ab 16.750 €

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Oldtimerrallye Seidenstraße

Seidenstraße Nordroute: Hamburg-Shanghai 21.08.2021-11.10.2021

  • Warschau
  • Wolgograd
  • Astrachan
  • Buchara
  • Samarkand
  • Kashgar
  • Turfan
  • Dunhuang
  • Xi’an
  • Nanjing
  • Shanghai

Fahren Sie mit Ihrem Oldtimer auf einer Rallye über 13.000 km entlang der legendären Seidenstraße von Hamburg bis Shanghai. In 52 Tagen durchqueren Sie acht Länder: Von Deutschland über Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan bis nach China.

Es erwarten Sie atemberaubende Landschaften, kulturelle Highlights aus 1001 Nacht, spannende Begegnungen mit fremden Kulturen und natürlich das einmalige Fahrgefühl mit Ihrem eigenen Auto. Eine professionelle und erfahrene Rallyeleitung, lokale Reiseleiter und ein Rallyemechaniker garantieren Ihnen eine ständige umfassende Betreuung. Sie übernachten in komfortablen 3 bis 5-Sterne Hotels, zusätzlich sorgt eine Übernachtung in einem Teehaus für besonderen Abenteuercharakter.

Gemeinsam in einer Gruppe von Gleichgesinnten und doch Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend machen Sie sich auf den Weg in ein unvergessliches Erlebnis. Starten Sie mit uns am 21. August 2021 auf die New Silk Road und erfüllen Sie sich Ihren Lebenstraum von Freiheit und Fahrgefühl!

Reisehöhepunkte

  • Startveranstaltung in Hamburg und feierliche Zeremonie bei der Ankunft in Shanghai
  • Historische Städte Osteuropas wie Posen und Warschau
  • Traumhaftes Südrussland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer
  • Die Weiten Kasachstans und das Fergana Tal
  • Perlen der Seidenstraße wie Khiva, Buchara, Samarkand, Kashgar, Kucha, Turfan und Dunhuang
  • Grandiose Landschaften wie die Taklamakan-Wüste und die Wüste Gobi
  • Chinas Highlights: Die Große Mauer, die alten Kaiserstädte Xi’an und Luoyang
  • Chinas Metropole Shanghai

China Tours-Mehrwert

  • Umfassende Betreuung durch erfahrene Rallyeleitung, Mechanikerteam und lokale Reiseleiter
  • Begleitfahrzeug von jeweiliger lokaler Agentur und Mechanikerwagen inkl. Equipment
  • Fahrzeugverschiffung per Container von Shanghai nach Hamburg
  • Alle Übernachtungen, Hotelparkplätze, Besichtigungsprogramme, Frühstück und Abendessen, reguläre Visakosten und Grenzgebühren im Preis enthalten
  • Unterstützung beim Erwerb der Reisegenehmigungen für alle Länder
  • Pro Team für die Fahrt: ein Navigationsgerät von Garmin und Walkie-Talkie (leihweise)
  • Mediale Begleitung, Roadbook, Startnummer und Rallyeschild

Reiseverlauf

  • Tag 1
    • Hamburg – Posen

    Das Abenteuer beginnt!

    Das große Abenteuer startet für Sie heute in Hamburg. Nach einer stimmungsvollen Auftaktveranstaltung starten Sie durch den Startbogen auf Ihre erste Tagesetappe. Diese führt Sie von Hamburg aus nach Posen in Polen. Der erste Grenzübergang steht für Sie an, die Überfahrt hinein nach Polen ist unkompliziert. Danach bleibt Ihnen noch ein wenig Zeit, um sich Posen anzusehen. 

  • Tag 2
    • Posen – Warschau

    Die schöne Altstadt von Warschau

    Die zweite Fahretappe führt über Autobahnen bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weisel gelegen,  beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt können Sie wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen. 

  • Tag 3
    • Warschau

    Stadtführung durch Warschau

    Heute können Sie sich bei einer Stadtführung durch die Warschauer Innenstadt einen Eindruck von der vielfältigen Architektur der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Altstadt machen. Der repräsentativste Platz der Altstadt ist der große dreieckige Schlossplatz. Ursprünglich wurde seine Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt, von dem nur noch eine gotische Brücke übrig geblieben ist. Die Ostseite bildet die Westfassade des Königsschlosses, die Nordwestseite des Schlossplatzes wird von der Häuserfront der Altstadt eingenommen. Östlich unterhalb des Schlossplatzes neben dem Königsschloss befindet sich der spätbarocke Palast unter dem Blechdach, der nach dem Material seines Daches benannt wurde. Den Abschluss bildet ein authentisches, polnisches Abendessen mit kleiner Tanzeinlage.

