Youngtimer-Rallye: Seidenstraße „Young & Fresh"

Nördliche Seidenstraße: Hamburg - Shanghai 16.07.2018-14.08.2018

  • Deutschland
  • Polen
  • Weißrussland
  • Russland
  • Kasachstan
  • Usbekistan
  • Kirgistan
  • China

In Ihrem Youngtimer in 30 Tagen von Hamburg nach Shanghai, alles entlang der legendären Seidenstraße. Sie fahren, werden je Land von local guides begleitet, die wechselweise bei Ihnen mitfahren. Starten Sie auf ein spannendes Abenteuer durch 8 Länder und über 13.000 km! Startschuss ist am 16. Juli 2018 in Hamburg!

Reisehöhepunkte

  • 13.000 km Fahrt von Hamburg nach Shanghai
  • Perlen der Seidenstraße: Khiva, Buchara, Samarkand, Kashgar, Dunhuang
  • Wüsten Kyzylkum und Taklamakan
  • Pamirgebirge mit Pik Lenin
  • Chinas Highlights: Terrakotta-Armee, Kaiserstädte Xi'an und Luoyang sowie Shanghai

China Tours-Mehrwert

  • Deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung ab Weißrussland bis Kirgistan
  • Deutschsprachiger China Tours-Reiseleiter in China
  • Roadbook und Garmin-Leihgerät
  • Chinesischer Führerschein und Nummernschild
  • Tag 1
    • Hamburg – Warschau

    Start in Hamburg

    Das große Abenteuer startet für Sie heute in Hamburg. Die erste Tagesetappe führt Sie nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weisel gelegen,  beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt kann man heute wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen. (F/A)

  • Tag 2
    • Warschau – Homel (Gomel)

    Fahrt durch Südweißrussland

    Die Fahrt geht weiter durch Südweißrussland. Die Tagesetappe beträgt 738 km auf guten Straßen und endet am Fluss Sosch gelegenen Homel. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Homel die zweitgrößte Stadt Weißrusslands und liegt im unmittelbaren Gebiet, welches durch die Tschernobyl-Katastrophe kontaminiert wurde. Allerdings ist die Belastung durch Strahlung deutlich zurückgegangen, so dass Sie ungefährdet die Durchreise vornehmen können. (F/A)

  • Tag 3
    • Homel (Gomel) – Orjol

    Einreise nach Russland

    Weiter geht das Abenteuer in Richtung russische Grenze. Wie schon bei der Einreise, ist auch beim Übergang nach Russland Geduld erforderlich und ein nettes Lächeln nicht fehl am Platz. Erste Station in Russland ist die Stadt Orjol oder auch Orel genannt. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und ist Zentrum des Getreideanbaus. Stoßen Sie heute mit einem kleinen Gläschen Wodka auf die erste Station in Russland an, nastrovje! (F/A)

  • Tag 4
    • Orjol (Orel) – Wolgograd

    Wälder & Dörfer

    Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft fahren Sie nach Wolgograd, das im 2.Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad erlangte. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen neben dem Kriegsmuseum, die Wolga, die Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad und der Mamajew-Hügel. Mit 85 Metern Höhe ist die Mutter-Heimat-Statue einer der größten Statuen der Welt. (F/A)

  • Tag 5
    • Wolgograd – Astrachan

    Entlang der Wolga

    Die Wolga, von den Russen liebevoll „Mütterchen Wolga“ genannt, bestimmt heute neben der Kalmückischen Steppe  die Strecke. Auf seinem Weg zum Kaspischen Meer wird der Fluss immer weiter und manchmal ist das gegenüberliegende Ufer kaum zu sehen. Die Landschaft wirkt eintönig mit vielen sandigen Gebieten. Hin und wieder begegnen Ihnen Kamele.  Am Abend erreichen Sie Astrachan. (F/A)

  • Tag 6
    • Astrachan

    Freizeit in Astrachan

    Nach dem gestrigen anstrengenden Fahrtag haben Sie sich heute ein wenig Ruhe verdient und bleiben in Astrachan. Die Stadt bietet viele Sehenswürdigkeiten wie u.A. den Kreml, die Sie in Ruhe erkunden können. Nutzen Sie außerdem die verbleibende Zeit, um sich und Ihr Fahrzeug fit zu machen für die Steppenstraßen Zentralasiens. (F/A)

