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Tibet Reiseführer

Das Land über den Wolken

In Tibet bereisen Sie auf über 4500 Metern Höhe eine der höchstgelegenen Regionen der Erde - und dabei eine ganz eigene Welt für sich. Kaum eine heutige Gesellschaft ist noch so stark von Tradition, Ritualen und Aberglauben beeinflusst, wie die der Tibeter. Mönche in roten Roben, buddhistische Tempel und Stupas mit weißen Wänden und goldenen Dächern vor einem klaren, blauen Himmel. Dieses Bild werden Sie in den den großen und kleinen Städten immer wieder genießen können. Außerhalb der größeren Städte markieren bunte Gebetsfahnen und bemalte Ritualsteine wichtige religiöse Orte. Diese Vielfalt von Symbolen und Traditionen zieht Reisende immer wieder in seinen Bann und verbreitet ein fantastisches und mystisches Flair.

Tibet Reisehinweis:

Bei einer Tibet Reise werden Höhen von bis zu 5.000 Metern erreicht. Man sollte daher eine gewisse Grundfitness für Tibet mitbringen und ggf. vor der Reise einen Arzt konsultieren. Als Tibet Reiseveranstalter empfehlen wir von China Tours daher für den Einstieg China-Tibet-Kombinationen, bei denen man sich z.B. mit der China-Tibet-Bahn oder über Yunnan und Sichuan im Osthimalaya langsam an die Höhe einer China-Tibet Rundreise annähert.

Geographie

Tibet erstreckt sich zu großen Teilen auf riesigen Hochebenen und liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von rund 4.500 Metern. Damit gehört Tibet zu den höchsten Regionen der Erde und ist das höchste, bevölkerte Land der Welt. Nach Osten, Süden und Westen ist Tibet von den Bergen des Himalaya abgeschirmt und fällt gen Norden rapide ab. Hier grenzt Tibet an die heißen und trockenen Provinzen Xinjiang, Gansu und Qinghai, sowie an die riesige Taklamakan-Sandwüste.


An der Grenze zu Nepal, im Süden, liegt Tibet im Schatten des 8.848 Meter hohen Mount Everest - des höchsten Berges der Welt. Trotz der großen Höhe ist es in Tibet erstaunlich warm und trocken. Durch das Himalaya-Gebirge geschützt, ist Tibet hoch genug gelegen, damit schwere Regenwolken kaum bis dort hingelangen und meist schon früh an den Hängen der Berge im Süden abregnen. Klare, kalte Luft im Winter und angenehm frische Sommer mit gelegentlichen Schauern machen Tibet zu einem herrlichen Reiseland für jede Jahreszeit.

Geschichte

Tibet hat eine lange und bewegte Geschichte. Sie beginnt bereits vor über 10.000 Jahren. Altsteinzeitliche Funde von Werkzeugen belegen, dass bereits zu dieser paläolithischen Zeit in den Höhen des Himalaya frühe Vorfahren der tibetischen Zivilisation lebten.

Im frühen Mittelalter, zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert, herrschen in Tibet verschiedene kriegerische Königreiche. Mit Festungen und Armeen führen diese kleineren Reiche immer wieder Krieg gegeneinander - und später sogar gegen die chinesischen Völker an den Grenzen im Norden und Nordosten Tibets.
Als die Mongolen im 13. Jahrhundert von Norden her ganz China erobern, machen die Khans auch vor den hohen Bergen und dem teilweise unwegsamen Gelände nicht Halt. Die örtlichen Mönche der buddhistischen Kloster verhandeln mit den Mongolen und schließen Frieden mit ihnen. Im Gegenzug bekommen sie das eroberte Land als Lehen übergeben und übernehmen diese Aufgabe mit Freude. Der bis zu diesem Zeitpunkt bereits weit verbreitete Buddhismus avanciert in nur wenigen Jahrzehnten zur Staatsreligion und verdrängt ursprünglichere Glaubensrichtungen schnell. Erst zu Beginn des 16. Jahrhunderts setzen die herrschenden Mongolen die jüngste der religiösen Linien, die der Dalai Lama, an die Spitze der Regierung.

Mitte des 18. Jahrhunderts ist Tibet von Streitigkeiten, Bürgerkriegen und Invasionen gebeutelt. Der Kaiser der chinesisch-mongolischen Qing-Dynastie erkennt schnell das Potential Tibets und sendet seine Truppen in das Land. Die Staatsführung obliegt weiterhin den Dalai Lama, die mittlerweile von der Bevölkerung angenommen und geliebt wurden. Ob das Senden der Truppen zu diesem Zeitpunkt eine Invasion oder eine Hilfestellung für das zerstrittene Land darstellt ist nicht geklärt. Nach dem Fall der Qing-Dynastie erklärt Tibet sich für unabhängig, wird jedoch mit dem Ausrufen der chinesischen Republik 1912 zur Provinz erklärt. Dieser Konflikt ist bis heute nicht endgültig geklärt.