  • Tag 4
    • Warschau - Brest

    Über die Grenze nach Weißrussland

    Die reine Fahrzeit beträgt heute ca. 3 Stunden, allerdings stark davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Weißrussland dauern. Geduld ist hier ein erstes Mal gefordert. Am Nachmittag erreichen Sie Brest, die westlichste Stadt Weißrusslands mit 330.000 Einwohnern.

  • Tag 5
    • Brest - Homel (Gomel)

    Die zweitgrößte Stadt Weißrusslands

    Die Fahrt geht weiter durch Südweißrussland. Die Tagesetappe beträgt 531 km auf guten Straßen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Stadt Homel, am Fluss Sosch gelegen. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Homel die zweitgrößte Stadt Weißrusslands und liegt im unmittelbaren Gebiet, welches durch die Tschernobyl-Katastrophe kontaminiert wurde. Allerdings ist die Belastung durch Strahlung deutlich zurückgegangen, so dass Sie ungefährdet die Durchreise vornehmen können.

  • Tag 6
    • Homel (Gomel) - Orjol

    Auf geht's nach Russland

    Weiter geht das Abenteuer in Richtung russische Grenze. Wie schon bei der Einreise, ist auch beim Übergang nach Russland Geduld erforderlich und ein nettes Lächeln nicht fehl am Platz. Erste Station in Russland ist die Stadt Orjol oder auch Orel genannt. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und ist Zentrum des Getreideanbaus. Stoßen Sie heute mit einem kleinen Gläschen Wodka auf die erste Station in Russland an, na zdorov'ye!

  • Tag 7
    • Orjol – Woronesch

    Theater im Zuckerbäckerstil

    Über Land geht es in südlicher Richtung nach Woronesch. In der Hauptstadt der Oblast Woronesch wohnen knapp 900.000 Einwohner. Erholen Sie sich hier von den doch anstrengenden Etappen der vergangenen Tage bei einem Spaziergang durch die Stadt und sehen Sie sich die unterschiedlichen Baustile an, die vom Zuckerbäckerstil der Theater bis zum Jugendstil z.B. beim Bristol-Hotel führen. 

  • Tag 8
    • Woronesch - Wolgograd

    Weite Wälder, viel Landwirtschaft und die Statue von Stalingrad

    Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft fahren Sie heute nach Wolgograd. Die Stadt erlangte im 2. Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig.

  • Tag 9
    • Wolgograd

    Stadtführung Wolgograd

    Der heutige Tag steht im Zeichen der Geschichte. Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit im Rahmen einer Stadtführung. An der Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad wird das Ausmaß der damaligen Tragödie greifbar. Danach besuchen Sie den Mamajew-Hügel welcher zur Zeit des 2. Weltkrieges ein strategisch wichtiger Punkt und entsprechend umkämpft war. Hier thront die Mutter-Heimat-Statue, eine Kolossalstatue zum Gedenken an den Sieg der russischen Streitkräfte. Mit Ihren 85 Metern Höhe und einem Gewicht von 7900 Tonnen ähnlich imposant wie die Freiheitsstatue. 

  • Tag 10
    • Wolgograd - Astrachan

    Fahrt entlang der Wolga

    Heute fahren Sie weiter südlich bis ins Wolga-Delta bei Astrachan. Die Strecke führt durch dünnbesiedeltes Gebiet, die ländliche Streckenführung hat Ihren eigenen Charme. Gegen Abend kommen Sie in Astrachan an, der letzten Station in Russland an der Wolga gelegen.

  • Tag 11
    • Astrachan

    Stadtbesichtigung in Astrachan

    Nach dem anstrengenden Fahrtag haben Sie sich heute ein wenig Ruhe verdient und bleiben in Astrachan. Bei einem Ausflug lernen Sie den schönen Kreml von Astrachan kennen mit seiner herrlichen Kirche. Anschließend erleben Sie vom Boot aus die Weite der Wolga und die ruhigen Ufer. Sonnencreme nicht vergessen! Ihr Mittagessen, leckeres Schaschlik, nehmen Sie am Ufer der Wolga ein. Nutzen Sie die verbleibende Zeit abends um Ihr Fahrzeug für die Steppenstraßen Zentralasiens fit zu machen.

  • Tag 12
    • Astrachan – Atyrau

    Weiterfahrt nach Kasachstan

    Immer tiefer geht es hinein in eine wüstenartige Steppe. Der Grenzort Kotyayevka scheint völlig abgelegen. Die Grenzformalitäten sind langwierig und umständlich. Doch endlich haben Sie es geschafft. Sie haben Kasachstan erreicht! Die Straße bis Atyrau ist in einem sehr schlechten Zustand und stellt eine gewisse Herausforderung dar. Wenn Sie den Fluss Ural, der Atyrau in einen europäischen und einen asiatischen Teil trennt, überqueren, lassen Sie Europa hinter sich. Sie befinden sich nun in Asien.