  • Tag 7
    • Astrachan – Atyrau

    Über die Grenze nach Kasachstan

    Immer tiefer geht es hinein in eine wüstenartige Steppe. Der Grenzort Kotyevka scheint völlig abgelegen. Die Grenzformalitäten sind langwierig und umständlich. Doch endlich haben Sie es geschafft. Sie haben Kasachstan erreicht! Die Straße bis Atyrau ist recht anspruchsvoll und stellt eine Herausforderung dar. Der durch Atyrau führende Fluss Ural stellt die Grenze zwischen Europa und Asien dar. Ab hier lassen Sie Europa hinter sich, willkommen in Asien. (F/A)

  • Tag 8
    • Atyrau– Jazliq

    Grenze zu Usbekistan

    Auch heute wirbeln die Wagen viel Staub auf bei der Fahrt zum Grenzposten. Die Strecke ab Beyneu bis zur Grenze ist fürchterlich, eine Staubpiste mit großen Löchern. Der Grenzübergang bedarf hier wieder großer Geduld, alles wird hier noch händisch erfasst. Das erste Nachtlager in Usbekistan wird in einem kleinen Teehaus aufgeschlagen, mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen Sie den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich! (F/A)

  • Tag 9
    • Jazliq – Khiva

    Fahrt durch die Wüste Kyzyl Kum

    Die Strecke führt erst weiter durch staubige Wüstenlandschaft, ab Nukus wird es grüner. Der Amudarja speist die Baumwollfelder mit dem benötigten Wasser, die Felder erfreuen das staubgetrocknete Auge. Dann erreichen Sie die erste Perle der Seidenstraße, Khiva! Nehmen Sie sich genug Zeit, um die fantastische Altstadt zu Fuß zu erkunden.(F/A)

  • Tag 10
    • Khiva – Buchara

    Wüstenstraße (teils schlechter Zustand)

    Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Mal ist die Straße gut, mal kommt man für eine kurze Strecke nur im Schritttempo vorwärts. Sie fahren in Sichtweite zum Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. In diesem Gebiet geht Ihr Blick hinüber nach Turkmenistan, in dessen unmittelbaren Grenzgebiet Sie sich entlang bewegen. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Wie mühsam muss das Leben der Karawanen entlang der Seidenstraße gewesen sein! Und dann tauchen die Häuser von Buchara, der Edlen, auf! (F/A)

  • Tag 11
    • Buchara

    Freizeit in Buchara „der Edlen"

    Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsum. Die mächtige Festung „Ark“ wachte über die Sicherheit der Händler. Eine Erkundung der Stadt ist einfach zu Fuß möglich, da die Wege kurz und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nahe beieinander liegen. Den Abend können Sie am Labi-Hauz ausklingen lassen, einem kleinen Teich mit netten Restaurants anliegend. (F/A)

  • Tag 12
    • Buchara – Samarkand

    Zur legendären Straße der Seidenstraße

    Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden sind nun schon ein gewohnter Anblick unterwegs. Manchmal fahren Sie längere Zeit durch ausgedehnte Baumwollanbauflächen. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur, dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, empfehlen wir einen Stopp. Am Nachmittag erreichen Sie Samarkand, die legendäre Stadt an der Seidenstraße. (F/A)

  • Tag 13
    • Samarkand – Fergana

    Kamchik-Pass (2.267 m) • Fergana-Tal

    Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze Tadschikistan sehen Sie zum ersten Mal die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Gespeist vom Fluss Syrdarja und eingerahmt vom Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Es ist so ausgedehnt, dass man manchmal vergisst, dass es sich um ein Tal handelt. Nach den Fahrten durch Wüsten und Steppen ist der Anblick so vieler grüner Felder und Bäume eine wahre Erholung für die Augen! Am Abend erreichen Sie Fergana, die größte und wichtigste Stadt im Tal. (F/A)

  • Tag 14
    • Fergana – Sary Tash

    Grenze nach Kirgistan • Taldyk-Pass (3.615 m)

    Über gute Straßen fahren Sie zur kirgisischen Grenze bei Dustlik. Nach der – hoffentlich – nicht allzu langen Grenzprozedur geht die Fahrt über Osh auf zunächst guten Asphaltstraßen hinein in das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) steigt die Straße an und windet sich schließlich in Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass in 3.615 m Höhe. Sie erreichen Sary Tash, ein Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an.(F/A)

