Die tibetische Welt

20 Reisetage

ab 3.899 €

TERMINE & ANFRAGE
  • Neuheit

Pionierreise durch Tibet, Qinghai und Gansu

  • Chengdu
  • Xining
  • Tongren
  • Xiahe
  • Langmu–Si
  • Tangke
  • Lhasa
  • Gyantse
  • Shigatse

Tibetische Kultur gibt es nicht nur im heutigen Tibet: Die tibetische Welt erstreckt sich auch über große Teile der Provinzen Qinghai, Sichuan und Gansu. Und auch heute sind diese Regionen mit ihren schneebedeckten Gipfeln unter blauem Himmel, weiten Hochebenen und Nomaden mit ihren Yak-Herden von der tibetischen Kultur geprägt – und ein echter Geheimtipp, denn vom Massentourismus ist hier noch nichts zu spüren. Sie schnuppern in den buddhistischen Klosteralltag, nehmen am Morgengebet im Labrang-Kloster teil, besuchen eine tibetische Familie in ihrer Jurte und fahren mit der legendären Tibet-Bahn bis auf das Dach der Welt, wo nicht nur Lhasa mit dem Potala-Palast auf Sie wartet, sondern auch viele andere Klöster und kulturelle Highlights. Außergewöhnliche Begegnungen gibt es auch noch gen Ende der Reise in Chengdu, denn dort steht der Besuch einer Panda-Aufzuchtstation auf dem Programm. Auch Tibet-Kenner lernen auf dieser Reise noch neue Facetten der tibetischen Kultur kennen!

Reisehöhepunkte

  • Mit der Tibet-Bahn durch Qinghai und Tibet
  • Lhasa mit Potala-Palast
  • Neun Biegungen des Gelben Flusses
  • Heiliger Berg A’nye Maqen

China Tours-Mehrwert

  • Abendstimmung im wunderschönen Grasland
  • Besuch einer tibetischen Familie
  • Morgengebet im Labrang-Kloster
  • Tag 1
    • Deutschland – Chengdu

    Abflug

    Von Deutschland aus fliegen Sie in zehn Stunden direkt nach Chengdu in der südwestlichen Provinz Sichuan.

  • Tag 2
    • Chengdu

    Willkommen in Chengdu

    Nach der Ankunft in Chengdu erwartet Sie bereits der China Tours Reiseleiter am Flughafen. Nach einem ersten Spaziergang durch die Stadt und dem Besuch des Wenshu-Klosters, der größten Tempelanlage Chengdus, gestalten Sie den Nachmittag nach eigenen Wünschen. (M)

  • Tag 3
    • Chengdu – Xining

    Bummel durch Xining

    Per Flugzeug geht es in das tausend Kilometer entfernte Xining am Rande des Tibet-Plateaus. Die Stadt ist nicht nur die Hauptstadt der Provinz Qinghai, sondern auch eine Stadt der Minderheiten, vor allem der muslimischen Hui und der Tibeter. Im Kloster Ta’er Si – die Tibeter nennen es Kumbum – erleben Sie die Kultur hautnah, denn das Kumbum gehört zu den größten tibetisch-buddhistischen Anlagen außerhalb Tibets und ist der Geburtsort des Gründers der Gelbmützen-Schule. Am Nachmittag besuchen Sie einen traditionellen Markt mit seinem bunten Völkergemisch und mit mehr als dreitausend Ständen. (F/A)

  • Tag 4
    • Xining – Tongren

    Klöster und einsame Landschaften

    Von Xining geht Ihre Reise heute über den Qingsha-Pass in steilen Serpentinen zum abgelegenen Ort Tongren, der als traditionelle Stätte tibetischer Kunst gilt. Von der dramatisch-schönen Landschaft einmal abgesehen, sind es die Klöster des Ortes, die interessierte Touristen anziehen. Das Wutong-Kloster unterhält eine tibetische Malschule und wird daher vor allem von künstlerisch begabten Mönchen bewohnt, während das Longwu-Kloster heute der Gelug-Schule des Lamaismus angehört und wahrscheinlich das älteste tibetische Kloster der Region ist. (F/M/A)