  • Tag 13
    • Atyrau – Kul‘sary

    Kamele in der kasachischen Steppe

    Die Strecke führt weiter durch die Steppe, wo Kamele Ihre ständigen Begleiter sind. Soweit das Auge blickt, liegt Ödland vor Ihnen, unterbrochen nur von einigen struppigen Büschen. Bei Dossor liegt rechts unmittelbar neben der Straße ein muslimischer Friedhof. Ein kurzer Halt lohnt sich bevor es weiter geht in den kleinen Ort Kul’sary. Hier tanken Sie nochmals Kraft für die morgige Etappe. Es geht dann über die Grenze nach Usbekistan.

  • Tag 14
    • Kul‘sary –Jazliq (Karakalpakstan)

    Übernachtung im usbekischen Teehaus

    Auch heute wirbeln die Wagen viel Staub auf bei der Fahrt zum Grenzposten. Die Strecke ab Beineu bis zur Grenze ist in einem sehr schlechten Zustand, eine Staubpiste mit großen Löchern. Der Grenzübergang Bedarf hier wieder großer Geduld, alles wird hier noch händisch erfasst. Das erste Nachtlager in Usbekistan wird in einem kleinen Teehaus aufgeschlagen, mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich!

  • Tag 15
    • Jazliq (Karakalpakstan) – Nukus

    Fahrt durch die Kyzyl Kum Wüste

    Nach der Nacht im Teehaus wartet wieder viel Staub, die Landschaft bleibt wüstenartig. Nach der anstrengenden Fahrt erreichen Sie die Stadt Nukus. Die Stadt wurde erst zu Beginn des 20. Jh. gegründet und lebte lange Zeit von seiner Lage als Oase mitten in der Steppe und am Ufer von Aral-See und Amudarja. Heute ist der Aral-See fast ausgetrocknet und das Wasser des Flusses Amudarja wird in Kanäle für den Baumwollanbau geleitet. Freuen Sie sich auf eine ausführliche Dusche in Ihrem Hotel und den lauschigen Innenhof!

  • Tag 16
    • Nukus - Khiva

    Märchenhaftes Khiva

    Außer den Nomaden und den Kamelen hat bislang noch nicht viel an die glanzvolle Vergangenheit der berühmten Handelsstraße erinnert. Doch heute erreichen Sie Khiva, eine Stadt wie aus dem Märchen: eine lehmbraune mächtige Stadtmauer, blaue Kuppeln, reich verzierte Moscheen und Paläste. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel besuchen Sie die Altstadt und den Palast Tasch-Hauli. Welch eine Pracht mitten in der Wüste!

  • Tag 17
    • Khiva - Buchara

    Entlang der alten Seidenstraße

    Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Die Straße ist grundsätzlich gut, allerdings wird ständig am Erhalt gearbeitet. Sie überqueren den Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Wie mühsam muss das Leben der Karawanen entlang der Seidenstraße gewesen sein! Und dann tauchen die Häuser von Buchara, der Edlen, auf!

  • Tag 18
    • Buchara

    Buchara erleben

    Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Die Altstadt gilt seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsherum. Die mächtige Festung „Ark“ bot den Händlern Sicherheit. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Mir-i Arab Madrasa, der Kalon-Moschee und dem dazugehörigen Minarett. Lassen Sie sich beeindrucken von der Pracht dieser wichtigen Station an der Seidenstraße, ein Gefühl wie aus 1001 Nacht.

  • Tag 19
    • Buchara - Samarkand

    Karge Steppe und Baumwollfelder

    Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden sind nun schon ein gewohnter Anblick unterwegs. Manchmal fahren Sie längere Zeit durch ausgedehnte Baumwollanbaugebiete. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, empfehlen wir einen Stopp. Am Nachmittag erreichen Sie Samarkand, die legendäre Stadt an der Seidenstraße.

  • Tag 20
    • Samarkand Registan-Platz
    • Moschee Bibi Khanum
    • Basar

    Basare und Medressen in einer der ältesten Städte der Welt

    Samarkand gehört zu den ältesten Städten der Welt. Schon Alexander der Große ist bis hierher vorgedrungen. Wichtige Handelsstraßen treffen hier aufeinander, wo die Ebene des Serafschan Fruchtbarkeit und Wohlstand verheißt. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den markantesten Punkten. Am berühmten Registan-Platz lag einst das Handels- und Verwaltungszentrum, umrahmt von den schönsten Medressen, die man im Orient finden kann. Auf dem großen Basar steigen Ihnen die Düfte der Gewürze aus aller Welt in die Nase. Hier herrscht ein Betrieb, wie er zu den Glanzzeiten der Seidenstraße kaum anders gewesen sein kann. Tipp: Registan-Platz bei Nacht erleben.