  • Tag 15
    • Sary Tash – Kashgar

    Gletscher Pik Lenin (7.134 m) • Grenze zu China

    Genießen Sie den frühen Morgen in dieser abgelegenen Gegend, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf die Gletscher des Pik Lenin (7.134 m) fallen. Dann geht die Fahrt über eine zum Teil gut asphaltierte Straße, dem Pamir Highway, zur Grenze. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu schließen und Sie erreichen die Grenzabfertigung am Irkeshtam-Pass (2.940 m). Hier bilden sich lange LKW-Schlangen, Sie fahren aber daran vorbei bis vor zum Schlagbaum. Die Grenzabfertigung ist umständlich und langwierig. Ihr chinesischer Reiseführer erwartet Sie schon und hilft an der Grenze. Die Fahrt bis Kashgar zieht sich danach hin durch bizarre Lößlandschaften, bis Sie schließlich Ihre erste Station in China erreichen. (F/A)

  • Tag 16
    • Kashgar

    Formalitäten im Verkehrsamt

    Heute fahren Sie gemeinsam zum chinesischen Verkehrsamt, wo Ihre Wagen geprüft werden. Nachdem hier alle Formalitäten erledigt sind, erhalten Sie Ihren chinesischen Führerschein und Nummernschild. Ihre einheimischen Reisebegleiter sind immer dabei und unterstützen Sie bei allen Fragen. Kashgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seidenstraße. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren die Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handelsbeziehungen spiegelt auch der Basar wider. Jeden Tag herrscht hier ein lebhaftes Gedränge, es wird gehandelt und diskutiert. (F/A)

  • Tag 17
    • Kashgar – Hotan

    Königstadt Yarkant

    Auf der Route der südlichen Seidenstraße fahren Sie entlang der Taklamakan-Wüste von Oase zu Oase. Weit geht der Blick über die steinige Ebene. Die Oasen kündigen sich durch die typischen uigurischen Pappeln an. Ein größerer Ort unterwegs ist die alte Königstadt Yarkant (Shache), ein weiterer bedeutender Handelsort der Seidenstraße. Häufig begegnen Ihnen unterwegs die Einheimischen mit ihren Eselskarren und Schafsherden. Die Straße ist mal gut, mal fast eine Piste. Deutlich können Sie sehen, welche Anstrengungen unternommen werden, die Wüste aufzuforsten und die Dünen zurückzudrängen. Ihr Ziel für heute ist Hotan, ein uraltes Zentrum der Seidenherstellung. Der Name der Stadt wird auch Khotan, Hetian oder antik Yutian geschrieben. Der Ort war Anfang des 20. Jh. Ziel zahlreicher archäologischer Expeditionen. Besuchen Sie hier am späten Nachmittag den lokalen Basar.(F/A)

  • Tag 18
    • Hotan – Qiemo

    Oasenstädte

    Immer wieder beeindrucken unterwegs die Oasen mit ihren grünen Feldern und den bunten Märkten. Sie haben Gelegenheit für zahlreiche Fotostopps, bei denen Sie die sehr orientalische Atmosphäre einfangen können. Schade, dass man die Düfte der exotischen Gewürze nicht fest halten kann! Die Straße ist gut und Sie können heute mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 90-120 km/h rechnen. Da bleibt genug Zeit für Spaziergänge in die Wüste und Begegnungen mit den Einheimischen. Die Zeit scheint seit Jahrhunderten stehen geblieben zu sein, hier auf der südlichen Seidenstraße.(F/A)

  • Tag 19
    • Qiemo – Huatugou

    Ankunft in Huatugou

    Die Straße bleibt weiterhin gut befahrbar. Die Eintönigkeit der Wüste wird spürbar. Wie mögen sich die Karawanenführer in den Glanzzeiten der Seidenstraße gefühlt haben, wenn sie Wochen für diese Strecke benötigten? Auf dem Weg nach Dunhuang verlassen Sie heute auf guter Straße die Provinz Xinjiang und erreichen den äußersten Westen der Provinz Qinghai. Die Straße windet sich hinauf auf das Tibetische Hochplateau. Spärlich bewachsene Ebenen wechseln mit kleinen Orten und Bergen des Altun Shan ab.(F/A)

  • Tag 20
    • Huatugou – Dunhuang

    Ausläufer der Wüste Gobi

    Ein weiterer langer Fahrtag steht heute auf dem Programm. Berge und hohe Sanddünen prägen die Landschaft. Je nach geografischer Auslegung erreichen Sie damit nun die Wüste Gobi. Ihr Ziel ist Dunhuang, eine quirlige Oasenstadt und wichtiger Handelsknotenpunkt. In einem schönen Hotel haben Sie Gelegenheit, sich zwei Tage von den staubigen Wüstenfahrten und den Nächten im Zelt zu erholen. (F/A)