  • Tag 5
    • Tongren – Xiahe

    Das tibetische Gansu

    Mit dem Bus fahren Sie heute in den kleinen Ort Xiahe im Südosten der Provinz Gansu und besuchen das Kloster Labrang aus dem Jahr 1709. Mit seinem rund 86 Hektar großen Gelände und seinen 48 Tempelhallen ist es das größte lamaistische Kloster außerhalb Tibets und eines der wichtigsten der Gelbmützen-Schule: Mehr als 2000 Mönche leben hier und über die Hälfte der Stadtbewohner sind Tibeter. Besondere Bedeutung erhält das Kloster übrigens durch den Jiemuyang, den „lebenden Buddha“, der immer wieder als Reinkarnation erscheint und in Labrang lebt. (F/M/A)

  • Tag 6
    • Xiahe – Hezuo – Langmu Si

    Buddhistisches Potpourri

    Heute verschlägt es Sie in ein altes tibetisches Bergdorf. Langmu Si befindet sich in einem Hochtal am Rande des Qinghai-Plateaus, umgeben von wilden Felsen-Landschaften und hohen Bergen. Westliche Reisende sind hier noch eine Seltenheit! Auf dem Weg wartet mit dem Milarepa Palast ein echter Geheimtipp auf Sie: Der neunstöckige lamaistische Tempel kurz hinter Xiahe ragt wie ein Hochspeicher aus der Ebene und wirkt kaum wie ein sakrales Gebäude. Ungewöhnlich ist außerdem, dass im Inneren auf jedem Stockwerk die Führer unterschiedlicher Schulen verehrt werden. Das Sangke Grasland bietet unterwegs noch einmal die Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang mit Blick über die weiten Ebenen. (F/M/A)

  • Tag 7
    • Langmu Si – Tangke

    Am Oberlauf des Gelben Flusses

    Gleich am Morgen besichtigen Sie das das Kloster von Langmu Si, bevor Sie der Bus in die Ebene von Tangke bringt. Bei einem Spaziergang durch das Zoige-Feuchtgebiet entdecken Sie die malerische Landschaft, eingerahmt von braunen Bergen. Am Abend erreichen Sie zum Sonnenuntergang¹ eines der bekanntesten Fotomotive aus China: Von einer Aussichtsplattform aus überblicken Sie die „neun Biegungen des Gelben Flusses“, der sich unaufhaltsam durch das Sichuan-Plateau schlängelt. Auch dieser Fluss entspringt im Himalaya und ist am Oberlauf noch klar, bevor er auf seinem Weg in den Norden die Sedimente des Löss-Plateaus mitreißt, die ihm seine Farbe geben. (F/M/A)

  • Tag 8
    • Tangke – Aba

    In abgeschiedenen Tälern

    Auf dem Weg nach Aba wandeln Sie heute wieder abseits der ausgetretenen Pfade: Sie besuchen die Weiten des Hongyuan Graslands, wo Yak-Herden friedlich grasen. Übersetzt bedeutet Hongyuan „Rote Ebene“ und erinnert damit an den Langen Marsch von 1936. Unterwegs passieren Sie den „Pagodenwald“, ein Areal mit unzähligen Gebetsfahnen und vielen Bauwerken des tibetischen Buddhismus namens Chörten. Der Kreis Aba ist traditionell von Serta-Golok-Nomaden besiedelt und war in der Vergangenheit dank der abgeschiedenen Lage in religiösen Fragen sehr unabhängig. Auf diese Weise konnten sich lamaistische Strömungen erhalten, die anderenorts von der Schule der Gelbmützen verdrängt wurden. Vor Ort besuchen Sie ein tibetisches Dorf und einen lokalen Tempel. (F/M/A)