  • Tag 21
    • Samarkand - Tashkent

    Zur Hauptstadt Usbekistans

    Die gut ausgebaute Straße führt durch dünn besiedelte Steppen, unterwegs passieren Sie einen belebten Melonenmarkt. Am Nachmittag erreichen Sie Tashkent. Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der usbekischen Hauptstadt. Auch wenn Tashkent heute einen eher modernen Eindruck macht, so haben sich viele Gebäude aus den legendären Zeiten der Seidenstraße erhalten. Tashkent, das die Stadt der Springbrunnen genannt wird, hat einen der größten Basare Zentralasiens.

  • Tag 22
    • Tashkent – Fergana

    Über den Kamchik ins Fergana-Tal

    Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze zu Tadschikistan sehen Sie zum ersten Mal die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Sie passieren heute 3 Checkpoints, halten Sie Ihren Pass bereit. Gespeist vom Fluss Syrdaya und eingerahmt von Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich nach der Überquerung des Passes das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Nach den Fahrten durch Wüsten und Steppen ist der Anblick der grünen Felder und Bäume eine wahre Erholung für das Auge. Am Abend erreichen Sie Fergana, den größten und wichtigsten Ort im Tal.

  • Tag 23
    • Fergana

    Seidenweberei & Keramik-Werkstatt

    Eine Stadtbesichtigung führt Sie durch die grünen Alleen der Stadt und hinaus nach Margillan, wo Sie eine der berühmten Seidenwebereien besuchen. Lassen Sie sich den traditionellen Prozess der Seidenherstellung erklären. Sie werden von den bunten zarten Stoffen verzaubert sein. Beim Besuch einer alten Keramik-Werkstatt lernen Sie ein weiteres wichtiges Kunsthandwerk des Tales kennen. Danach bleibt noch Zeit, Ihr Fahrzeug gebirgstauglich zu machen, denn in zwei Tagen geht es hinauf ins Pamir-Gebirge.

  • Tag 24
    • Fergana - Osh

    Grenzübertritt nach Kirgisistan

    Über gute Straßen fahren Sie zur kirgisischen Grenze. Eine zeitintensive Grenzprozedur steht Ihnen bevor um Usbekistan zu verlassen. Schneller und unbürokratischer geht es auf kirgisischer Seite zu. Hier müssen Sie nur kurz Ihren Pass vorzeigen. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie Ihr Ziel Osh, eine der größten Städte Kirgisistans mit zahlreichen Universitäten. Sehr beeindruckend ist der Basar, wo Sie neben einheimischen Waren, wie z.B. den typischen hohen Filzhüten, auch Shampoo aus Russland und Waschmittel aus China finden.

  • Tag 25
    • Osh - Sary Tash

    Anfang des Pamirgebirges

    Zunächst fahren Sie auf einer gut asphaltierten Straße hinein in das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) steigt die Straße an und windet sich schließlich in Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass in 3.615 m Höhe. Sie erreichen Sary-Tash, ein Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an. Wenn wir Glück haben, sind die Jurten noch nicht abgebaut und wir können in diesen nächtigen.

  • Tag 26
    • Sary Tash - Kashgar

    Ni Hao China!

    Genießen Sie den frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen den Gletscher des Pik Lenin (7.134 m) erleuchten. Dann geht die Fahrt über den gut ausgebauten Pamir Highway, bis zur Grenze. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu schließen und Sie erreichen die Grenze am Irkeshtam-Pass (2.940 m). Lange LKW-Kolonnen sind hier Alltag, Sie fahren daran vorbei bis zum Schlagbaum. Die Grenzabfertigung ist umständlich und langwierig. Ihr chinesischer Reiseführer erwartet Sie schon auf der chinesischen Seite. Nach weiteren 130 km und sehr gut ausgebaute Straßen erreichen Sie das Zollamt in der Stadt Wuqia. Hier müssen die Fahrzeuge für eine Nacht eingestellt werden. Mit Ihrem Gepäck steigen Sie in einen Reisebus um, der Sie bis nach Kashgar bringt. Ni Hao in China!

  • Tag 27
    • Kashgar

    Chinesischer TÜV

    Heute fahren Sie gemeinsam zum Zollamt zurück nach Wuqia. Hier nehmen Sie Ihre Oldtimer in Empfang. Anschließend fahren Sie weiter zum chinesischen Verkehrsamt, wo Ihre Oldtimer geprüft und für die chinesischen Straßen zugelassen werden. Nachdem hier alle Formalitäten durch die chinesischen Beamten erledigt sind, erhalten Sie Ihren chinesischen Führerschein und das chinesische Nummernschild. Ihre einheimischen Reisebegleiter sind immer dabei und unterstützen Sie bei allen Fragen. Kashgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seidenstraße. Sie werden das Hotel erst gegen Abend erreichen, zum Abendessen. 