  • Tag 21
    • Dunhuang

    Freizeit in Dunhuang

    Optional führt Sie ein Ausflug zu den spektakulären Buddha-Grotten von Mogao etwas außerhalb von Dunhuang. Zwischen dem 4. und dem 12. Jh. wurden hier zahlreiche Höhlen, Skulpturen und Tempel in eine steile Felswand geschlagen. Die bunten Fresken, mit denen die Höhlen ausgeschmückt wurden, erzählen vom geistlichen aber auch vom täglichen Leben entlang der Seidenstraße. Schon 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die hohen Sanddünen der Wüste können Sie danach von Oben entdecken und haben die Möglichkeit, diese mittels eines Flugdrachen aus der spektakulären Vogelperspektive zu sehen.(F/A)

  • Tag 22
    • Dunhuang – Zhangye

    Buddha von Zhangye

    Je weiter Sie in Richtung Osten fahren, desto mehr verändert sich die Landschaft. Berge mit roten Felshängen, schmale Täler mit klaren Flüssen und kleine Felder sind typisch. Schließlich erreichen Sie Zhangye, das sich im engsten Teil des Hexi-Korridors befindet und seit uralten Zeiten Durchzugsgebiet der Karawanen der Seidenstraße war. Marco Polo verbrachte ein ganzes Jahr in Zhangye. In Zhangye besuchen Sie einen der größten (34,5 Meter) liegenden Buddhas der Welt. (F/A)

  • Tag 23
    • Zhangye – Lanzhou

    Gelber Fluss • Ankunft in Lanzhou

    Die Fahrt führt heute den berühmten Gelben Fluss entlang. Die gelben Lehmböden am Oberlauf geben ihre Erde an den Fluss ab, der daher seinen Namen hat. Er ist der zweitgrößte Fluss Chinas. Für die Wirtschaft ist er allerdings nicht bedeutend, weil die lehmigen Wassermassen und der niedrige Wasserstand die Schiffbarkeit in weiten Teilen verhindern. An einem alten Übergang über den Fluss liegt Lanzhou, Hauptstadt der Provinz Gansu und eine lebhafte Millionenstadt. Spätestens seit dem 1. Jahrtausend vor Chr. war Lanzhou eine bedeutende Flussquerung der Handelskarawanen. (F/A)

  • Tag 24
    • Lanzhou – Xi‘an

    Fahrt durch die Obstgärten Chinas

    Bei Lanzhou wendet sich der Gelbe Fluss nach Nordosten. Sie verlassen das Flusstal und fahren direkt nach Osten. Dabei gilt es, eine Höhe von 3.300 m zu überwinden. Da kann es schon mal etwas kühl werden. Es ist die Zeit der Apfelernte. Bauern verkaufen ihre Äpfel am Straßenrand, hochbeladene Lastwagen transportieren die Früchte in die Städte. Dann erreichen Sie die Hauptstadt der Provinz Shaanxi und alte Kaiserstadt Xi‘an. (F/A)

  • Tag 25
    • Xi’an

    Freizeit in Xi‘an

    Xi’an verfügt über eine der vollständigsten Stadtmauern Chinas. Sie ist unglaubliche 14 km lang und mit zahlreichen mächtigen Stadttoren versehen. Eine spektakuläre Kulisse! Ein kulturelles Highlight ist die Besichtigung der berühmten Terrakotta-Armee. Seit 1974 wurden vor den Toren Xi’ans mehr als 8.000 tönerne Soldaten, Akrobaten und Beamte ausgegraben. Diese hatte sich der erste Kaiser von China Qin Shihuang vor 2.200 Jahren als Wachen und als Begleitung vor seinem Grabhügel aufstellen lassen. In den Gesichtern der Figuren spiegeln sich die Völker der Seidenstraße wider.(F/A)

  • Tag 26
    • Xi‘an – Kaifeng

    Fahrt durch abwechslungsreiche grüne Landschaften

    Xi’an bzw. das alte Chang’an war der zentrale Ausgangs- und Endpunkt der Seidenstraßenkarawanen. Von hier aus zog so manche Karawane weiter nach Peking oder auch nach Süden. Sie fahren durch eine grüne hügelige Landschaft nach Kaifeng in der Provinz Henan. (F/A)

  • Tag 27
    • Kaifeng – Nanjing

    Autobahnfahrt • Yangtze

    Auf Autobahnen fahren Sie durch die zentralchinesische Landschaft nach Nanjing, der „Südlichen Hauptstadt“. Die Stadt erstreckt sich auf beiden Ufern des Yangtze, der hier schon fast sein Mündungsdelta erreicht hat und enorm breit ist. Die Altstadt befindet sich auf der rechten Seite des Flusses. Hier empfiehlt sich die Besichtigung der Altstadt und des alten Konfuzius-Tempels ebenso, wie das bekannte Haus von John Rabe. (F/A)