  • Tag 9
    • Aba – Dawu

    Wilde Berge und weiter Himmel

    Landschaftlich dürfen Sie sich heute noch einmal überraschen lassen: Der Geopark Nianbao Yuze in der autonomen tibetischen Präfektur Guoluo besticht mit blanken Granitfelsen, von Gletschern geformten Landschaften und glasklaren Seen. Genießen Sie die raue Natur in Ruhe und Abgeschiedenheit, denn der Massentourismus ist hier noch nicht angekommen. Am Abend erreichen Sie den Ort Dawu. (F/M/A)

  • Tag 10
    • Dawu – Mado

    Blick auf den Berggott

    Von Dawu geht die Reise heute weiter in den kleinen Ort Mado auf 4280 Metern Höhe. Unterwegs werfen Sie von einer Aussichtsterrasse einen Blick auf den 6282 Meter hohen A’nye Maqen, einer der heiligen Berge Tibets. Auf dem Hauptgipfel befindet sich, Überlieferungen zufolge, die Residenz des Berggotts Machen Pomra, der Teil des tibetisch-buddhistischen Pantheon ist. Im Inneren des Berges soll das Wunderschwert des Königs Gesar versteckt sein. Der Legende nach wird es erst wieder zum Vorschein kommen, wenn König Gesar als König von Shambhala wiedergeboren wird und das Böse auf der Erde besiegt hat. Auch der nächste Stopp kann mit mystischer Atmosphäre dienen: Bewundern Sie das Leuchten des Sonnenlichts auf dem azurblauen Dong-See.¹ (F/M/A)

  • Tag 11
    • Mado – Gonghe

    Wo die wilden Flüsse fließen

    Ihre erste Station an diesem Tag ist das Sanjiangyuan-Naturschutzgebiet. Es wird vor Ort auch „Zisterne Chinas“ genannt, denn das Feuchtgebiet nährt unter anderem den Yangtze, den Gelben Fluss und den Mekong, die alle drei in dieser Region entspringen. Auch wenn es um die Fläche geht, ist Sanjiangyuan (wörtlich „Quelle der drei Flüsse“) ein wahrer Superlativ, denn es ist das zweitgrößte Naturschutzgebiet der Welt. Um die 1800 Seen soll es hier geben! Zwei davon, den Eiling und den Zhaling See, erleben Sie bei einem kleinen Stopp auf der Fahrt nach Gonghe. Ihre Route folgt zu großen Teilen dem alten Handelsweg der Tee-Pferd-Straße. Einst wurden hier tibetische Pferde gegen chinesischen Tee getauscht. (F/M/A)

  • Tag 12
    • Gonghe – Xining – Lhasa

    Fahrt mit der Tibet-Bahn

    Heute steht ein echtes Reise-Highlight auf dem Programm, die Fahrt mit der Tibet-Bahn, der höchsten Bahnstrecke der Welt. Schon der Bau der fast 2000 Kilometer langen Strecke von Xining nach Lhasa war eine infrastrukturelle Meisterleistung. Sie führt zu großen Teilen durch Hochgebirge und über Permafrostböden, die im Sommer mit viel technischem Aufwand unter null Grad Celsius gehalten werden müssen, um das Gleisbett stabil zu halten. Sie genießen diesen Abschnitt der Reise im Vier-Bett-Abteil des Schlafwagens (1. Klasse). (F/M)

  • Tag 13
    • Lhasa

    Auf dem Dach der Welt

    Die Fahrt der Tibet-Bahn führt auch heute durch spektakuläre Gebirgslandschaften und vorbei an schneebedeckten Berggipfeln, dem Qinghai See, dem Cha‘erhan Salzsee, dem Kunlun- und Tangula-Pass und vielen anderen einsamen Landschaften. Hier und da erhaschen Sie vielleicht den Blick auf Häuser tibetischer Bauern, die mit Gebetsfahnen geschmückt sind, oder auf eine Yak-Herde. Damit die Tiere nicht die Schienen betreten, wurden eigens Steinsperren verlegt. Am Abend erreichen Sie die Stadt Lhasa auf 3650 Metern Höhe. (A)