  • Tag 28
    • Kashgar

    Stadtführung in Kashgar

    Auf einer Stadtführung erkunden Sie heute diesen faszinierenden Knotenpunkt früherer Handelswege, Kashgar. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren die Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handelsbeziehungen spiegelt auch der bedeutende Basar wider. Jeden Tag herrscht hier ein lebhaftes Gedränge, in dem gehandelt und diskutiert wird. Bei der Besichtigung des Abak Hodscha-Mausoleums mit dem Grab der Duftenden Konkubine wird der architektonische Zusammenhang mit Indien deutlich. Nach den vielen anspruchsvollen und intensiven Tagesetappen haben Sie zudem noch Zeit, sich Kashgar nach Ihren eigenen Vorstellungen anzusehen oder Ihr Auto für die bevorstehenden Fahrten entlang der Wüste Taklamakan fit zu machen.

  • Tag 29
    • Kashgar – Aksu

    Taklamakan-Wüste und Oasen

    Die Wüste wird mit ihren Sanddünen, von Steinen übersäten Ebenen und grünen Oasen zu  einem ständigen Begleiter für die nächsten Tage. Die Fahrt geht hinein in die Taklamakan-Wüste. Deutlich können Sie sehen, welche Anstrengungen unternommen werden um die Wüste aufzuforsten und die Dünen zurückzudrängen. Ihr Ziel für heute ist Aksu, welches Sie am Abend erreichen. 

  • Tag 30
    • Aksu – Kucha

    Buddha-Grotten und Klosterstadt

    Wenn man Aksu verlässt, befindet man sich gleich in der Wüste. Ausgewaschene und trockene Flusstäler, trockene Büsche und gelbrote Felswände prägen die Landschaft. Auf der Weiterfahrt nach Kucha gibt es zwei bedeutende Orte. Einer davon ist Kizil, wo sich die Buddha-Grotten befinden. Sie illustrieren einmal mehr die Geschichte des Buddhismus in dieser Region. Die Gesichter der ältesten Fresken tragen noch deutlich indische Züge. Erst nach und nach wurden die Darstellungen von chinesischen Figuren beherrscht. Der zweite Ort ist die bedeutenden Klosterstadt Subashi, wo Sie die Ruinen der einst reichen Stadt sehen. 

  • Tag 31
    • Kucha – Korla

    Fahrt nach Korla

    Die Straße bleibt weiterhin gut befahrbar. Die Eintönigkeit der Wüste wird spürbar. Wie mögen sich die Karawanenführer in den Glanzzeiten der Seidenstraße gefühlt haben, wenn sie Wochen für diese Strecke benötigten? Gegen Nachmittag erreichen Sie Korla, welches schon zu Zeiten der Han-Dynastie eine wichtige Oase an der nördlichen Seidenstraße war. 

  • Tag 32
    • Korla – Turfan

    Antikes Bewässerungssystem Karez

    Heute geht Ihre Fahrt weiter durch die Provinz Xinjiang. Die Fahrt führt entlang der nördlichen Ausläufer der Taklamakan-Wüste über rund 400 km auf guten Straßen nach Turfan. Sofern sich die Fahrt in der geplanten Zeit machen lässt, werden Sie am Nachmittag nach der Ankunft das Bewässerungssystem Karez besichtigen. Dieses antike unterirdische Bewässerungssystem versorgt die Bewohner der Turfan-Senke, welche übrigens die dritttiefste Depression der Erde ist, seit ca. 2.000 Jahren mit frischem Wasser aus dem Tianshan-Gebirge. Ein Meilenstein antiker Ingenieurskunst! Noch heute wird diese Form der Bewässerung genutzt.

  • Tag 33
    • Turfan

    Die Flammenden Berge

    Heute besuchen Sie die Flammenden Berge. Hierbei handelt es sich um eine Gebirgsregion in China, deren erodierte Abhänge aus roter Erde im Licht der Sonne aussehen, als stünden sie in Flammen. Schon im chinesischen Klassiker "Die Reise nach Westen" musste der Held diese Berge durchqueren - nur mit einem magischen Ventilator war er in der Lage, die Gluthitze zu ertragen. Danach geht es zu den Buddha-Grotten von Bezeklik. Diese in die Felswände geschlagenen Höhlen stehen in der Tradition der vielen entlang der Seidenstraße erbauten Buddha-Grotten, jedoch befindet sich heutzutage ein Großteil der Figuren nicht mehr an Ort und Stelle, sondern in europäischen Museen. Anschließend fahren Sie weiter in die Ruinen der über 2.000 Jahre alten chinesischen Garnisonsstadt Gaochang, deren erodierte Mauerreste vom einstigen Reichtum der Siedlungen entlang der Seidenstraße künden. Man braucht schon ein bisschen Fantasie um sich die Gebäude im einstigen Zustand vorstellen zu können. 