Religion

Tibet ist ein einzigartiges Reiseland. Neben der Landschaft und den Sehenswürdigkeiten ist es vor allem der offen gelebte Buddhismus, der Reisende immer wieder begeistert. Die Gläubigen geben, was sie haben, während sie selbst arm bleiben. Selten begegnen sich Prunk und Entbehrung so direkt wie in den großen Pilgerzielen. Der tibetische Buddhismus (oder Lamaismus) zeigt ein anderes Gesicht als der vergleichsweise weltliche Buddhismus des chinesischen Kernlandes. Räucherstäbchen, Gebetsfahnen, Rituale und Traditionen: Ritus und Magie haben in Tibet eine starke Stellung.

Lhasa

Die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt

Der Potala-Palast

Kloster, Burg, Regierungssitz, Mausoleum, Schatzhaus: Der einzigartige Potala-Palst, mit Abstand Tibets größtes Gebäude, war einst alles zusammen und ist heute Wallfahrtsort und Museum. Selbst im Zeitalter von Wolkenkratzern und anderer Mammutbauten wirkt es noch immer imposant, wie der Potala-Palast mit seinen weißen Mauern aus dem Burgberg hervorwächst, überragt vom Roten Palast und gekrönt von goldenen Dächern. Der Potala-Palast dokumentiert Tibets Theokratie ebenso sehr wie seine kriegerische Geschichte. In heutiger Form entstand der 320 m lange und 110 m hohe Potala-Palast ab 1645. Die besichtigten Räume befinden sich vorwiegend im Roten Palast, der bis 1694 hinzugefügt wurde. Die Besichtigung folgt vom Haupteingang im Südosten aus einer vorgegebenen Route. Sie führt durch die prächtigen Portale zunächst zu den Privatgemächern des 13. und des 14. Dalai Lamas. Die Dachplattform des Potala-Palastes gewährt ein weites Stadtpanorama. Es folgen die Maitreya-Halle mit dem Thron des 8. Dalai Lama, das Privatgemach des 6. und der Grabstupa des 1933 verstorbenen 13. Dalai Lamas.

Mit der Phagpa-Halle wird ein erster Höhepunkt Ihrer Reise erreicht. Verehrt werden hier im Potala-Palast drei Sandelholzskulpturen des Avalokiteshvara; sie sollen als natürliche Gebilde aus einem Baumstamm zutage getreten sein. Nach einigen Hallen voll reicher Votivgaben wird die so genannte Meditationshöhle von König Songtsen Gampo erreicht; dieser ist mit etlichen weiteren Personen, darunter seinen Frauen und dem 5. Dalai Lama plastisch dargestellt. Den Schluss- und Höhepunkt der Besichtigung des Potala-Palastes setzt die Große Westhalle, die als Inthronisationssaal diente und komplett ausgemalt ist. Vier Räume umgeben sie: die Halle Padmasambhavas, jenes indischen Heiligen, der im 8. Jh. Tibets Dämonen unterworfen haben soll, die Halle des Reformators Tsongkhapa (1357-1419), die Halle der Dalai Lamas 1 bis 5 und die Halle mit den überaus prunkvollen Grabstupas der Dalai Lamas 5, 10 und 12.

Die Altstadt

Das historische Zentrum Lhasas umgibt den Jokhang, Tibets bedeutendsten Tempel. Die alten Wohnhäuser wurden, wie vielfach in China, durch Neubauten mit historisierenden Fassaden ersetzt. Sehr traditionell ist jedoch noch das Leben in den Straßen, vor allem im Barkhor, dem Umwandlungsweg des Jokhang, mit seinem exotischen Pilgermarkt, den Sie unbedingt besuchen sollen, wenn Sie in Lhasa sind.

Jokhang Tempel

Der um 640 gegründete, und damit älteste, Buddha-Tempel Tibets ist im allgemeinen Bewusstsein besonders mit dem Namen der chinesischen Prinzessin Wencheng verbunden, die im Rahmen der Heiratsdiplomatie nach Lhasa kam und jene Figur des zwölfjährigen Buddha Shakyamuni mitgebracht haben soll, die den größten Schatz des Jokhang Tempels ausmacht. Sie steht im zentralen Schrein an der Ostwand des Hauptraums. An dessen Seiten reihen sich Kapellen, in denen weitere Figuren verehrt werden, ebenso wie im 1. Stock. Die meisten Darstellungen sind nachkulturrevolutionäre Nachbildungen. Wandmalereien illustrieren die Gründungslegende des Jokhang Tempels. Um den Hauptraum herum führt der innere Umrundungsweg, den Sie auf Ihrer Reise gemeinsam mit den Pilgern beschreiten können.