  • Tag 14
    • Lhasa

    Höhepunkte der tibetischen Hauptstadt

    Der erste Anblick des Potala Palastes lässt auch weit gereiste Menschen staunend innehalten: Der rot-weiße Palast aus dem siebten Jahrhundert erhebt sich majestätisch am Roten Berg über die Stadt. Mit einer Höhe von 117 Metern und 360 Metern Breite bietet er einen kolossalen Anblick. Nur einen kurzen Fußmarsch vom Potala-Palast entfernt liegt der Jokhang-Tempel, den Sie ebenfalls besichtigen. Er ist mit rund 1400 Jahren das älteste Gebäude Lhasas und das religiöse Zentrum des tibetischen Buddhismus (auch als Lamaismus bekannt). Rund um den Jokhang liegt die Barkhor-Altstadt. Hier locken Souvenirshops und Stände mit religiösen Kulturgegenständen. Meist trifft der Reisende auf Pilger, die den Jokhang mit der Gebetsmühle in der Hand unermüdlich im Uhrzeigersinn umrunden. (F/A)

  • Tag 15
    • Lhasa

    Gelebter Lamaismus

    Heute besuchen Sie zwei höchst unterschiedliche Klöster. Das Drepung-Kloster, einige Kilometer vor Lhasa gelegen, galt früher mit bis zu 10.000 Mönchen als eines der größten der Welt. Es war der Hauptsitz der Gelben Sekte des Lamaismus. Auch wenn hier heute weniger als tausend Mönche leben, ist Drepung ein quirliger Ort geblieben, nicht zuletzt aufgrund der Pilgerscharen, die die zahlreichen Kapellen besuchen. Stiller geht es im Sera-Kloster zu, das zur Schule der Gelbmützen gehört. Nur am Nachmittag wird es lebhaft, wenn sich die Mönche in der Haupthalle sammeln, um lautstark ihre Debattierkünste zu üben. (F/A)

  • Tag 16
    • Lhasa – Yamdrok-See – Gyantse – Shigatse

    See-Idylle und Meister-Stupa

    Von Lhasa fahren Sie nach Shigatse und halten zwischendurch am Yamdrok-See auf 4440 Metern Höhe. Bei schönem Wetter erstrahlt der See oft in grellem Türkis. Nach einem Spaziergang am Ufer geht es weiter nach Gyantse, Tibets viertgrößte Stadt auf 4040 Metern Höhe. Bekannt ist dieser Ort vor allem aufgrund des Klosters Pelkhor Chöde aus dem Jahr 1418. Eine Besonderheit des Klosters ist, dass es von Mönchen verschiedener Schulen des tibetischen Buddhismus bewohnt wird, die sich sonst nicht immer freundlich gesonnen sind. Bei einem Rundgang im Kloster besuchen Sie auch den Chörten Kumbum, ein tibetischer Stupa, die 108 kleine Kapellen beherbergt. Anschließend reisen Sie weiter nach Shigatse, das religiöse und politische Zentrum Ost-Tibets auf 3900 Metern Höhe. (F/A)

  • Tag 17
    • Shigatse – Lhasa

    Buddhistische Handwerkskunst

    Ein besonderer Höhepunkt Shigatses ist der Besuch des Klosters Tashilhunpo, das im Jahr 1447 gegründet wurde. Dort erwartet Sie in der Maitreya-Halle ein besonders prachtvoller sitzender Buddha aus Gold und Bronze, der aufwendig mit Edelsteinen, Perlmutt und Korallen verziert worden ist. Es sollen hunderte Handwerker über mehrere Jahre an seiner Fertigstellung gearbeitet haben. Zurück nach Lhasa geht es entlang des Brahmaputra, der hier im Gletschersee unter dem Angsi-Gletscher entspringt, bevor er 3000 Kilometer durch Südasien zurücklegt und in Bangladesch in den indischen Ozean mündet. (F/A)

