Hongkong wohl erst einmal ein bisschen erschlagen. Sie verbringen die Nacht in einem komfortablen Hotel und stoßen auf die erfolgreiche Rallye an: Ganbei! (F/A)

  • Tag 58
    • Guangzhou

    Kanton per U-Bahn • Tempel der Chen-Sippe • Altstadt • Shamian-Insel

    Kanton eignet sich wie kaum eine zweite Stadt in Südchina, mit öffentlichen Verkehrsmitteln entdeckt zu werden. Ein gut ausgebautes Netz von U-Bahn-Linien lässt Sie fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten schnell und bequem erreichen. Der Tempel des Chen-Clans ist ein lebhafter und bunter Verehrungsort, Gebäude und Höfe sind im Dachfirst reich mit Tonfiguren verziert. In der Altstadt und besonders auf der Shamian-Insel wird das Erbe der Kolonialzeit deutlich, aus einer Zeit, als dies der einzige Ort in Südchina war, wo Ausländer handeln und ihre Häuser bauen durften. Im Kontrast dazu sehen Sie auch das neue moderne Stadtviertel Zhujiange. (F/A)

  • Tag 59
    • Guangzhou – Shenzhen - Guangzhou

    Verschiffung im Hafen von Shenzhen • Bustransfer nach Guangzhou

    Von Kanton fahren Sie in den Hafen von Shenzhen, wo wir die Oldtimer für die Verschiffung in die bereitstehenden Container einstellen werden. Alle Gefahrengüter wie Feuerlöscher, Fette und Additive müssen aus den Oldtimer genommen werden. Ein bisschen Geduld ist gefragt, bevor Sie von Shenzhen aus zurück per Bus nach Guangzhou gefahren werden. Der selbstfahrende Teil der Reise ist hier für Sie zu Ende. In Guangzhou zurück lassen Sie die Eindrücke der vergangenen 59 Tage nochmals Revue passieren, im Rahmen eines stimmungsvollen Abschiedsessen. Ganbei, auf Sie! (F/A)

  • Tag 60
    • Guangzhou - Deutschland

    Individuelle Weiter- oder Rückreise nach Deutschland

    Das Abenteuer ist offiziell zu Ende. Sie starten Ihre Rück- oder individuelle Weiterreise.  Wir wünschen einen guten Rückflug oder eine angenehme Weiterreise. (F)

Enthaltene Leistungen

  • Fahrzeugverschiffung Shenzhen – Hamburg per Containerschiff für PKW ohne Anhänger
  • Besichtigungsprogramme inkl. Eintrittsgelder laut Programm
  • Beförderungen und Transfers für Besichtigungen laut Programm
  • Alle Übernachtungen in 3–5-Sterne Hotels sowie 1 Übernachtung im Teehaus, 1 Übernachtung im Gasthaus in Sary-Tash und 4 Übernachtungen in einfachen Gasthäusern in Tibet laut Programm
  • Frühstück und Abendessen während der Reise laut Programm
  • Hotelparkplatzkosten für die Fahrzeuge
  • Ständige China Tours-Rallyeleitung von Frankfurt bis Guangzhou
  • Deutsch- oder englischsprachige örtliche Reiseführungen
  • 1 ständiges Begleitfahrzeug von Frankfurt bis Guangzhou (Mechanikerwagen)
  • 1 zusätzliches Begleitfahrzeug der jeweiligen lokalen Agentur ab Weißrussland bis China
  • Technischer Support durch Mechaniker von Frankfurt bis Guangzhou (inklusive Equipment)
  • Abschleppwagen für Teilstrecke in China (Tage 29-43, Kudi-Lhasa, Tibet)
  • Begleitung durch einen Rallyearzt für Teilstrecke in China (Tage 27-43, Kashgar-Lhasa, Tibet)
  • Live-Berichte im Online-Magazin von China Tours und auf Facebook (NewSilkRoad)
  • Roadbook und Rallyeschild
  • Startnummernbeklebung
  • T-Shirts, Kapuzenpullover und Caps
  • Thermosflasche
  • Finisher-Medaillen
  • Sämtliche regulären Visakosten
  • Unterstützung bei Ein- und Durchreisegenehmigungen in Weißrussland, Russland, den zentralasiati-schen Staaten und China, sowie Beantragung der Tibet-Permit
  • Vorbereitung und Erwerb der Genehmigungen aller zuständigen Behörden in China für die Fahrten in China
  • Chinesisches Nummernschild und zwei Führerscheine je Team
  • Garmin Navigationsgerät mit Streckendokumentation pro Fahrzeug (leihweise)
  • Walkie-Talkie pro Fahrzeug (leihweise)
  • China Tours-Informationsmaterial pro Zimmer
  • Reisesicherungsschein
  • Im Preis nicht enthalten sind:
  • Internationaler Rückflug ab Guangzhou
  • Kfz-Versicherung (obligatorische Haftpflicht-Versicherung, Grüne Karte)
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung sowie Auslandsreisekrankenversicherung
  • Transportversicherung für Verschiffung von Shenzhen nach Hamburg
  • Zoll- und Einfuhrgebühren der Verschiffung (Zollpflichtige Waren im Fahrzeug)
  • Treibstoffkosten (ca. € 2.500 pro Fahrzeug als Richtwert)
  • Reparaturen durch den Mechaniker (€ 50,- pro Stunde)
  • Mautgebühren außerhalb Chinas (ca. € 100,- pro Fahrzeug)
  • Mautgebühren in China (ca. € 300,- pro Fahrzeug)
  • Outdoor-Schlafsack für Übernachtungen in den Gasthäusern in Tibet
  • Nicht genannte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

Extras

  • Internationaler Rückflug ab Guangzhou
  • Transportversicherung für Verschiffung von Guangzhou nach Frankfurt
  • Treibstoffkosten (ca. € 2.500 pro Fahrzeug als Richtwert)
  • Mautgebühren außerhalb Chinas (ca. € 250,- pro Auto)
  • Mautgebühren innerhalb Chinas (ca. € 450,- pro Auto)
  • Outdoor-Schlafsack für Zeltübernachtungen / Gasthäuser und Teehaus

Zusätzliche Informationen

Reisedatum                                                           
01.08. – 29.09.2020          

Teampreis                          
2 Personen im Oldtimer im Doppelzimmer  € 39.990,-*
1 Person im 2er Team im Doppelzimmer    € 19.995,-*
*Einzelzimmeraufschlag        € 3.500,-

Einzelfahrerpreis
1 Person im Oldtimer im Einzelzimmer     € 33.500,-

Teilnehmerzahl
Min. 10 Teams (Oldtimer)
Max. 15 Teams (Oldtimer)

Nennungsschluss
31.03.2020

Fahrzeuge
Teilnahmeberechtigt sind Oldtimer mit Baujahr respektive Erstzulassung bis 01.08.1990
Technische Voraussetzungen:
-Mind. 60 PS, bei maximal 25 kg pro PS (Gewicht bei voller Beladung inkl. Insassen)
-Voller Service zeitnah vor dem Reisestart, mind. 5 Monate vor dem 01. August 2020
-Alle Reifen müssen neuwertig sein
-Nicht zugelassen: Fahrzeuge mit Dieselmotoren