  • Tag 28
    • Nanjing – Shanghai

    Zieleinfahrt in Shanghai

    Heute stehen die letzten 310 km auf dem Programm. Dann haben Sie es geschafft, nach 13.000 km erreichen Sie die Metropole am Huangpu: SHANGHAI! Was für eine pulsierende Stadt, Sinnbild für die unglaubliche Dynamik Chinas. Sie fallen sich glücklich in die Arme, gemeinsam haben Sie das Abenteuer gemeistert. You did it! (F/A)

  • Tag 29
    • Shanghai

    Verschiffung • Abschiedsessen

    Dieser letzte Tag steht ganz im Zeichen der Verschiffung, wenn Sie nicht wieder zurück oder sogar weiter fahren. Auf einer letzten Fahrt geht es zum Shanghaier Hafen. Es folgen die Ausfuhrformalitäten sowie die Verschiffung der Fahrzeuge. Auch hier gilt es noch einmal Formulare auszufüllen und geduldig zu warten. Am Abend treffen Sie sich als mittlerweile eingeschworene Gruppe ein letztes Mal zum gemeinsamen Abschiedsessen. Es ist an der Zeit, auf das bestandene Abenteuer anzustoßen. You made it! (F/A)

  • Tag 30
    • Shanghai

    Individuelle Heim- oder Weiterreise

    Das Abenteuer findet sein Ende und Sie begeben sich auf Ihre individuelle Heimreise, oder Sie gönnen sich eventuell noch ein Verlängerungsprogramm in China. (F)

Enthaltene Leistungen

  • Alle Übernachtungen in Hotels und je einmal im Teehaus und in der Jurte mit Frühstück laut Programm
  • Hotelparkplatzkosten
  • Ständiger technischer Support durch Mechaniker mit Begleitfahrzeug
  • Deutsch- oder englischsprachige Tour Guides je Land ab Weißrussland, die wechselweise in Euren Youngtimern mitfahren
  • Sämtliche regulären Visakosten
  • Unterstützung bei Ein- und Durchreisegenehmigungen
  • Chinesisches Nummernschild und 2 chinesische Führerscheine je Team
  • Insassen- und Verkehrsunfallversicherung für China
  • Garmin Navigationsgerät mit Etappentracks leihweise
  • Roadbook und Startnummernbeklebung
  • T-Shirts, Kapuzenpullover und Caps
  • Reisesicherungsschein

Extras

  • Fahrzeugverschiffung im Container von Shanghai nach Hamburg (ca. € 3.000,-)
  • Internationaler Rückflug ab Shanghai
  • KFZ-Haftpflichtversicherung (grüne Karte)
  • Reiserücktritts-, Reiseabbruchversicherung sowie Auslandskrankenversicherung
  • Transportversicherung für Verschiffung von Shanghai nach Hamburg
  • Treibstoffkosten (ca. € 2.000 pro Auto als Richtwert)
  • Mautgebühren außerhalb Chinas (ca. € 250,- pro Fahrzeug)
  • Mautgebühren in China (ca. € 450,- pro Auto)
  • Eintrittsgelder für Besichtigungen
  • Nicht genannte Mahlzeiten und alle Getränke
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder

Zusätzliche Informationen

Teilnehmer
min. 14, max. 18 Teams (Autos), teilnahmeberechtigt sind Youngtimer mit Baujahr 1988 bis 2003.

Nennungsschluss
31.03.2018

Termin & Preise

16.07. - 14.08.2017

Teampreis 2 Personen im Youngtimer im DZ € 9.800,-*
1 Person im 2er Team im DZ € 4.900,-*
* Einzelzimmeraufschlag € 999,-

Einzelfahrerpreis 1 Person im Youngtimer im EZ € 8.400,-

Ihre Hotels
3-5 Sterne Hotels, eine Übernachtung im Teehaus (Jazliq) und einmal in der Jurte (Sary Tash)

Mach die Fahrt zu Deinem 60-tägigen Roundtrip: einmal Shanghai und zurück. Du kannst Die Reisen Seidenstraße "Young and fresh" sowie Transsibirische "Young and fresh" kombinieren, zu folgenden Konditionen:

16.07. - 09.09.2018 - 60 Tage

2 Personen im Youngtimer im DZ € 19.000,-*
* Einzelzimmeraufschlag € 1.998,-

Hotel- und Programmänderungen bei vergleichbarem Leistungsumfang vorbehalten. Für diese Reise gelten neben den China Tours ARB ergänzende ARB.