  • Tag 34
    • Turfan – Hami

    Leckere Melonen in der Wüste

    Vor der Weiterfahrt nach Hami besuchen wir noch die Ruinenstadt Jiaohe. Es ist eine der am besten erhaltenen antiken Städte rund um Turfan und vielleicht sogar in China. Gelegen auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen bot Jiaohe optimalen Schutz vor Angreifern. Dann geht es weiter auf gut ausgebauten Straßen. Auf dem Weg vom Tianshan in die Wüste Gobi durchfahren Sie einige kleine Oasendörfer. Dort können Sie Pausen einlegen und rasten. Das Etappenziel ist Hami, in ganz China ist die Oase berühmt für ihre köstlichen Melonen.

  • Tag 35
    • Hami – Dunhuang

    Fahrt in die Provinz Qinghai

    Ein weiterer langer Fahrtag steht heute auf dem Programm. Berge und hohe Sanddünen prägen die Landschaft. Je nach geografischer Auslegung erreichen Sie damit nun die Wüste Gobi. Ihr Ziel ist Dunhuang, eine quirlige Oasenstadt und wichtiger Handelsknotenpunkt. Sie haben die Provinz Xinjiang verlassen und den äußersten Westen der Provinz Qinghai erreicht. 

  • Tag 36
    • Dunhuang

    Die Mogao-Grotten

    Hohe Sanddünen entdecken Sie heute als erstes und haben dort die Möglichkeit, diese mittels eines Ultraleichtflugzeuges aus der spektakulären Vogelperspektive zu bestaunen. Ein Ausflug führt danach zu den beeindruckenden Buddha-Grotten von Mogao etwas außerhalb von Dunhuang. Zwischen dem 4. und dem 12. Jh. wurden hier zahlreiche Höhlen, Skulpturen und Tempel in eine steile Felswand geschlagen. Die bunten Fresken, mit denen die Höhlen ausgeschmückt wurden, erzählen vom geistlichen aber auch vom alltäglichen Leben entlang der Seidenstraße. Schon 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

  • Tag 37
    • Dunhuang – Jiayuguan

    Westliches Ende der Großen Mauer

    Die Straße ist gut und führt hinein in den sogenannten Hexi-Korridor, der ein bedeutender Durchgang von Xinjiang über die Provinz Gansu in das chinesische Herzland ist. Für die Karawanen der Seidenstraße gab es keine Alternative. Die Bedeutung wird unterstrichen durch den Bau der Großen Mauer, die sich bis Jiayuguan zieht. Schon bevor Sie Jiayuguan erreichen, sehen Sie erneut immer wieder Mauerreste aus Lehmziegelwerk, die man heute für Ausläufer der Großen Mauer hält. In Jiayuguan erleben Sie die große Festung zum Schutz des westlichen Endes der Großen Mauer sowie die sogenannte Hängende Mauer.

  • Tag 38
    • Jiayuguan – Zhangye

    Der größte liegende Buddha der Welt

    Je weiter Sie in Richtung Osten fahren, desto mehr verändert sich die Landschaft. Berge mit roten Felshängen, schmale Täler mit klaren Flüssen und kleine Felder sind typisch. Schließlich erreichen Sie Zhangye, das sich im engsten Teil des Hexi-Korridors befindet und seit uralten Zeiten Durchzugsgebiet der Karawanen der Seidenstraße war. Marco Polo verbrachte ein ganzes Jahr in Zhangye. In Zhangye besuchen Sie einen der größten liegenden Buddhas der Welt. Er misst 34,5 Meter.

  • Tag 39
    • Zhangye – Xining

    Fahrt in die Hauptstadt Qinghais

    Die Straße führt Sie heute über Gebirgszüge nach Xining. Xining ist die Hauptstadt der Provinz Qinghai, ein Ort, an dem viele Kulturen und Traditionen zusammentreffen, die tibetisch-lamaistische, die hanchinesisch-konfuzianische, die buddhistische und die islamische.

  • Tag 40
    • Xining – Lanzhou

    Der gelbe Fluss

    Die Fahrt führt heute an den berühmten Gelben Fluss. Die gelben Lehmböden am Oberlauf geben ihre Erde an den Fluss ab, der dadurch seine Färbung und seinen Namen hat. Er ist der zweitgrößte Fluss Chinas. Für die Wirtschaft ist er allerdings nicht bedeutend, weil die lehmigen Wassermassen und der niedrige Wasserstand die Schiffbarkeit in weiten Teilen verhindern. An einem alten Übergang über den Fluss liegt Ihr Tagesziel Lanzhou. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Gansu und eine lebhafte Millionenstadt. Spätestens seit dem 1. Jahrtausend vor Chr. war Lanzhou eine bedeutende Flussquerung der Handelskarawanen.