Sommerpalast Norbulingka

Westlich der Stadt liegen die Sommerpaläste von vier Dalai Lamas. Besichtigt werden auf Tibet Reisen vor allem der 1956 fertig gestellte Palast des gegenwärtigen Dalai Lama: Der Sommerpalast Norbulingka. Trotz prächtiger Ausstattung ist er nicht entfernt mit dem Potala-Palast vergleichbar. Eine Wandmalerei zeigt ein Treffen des Dalai Lama mit Mao Zedong in Peking.

Drepung Kloster

Dieses ehemals größte und einflussreichste Kloster Tibets versuchte oft, die Politik des Potala-Palastes zu bestimmten – mit der Folge, dass es über die Jahrhunderte mehrfach gebrandschatzt und zerstört wurde. Vier Akademien gruppieren sich unregelmäßig um die zentrale, reich ausgemalte Versammlungshalle, in der eine Maitreya-Figur bis ins Obergeschoss aufragt.

Shigatse

Erleben Sie tibetische Kultur

Fahrt nach Shigatse

Die kürzere Route (240 km) nutzt das Tal des Zangbo (Yarlung Zangbo, Tsangpo, Brahmaputra). Sie führt an Dörfern vorbei und durch eine Sandwüste. Für die längere und interessantere braucht man mit Besichtigungen einen Tag, denn sie geht durch Bergland: Jenseits des Tsangpo überquert man einen Pass (mit Himalayablick), fährt ein Stück den Yamdrock-See entlang, überquert einen zweiten, 5.100 m hohen Pass und erreicht nach zwei Dritteln der Strecke Gyantse. Gyantse ist ein alter Marktort und Handelspunkt. Die imposante Burg, die den Ort überragt, bietet einen imposanten Blick. Die Hauptattraktion aber ist das weiter nördlich gelegene Pelkhor-Chöde-Kloster mit seinem großartigen, 1440 erbauten "Stupa der 1000 Bildnisse". Das ganze Gebäude ist ein riesiges, begehbares Mandala.

Tibets zweitgrößte Stadt

Mit rund 60.000 Einwohnern ist Shigatse Tibets zweitgrößte Stadt. Shigatse war lange Zeit eine Festungsstadt und Gouverneurssitz, ehe sie im 16. Jh. Sitz des Panchen Rinpoche (Panchen Lama) wurde und zum zweiten Machtzentrum des Landes avancierte. Die typischen roten Wände und goldenen Dächer 

Tashilunpo-Kloster

Das 1447 gegründete Gelbmützenkloster ist Sitz des Panchen Lama, der als höchste geistige Autorität Tibets noch über dem Dalai Lama rangiert. Es ist heute das tibetische Kloster mit der größten Zahl von Mönchen. Beim üblichen Rundgang im Uhrzeigersinn erlebt man den Höhepunkt am Anfang: die 26 m hohe, vergoldete Kupferstatue des sitzenden Maitreya, 1914 entstanden aus 11 t Bronze und 229 kg Gold. Er hält in der Linken ein Nektarkännchen zum Zeichen dass er die Menschen wieder auf den Erlösungsweg führen wird. Prunkvoll ist auch der Grabstupa des 1989 verstorbenen 10. Panchen Lama. Die Baukosten sollen zur Hälfte vom Staat, zur Hälfte aus Spenden aufgebracht worden sein. Zu besichtigen sind außerdem die Grabstupas des 4. und 5. bis 9. Panchen Lama. Die Versammlungshalle gilt als Originalbau aus dem 15. Jh. und ist prächtig ausgemalt; die drei Sanktuarien auf der Nordseite zeigen einen weiteren monumentalen Maitreya (10 m groß, links), den jungen, gekrönten Shakyamuni im Kreis von Schülern und Bodhisattvas sowie der Tera, einer buddhistischen Schutzheiligen (rechts). Mehrere Hallen mit einer großen Zahl weiterer Bildnisse umgeben den Klosterhof auf zwei Etagen. 

Tsedang

Klöster, Burgen und Königsgräber

Wiege der tibetischen Kultur

Wer nach Lhasa fliegt, landet im Tal des Zangbo (Brahmaputra), das mit seinen Nebentälern als Wiege der tibetischen Kultur gilt. Die Kleinstadt Tsedang ist das Zentrum dieser Region, in der sich Tibets älteste Klöster befinden. Eine Sage siedelte den Ursprung des tibetischen Volkes ebenfalls hier an.  

Königsgräber

Südlich der Stadt wurden, angefangen mit dem berühmten Songtsen Gampo, die ersten 13 tibetischen Könige in langgestreckten, bis 250 m langen Hügelgräbern beigesetzt. Ausgrabungen haben bislang noch nicht stattgefunden.

