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Legendäre Seidenstraße

Grandioses Kultur- und Naturepos

Auf den Wegen der legendären Seidenstraße führt diese Reise allmählich von der Moderne immer tiefer hinein in die alte Welt des Handels zwischen Ost und West. Versunkene Städte und buddhistische Höhlentempel beeindrucken auf der nördlichen Route. Nach einer Durchquerung der Taklamakan-Wüste erreichen Sie die südliche Seidenstraße, wo die Zeit seit Jahrhunderten stehen geblieben zu sein scheint.

Highlights

  • Nord- und Südroute der Seidenstraße

  • Große Mauer Jiayuguan (westliches Ende)

  • Auf dem Karakorum-Highway zu den faszinierenden Schneebergen

  • Basare und Königstädte: Yarkant und Khotan

    zu den Terminen und Preisen_

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Reiseeindrücke

Von Peking bis zur Taklamakan-Wüste (Tag 1 - 7)

Zu Beginn Ihrer Reise beeindrucken in Peking die modernen Hochhäuser im Kontrast zu traditionellen Gebäuden und Palästen. Xi’an, die alte Hauptstadt Chinas, war Ausgangspunkt für unzählige Karawanen, die Seidenstoffe nach Westen brachten.

Entlang des Gelben Flusses zogen die Kara-
wanen westwärts. Ein Flug bringt Sie bequem nach Jiayuguan, der Festung am westlichen Ende der Großen Mauer, die hier den Hexi-
Korridor, die Haupthandelsroute zwischen Dunhuang und Xi’an, bewacht.

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Die nördliche Route (Tag 7 - 13)

Bei Dunhuang erstrecken sich Sanddünen-
felder bis zum Horizont. Früher ein fast un-
überwindbares Hindernis auf dem Weg nach Westen ist die Taklamakan heute auf guten Straßen sicher zu durchqueren. Die Tausend-Buddha-Grotten in beeindruckenden Berg- und Wüstenlandschaften bei Dunhuang erzählen vom Leben im ersten Jahrtausend, als viele Karawanen, Philosophen, Pilger und Aben-
teurer hier unterwegs waren.

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Die südliche Seidenstraße (Tag 13 - 15)

Auf dem neu gebauten Taklamakan-Highway geht es von Aksu nach Khotan zur südlichen Seidenstraße, dem ursprünglichsten Teil des alten Handelsweges. Eine Wanderung in die Dünen hinein bietet einen Blick auf die über-
wältigende Schönheit der Wüstenlandschaft. Der Besuch der Basare und Altstädte von Khotan und Yarkant sind ein unverfälschtes Erlebnis des orientalischen Handels. Begeg-
nungen mit Dorfbewohnern, die noch heute
mit Eselskarren zum Markt fahren, ergeben sich häufig spontan. Außerdem lernen Sie alte Handwerkskunst wie die Seiden- oder Papier-
herstellung beim Besuch traditioneller Wohn-
höfe kennen.

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Drehscheibe der Seidenstraße (Tag 15 - 20)

In Kashgar trafen – und treffen sich bis heute – die nördliche und die südliche Seidenstraße. Diese große Oase war der letzte Stopp vor der früher sehr abenteuerlichen Überquerung des Karakorums und des Pamir-Gebirges. Die größte Moschee im Westen Chinas Id Kah und das indisch anmutende Abak Hodscha-Mauso-
leum sind beeindruckende Zeugnisse für die Bedeutung des kulturellen Austausches. Ein Ausflug zum Karakul-See auf 3.600 m Höhe führt Sie in eine atemberaubende Bergwelt. Die Schneefelder des Muztag Ata, der „Vater aller Schneeberge“, leuchten schon von weitem. Welch ein Gegensatz zu dem heißen Sand der Wüste!

In Urumqi erhalten Sie im sehr guten Seiden-
straßen-Museum noch einmal eine Übersicht über Geschichte und Menschen entlang der alten Handelswege, bevor es über Peking wieder zurück in die vertraute Heimat geht.

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Eselkarren an der alten Seidenstraße
Buddha-Grotten von Mogao
Tausend Buddha-Grotten vor Turfan