  • Tag 41
    • Lanzhou – Maiji Town

    Fahrt durch die Obstgärten Chinas

    Bei Lanzhou wendet sich der Gelbe Fluss nach Nordosten. Sie verlassen das Flusstal und fahren direkt nach Osten. Dabei gilt es, eine Höhe von 3.300 m zu überwinden. Da kann es schon mal etwas kühl werden. Es ist Apfelernte und die Bauern verkaufen ihre Äpfel am Straßenrand, außerdem transportieren hochbeladene Lastwagen die Früchte in die Städte. Sie erreichen Maiji Town am Nachmittag, und sehen sich vor Ort die berühmten Buddha-Grotten von Maiji an.

  • Tag 42
    • Maiji Town – Xi’an

    Auf zur Provinzhauptstadt Xi'an

    Nach dem Frühstück brechen Sie zur alten Hauptstadt Xi’an auf, wo Sie bereits gegen Mittag ankommen. Auf einem Besuch der großen Wildganspagode erlangen Sie einen ersten Eindruck von dieser pulsierenden Millionenstadt. Xi’an ist die Hauptstadt der Provinz Shaanxi.

  • Tag 43
    • Xi’an

    Besichtigung der Terrakotta-Armee

    Ein kulturelles Highlight ist die Besichtigung der berühmten Terrakotta-Armee. Seit 1974 wurden vor den Toren Xi’ans mehr als 8.000 tönerne Soldaten, Akrobaten und Beamte ausgegraben. Diese hatte sich der erste Kaiser von China Qin Shihuang vor 2.200 Jahren als Wachen und als Begleitung vor seinem Grabhügel aufstellen lassen. In den Gesichtern der Figuren spiegeln sich die Völker der Seidenstraße wider. Danach erkunden Sie die Altstadt und die bekannte Moschee.

  • Tag 44
    • Xi‘an –Luoyang

    Die alte Kaiserstadt Luoyang

    Xi’an bzw. das alte Chang’an war der zentrale Ausgangs- und Endpunkt der Seidenstraßenkarawanen. Von hier aus zog so manche Karawane weiter nach Peking oder auch nach Süden. Sie fahren durch eine grüne hügelige Landschaft nach Luoyang in der Provinz Henan. Luoyang war kaiserliche Residenz von neun Dynastien (ca. 1000 v. Chr. bis 960 n. Chr.) und birgt noch heute eine Geschichte voller Glanz und Ruhm. Vor allem die Longmen-Grotten mit Tausenden von Buddha-Figuren aus der Tang-Zeit und das berühmte Shaolin-Kloster zeugen von der Blüte des chinesischen Buddhismus.

  • Tag 45
    • Luoyang – Shaolin – Nanjiecun

    Besuch des Shaolin Klosters

    Nach einer kurzen Fahrt durch das Songshan-Gebirge erreichen Sie das Shaolin-Kloster, das berühmt wurde durch seine im Kampfsport geübten Mönche. Eine Besichtigung der ausgedehnten Klosteranlage wird Sie beeindrucken. Im Anschluss beobachten Sie die Schüler bei Ihrem Training. Am späten Nachmittag erreichen Sie den Ort Nanjiecun, wo Sie heute übernachten werden.  

  • Tag 46
    • Nanjiecun – Xiaogangcun

    Das Dorf Xiaogangcun

    Von Nanjiecun geht es weiter auf Überlandstraßen in das Dorf Xiaogangcun. Das Dorf ist komplett selbstverwaltet und wird kommunistisch geführt. Sie erleben den Kommunismus hautnah mit und übernachten in einem einfachen Hotel. Es wird sich wie eine kleine Zeitreise anfühlen, lassen Sie sich überraschen. 

  • Tag 47
    • Xiaogangcun – Nanjing

    Fahrt nach Nanjing

    Eine  Autobahn führt Sie nach Nanjing, der „Südlichen Hauptstadt“. Die Stadt erstreckt sich auf beiden Ufern des Yangtze, der hier schon fast sein Mündungsdelta erreicht hat und enorm breit ist. Die Altstadt befindet sich auf der rechten Seite des Flusses. 

  • Tag 48
    • Nanjing

    Stadtführung und Besuch des John-Rabe-Hauses

    Auf einer Stadtführung erkunden Sie heute die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der alten Kai-serstadt Nanjing. Die südliche Altstadt wird vom weitläufigen Konfuziustempel beherrscht, den Sie besichtigen werden. Danach bildet der Besuch des John-Rabe-Hauses ein geschichtsträchtiges Element mit deutschem Bezug, welcher auf keinem Nanjing-Aufenthalt fehlen sollte.