  • Tag 18
    • Lhasa – Chengdu

    Freizeit in Chengdu

    Am Flughafen von Lhasa nehmen Sie Abschied von Tibet und fliegen nach Chengdu in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung – zum Beispiel für einen Stadtbummel durch das Zentrum der sympathischen Großstadt oder den Besuch einer der zahlreichen Teehäuser, für die Chengdu berühmt ist. (F/A)

  • Tag 19
    • Chengdu – Deutschland

    Unter Pandas

    Zum Einstieg in den Tag besuchen Sie eine Panda-Aufzuchtstation nahe Chengdu. Hier erfahren Sie mehr über die anspruchsvollen Tiere, die am Tag bis zu 15 Kilo Bambus fressen und nur schwer zu züchten sind. Mit ein bisschen Glück treffen Sie sogar auf Panda-Babys – selbst hartgesottene Abenteurer können dem Charme der knuddeligen Tiere nicht widerstehen! Am Nachmittag spazieren Sie durch die Altstadt von Chengdu und besichtigen das Global Center im Süden der Stadt: Mit einer Höhe von 100 Metern, 500 Metern Länge und 400 Metern Breite ist es das größte Gebäude der Welt. Beim gemeinsamen Abschiedsessen lassen Sie Ihre Erlebnisse noch einmal Revue passieren. Mit dem Flugzeug starten Sie danach in Richtung Heimat. (F/A

  • Tag 20
    • Deutschland

    Ankunft

    Am Morgen landen Sie wieder in Deutschland.

Termine & Preise

Termine Reiseleiter EZ-Aufpreis pro Person
28.
Mai
2019
16.
Juni
2019
Reiseleiter: China Tours-Reiseleiter EZ-Aufpreis: + 639 € p.P.
3.899 €
BUCHBAR
ZUR ANFRAGE
03.
September
2019
22.
September
2019
Reiseleiter: China Tours-Reiseleiter EZ-Aufpreis: + 639 € p.P.
3.999 €
BUCHBAR
ZUR ANFRAGE

Enthaltene Leistungen

  • Langstreckenflüge Frankfurt – Chengdu und Chengdu – Frankfurt mit Air China in der Economy-Class3
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
  • Beförderungen und Transfers in China3
  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
  • Unser Plus für Sie: Trinkgelder für Busfahrer und Kofferträger inkl.
  • 12 Übernachtungen in Hotels
  • 4 Übernachtungen in Gasthäusern
  • Verpflegung laut Programm: F = Frühstück (16x), M = Mittagessen (10x), A = Abendessen (16x)
  • Ständiger deutschsprachiger China Tours-Reiseleiter und örtliche Reiseführung (deutsch- oder englischsprachig)

Extras

  • Visum für China und Einreisegenehmigung für Tibet pro Person zzt. € 130,–
  • DB Rail & Fly (2. Klasse inkl. ICE) € 79,–
  • Übliche Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Zusätzliche Informationen

Teilnehmerzahl: min. 10, max. 18 Personen (Absagevorbehalt bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 28 Tage vor Reisebeginn)

Ihre Hotels
Chengdu:        Mercure Downtown Chengdu ****
Xining:            Xing Ding An Hotel ****
Tongren:         Hong Feng De Hotel ***
Xiahe:             Labrang Civil Aviation Hotel ***
Langmu Si:     International Hotel ***
Tangke:           Gasthaus
Aba:                Gasthaus
Dawu:             Gasthaus
Mado:             Gasthaus
Gonghe:         Xiangying Hotel ***
Lhasa:             Tangka Hotel ****
Shigatse:         Shigatse Sakya ***

Flug-, Hotel- und Programmänderungen bei vergleichbarem Leistungsumfang vorbehalten.

¹ Bei entsprechender Jahreszeit und passenden Wetterverhältnissen.