Yumbulakhang

Die älteste Burg Tibets geht auf die Zeit vor König Songtsen Gampo (7. Jh.) zurück - der Sage nach auf das 3. Jh. v. Chr. Als ein Nationalheiligtum verehrt, wurde der auf einem Bergkegel mit weitem Talblick gelegene Königsbau später zu einem Tempel umgewandelt. Nach der Verwüstung in der Kulturrevolution erfolgte eine weit gehende Restaurierung. 

Kloster Samye

Dieses älteste Buddha-Kloster Tibets (8. Jh.) ist als architektonisches Mandala konzipiert, wobei die prächtige zentrale Halle den Weltenberg Meru, und die umgebenden Hallen die vier Kontinente mit ihren je zwei Nebenkontinenten symbolisieren. Dieses bauchige Juwel und sein reicher Figurenschmuck überstanden die Kulturrevolution ohne größeren Schaden.

Weitere Highlights

Die Tibet-Bahn

Die sogenannte Tibet-Bahn (auch: Lhasa-Bahn oder Qinghai-Tibet Bahn) verbindet Tibets Hauptstadt Lhasa mit der chinesischen Provinz Qinghai. Damit ist sie eine der wichtigsten Verbindungen zwischen den beiden Regionen. Der Fahrplan ist zum Großteil auf Touristen ausgelegt, sodass Sie bei einer Fahrt mit der Bahn viel Tageslicht mitnehmen und die Landschaft genießen können. Am höchsten Pass erreicht die Tibet-Bahn eine Höhe von 5.027 Metern. Damit ist sie die höchste befahrene Eisenbahnlinie der Welt. Zudem fährt sie den höchsten Bahnhof der Erde an und durchfährt den welthöchsten Tunnel.

Tibets Küche

Eines der grundlegenden tibetischen Lebensmittel ist tsam-pa, eine Art Teig, der aus gebratenem Gerstenmehl, Yak-Butter mit Wasser und einem einheimischen, leicht säuerlichen Bier, hergestellt wird. Wer neue Erfahrungen schätzt, kann tsam-pa bedenkenlos essen und sollte sich auch nicht von dem leicht ranzigen Geschmack abschrecken lassen, der durch die Yak-Butter hervorgerufen wird.

Auch, wenn es vermutlich nicht der Höhepunkt einer Tibetreise wird: das lokale Getränk, den Yak-Butter-Tee, sollte jeder Reisende zumindest einmal probiert haben. Er wird aus Yakbutter, vermischt mit Salz, Milch, Soda, Teeblättern und heißem Wasser hergestellt. Die geschüttelte Mischung erinnert im Aussehen und Geruch eher an eine Fleischbrühe als an einen Tee.

Mount Everest

Die größte und beeidruckendste Sehenswürdigkeit Tibets (und wahrscheinlich ganz Asiens) ist mit Sicherheit der höchste Berg der Welt - der Mount Everest. Auf einer Höhe von 5.200 Metern befindet sich eines der ältesten und größten Basislager. Hier haben sich Zwischenlager, eine kleine Zeltstadt und andere wichtige Einrichtungen für Bergsteiger etabliert. Von diesem Basislager aus gibt es einen fantastischen Blick auf den majestätischen Berg. Das Basislager wurde erstmals 1924 von einer britischen Expedition benutzt, die bei der Besteigung allerdings scheiterte. Heute wird der Mount Everest regelmäßig von Abenteurern, Adrenalin-Junkies und besonders wohlhabenden Sportlern bestiegen.

Kailash

Tibets heiliger Berg Kailash liegt im Westen des Landes. Mit 6.638 Metern Höhe ist dieser Berg zwar bedeutend kleiner als der Mount Everest, hat jedoch eine auffallend symmetrische Form, ist ganzjähring mit Schnee bedeckt und wird seit Jahrhunderten als heiliger Berg von den Tibetern verehrt. Sein Status als heiliger Berg sorgt dafür, dass der Kailash als bis heute unbestiegen gilt. Nur ein einiges Mal erreichte ein Mensch die Spitze des Berges, als im 11. Jahrhundert der Yogi Milarepa den Kailash bestieg, nachdem er viele Jahre in dessen Schatten als Einsiedler lebte. Reisende aus aller Welt würdigen den Berg und seine Bedeutung, indem Sie auf Jahrhunderte alten Pilgerpfaden um den Kailash herumwandern und sich rücksichtsvoll an das Besteigungsverbot halten. Den Buddhisten gilt der Kailash als Zentrum des Welt-Mandalas und das vorgebliche Ziel jedes Buddhisten ist es, den Kailash 108-Mal zu umrunden.

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