  • Tag 49
    • Nanjing – Shanghai

    Ankunft in Shanghai

    Einfahrt ins Ziel. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Ihr Ziel Shanghai. Ein beeindruckendes Meer von Wolkenkratzern breitet sich vor Ihnen aus, ein letztes Mal wird der Motor zum Dröhnen gebracht, bevor Sie feierlich durch den Zielbogen fahren und von Ihren Liebsten in Empfang genommen werden. You made it!

  • Tag 50
    • Shanghai

    Letzte Vorbereitungen und Verschiffung

    Heute steht der Tag im Zeichen der Verschiffung. Sie fahren eine letzte Strecke in den Hafen der Stadt. Hier gilt es noch einmal Formulare auszufüllen und geduldig zu warten. Danach geben Sie Ihre von gut 13.000 km geschundenen Oldtimer in die Obhut der Reederei. Von hier aus werden diese per Container auf dem Seeweg nach Hamburg verschifft. Nachdem die Fahrzeuge in die Container eingestellt wurden, fahren Sie mit einem Reisebus zurück zum Hotel. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.   

  • Tag 51
    • Shanghai

    Shanghai entdecken

    Am letzten vollen Tag Ihrer Reise erkunden Sie auf einer Stadtführung die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Shanghais. Auf keinen Fall fehlen darf die Skyline von Pudong vom Bund aus, der Yu-Garten und die Altstadt. Den würdigen Abschluss dieser Reise bildet ein stimmungsvolles Abschiedsessen, wo Sie nochmals alle Erlebnisse dieser einmaligen Tour Revue passieren lassen.

  • Tag 52
    • Shanghai

    Individuelle Rückreise nach Deutschland

    Das ereignisreiche und eindrucksvolle Abenteuer ist zu Ende. Sie treten Ihre individuelle Rückreise an oder freuen sich auf Ihre Verlängerungsprogramm im Reich der Mitte. Gute Weiterreise.


    Hotel- und Programmänderungen bei vergleichbarem Leistungsumfang vorbehalten.

Enthaltene Leistungen

  • Deutsch- oder englischsprachige örtliche Reiseführung
  • 1 ständiges Begleitfahrzeug von Hamburg bis Shanghai (Mechanikerwagen)
  • 1 zusätzliches Begleitfahrzeug der jeweiligen lokalen Agentur ab Weißrussland bis China
  • Technischer Support durch Mechaniker von Hamburg bis Shanghai (inklusive Equipment)
  • Live-Berichte im Online-Magazin von China Tours und auf Facebook (NewSilkRoad)
  • Roadbook und Rallyeschild
  • Startnummernbeklebung
  • T-Shirts, Kapuzenpullover und Caps
  • Finisher-Medaillen
  • Sämtliche regulären Visakosten
  • Unterstützung bei Ein- und Durchreisegenehmigungen in Weißrussland, Russland, den zentralasiati-schen Staaten und China
  • Vorbereitung und Erwerb der Genehmigungen aller zuständigen Behörden in China für die Fahrten in China
  • Chinesisches Nummernschild und zwei Führerscheine je Team
  • Garmin Navigationsgerät mit Streckendokumentation pro Fahrzeug (leihweise)
  • Walkie-Talkie pro Fahrzeug (leihweise)
  • China Tours-Informationsmaterial pro Team
  • Reisesicherungsschein

Extras

  • Internationaler Rückflug
  • Kfz-Versicherung (obligatorische Haftpflicht-Versicherung, Grüne Karte)
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung sowie Auslandsreisekrankenversicherung
  • Transportversicherung für Verschiffung von Shanghai nach Hamburg
  • Zoll- und Einfuhrgebühren der Verschiffung
  • Treibstoffkosten (ca. € 2.500 pro Fahrzeug als Richtwert)
  • Reparaturen durch den Mechaniker (€ 50,- pro Stunde)
  • Mautgebühren außerhalb Chinas (ca. € 250,- pro Fahrzeug)
  • Mautgebühren in China (ca. € 450,- pro Auto)
  • Leichter Schlafsack für Teehaus
  • Nicht genannte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

Zusätzliche Informationen

Reisedatum
21.08. - 11.10.2021

Teampreis                         
2 Personen im Auto im Doppelzimmer  € 33.500,-*
1 Person im 2er Team im Doppelzimmer    € 16.750,-*
*Einzelzimmeraufschlag        € 2.900,-

Einzelfahrerpreis
1 Person im Oldtimer im Einzelzimmer     € 27.000,-

Teilnehmerzahl
Min. 10 Teams 
Max. 20 Teams 

Anmeldeschluss
30.04.2021

Fahrzeuge
Teilnahmeberechtigt sind Oldtimer mit Erstzulassung bis zum 21. August 1991