Oldtimerrallye: New Silk Road Klassiker Tibet

Nördliche Seidenstraße: Hamburg - Hongkong 19.08.-17.10.2018

  • Wolgograd
  • Astrachan
  • Buchara
  • Samarkand
  • Kashgar
  • Lhasa
  • Lijiang
  • Guilin
  • Hongkong

Im eigenen Oldtimer über das Dach der Welt! In 60 Tagen fahren Sie über die Seidenstraße bis Kashgar, weiter über den Highway G219 auf 4.000-5.000 Meter Höhe von West nach Ost durch Tibet, über  Shangri-La und Guilin‘s Karstkegellandschaft bis ins Perlflussdelta nach Kanton. Hier werden die Oldtimer verschifft, während Sie den Abschluss in Hongkong feiern.

Starten Sie mit uns am 19. August 2018 auf  diese Premierenfahrt durch Tibet!

Reisehöhepunkte

  • Traumhaftes Wolgadelta in Südrussland
  • Perlen der Seidenstraße: Khiva, Buchara, Samarkand, Kashgar
  • Tibet von West nach Osten
  • Chinas Highlights: Mythos Shangri-La, Reisterrassen von Longsheng und Karstkegellandschaft bei Guilin
  • Perlflussdelta mit Guangzhou und Hongkong

China Tours-Mehrwert

  • Professionelle Betreuung durch Rallyeleiter,
  • lokale Reiseleiter, Begleitfahrzeuge und
  • Mechaniker, sowie in Tibet durch einen Arzt
  • Tag 1
    • Hamburg – Posen

    Startveranstaltung in Hamburg

    Das große Abenteuer startet für Sie heute in Hamburg. Die erste Tagesetappe führt Sie nach Posen. Die Ursprünge von Posen liegen weit in der Vergangenheit. Siedlungsspuren gehen bis zu 12.000 Jahre zurück. Posen ist Hauptstadt der Provinz Großpolen und mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens. Es erwartet Sie ein liebevoll renoviertes Zentrum, welches die reiche Geschichte der Stadt widerspiegelt. (/A)

     

     

  • Tag 2
    • Posen – Warschau

    Historische Stadt Warschau

    Zum Teil über Autobahnen geht es an Tag 2 für Sie bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weisel gelegen, beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt kann man heute wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen.  (F/A)

  • Tag 3
    • Warschau – Brest

    Grenzübertritt nach Weißrussland

    Die reine Fahrzeit beträgt heute ca. 3 Stunden, allerdings stark davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Weißrussland dauern. Geduld ist hier ein erstes Mal gefordert. Am Nachmittag erreichen Sie Brest, die westlichste Stadt Weißrusslands mit 330.000 Einwohnern.  (F/A)

  • Tag 4
    • Brest – Homel (Gomel)

    Fahrt durch Südweißrussland

    Die Fahrt geht weiter durch Südweißrussland. Die Tagesetappe beträgt 566 km auf guten Straßen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Stadt Homel, am Fluss Sosch gelegen. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Homel zweitgrößte Stadt Weißrusslands und liegt im unmittelbaren Gebiet, welches durch die Tschernobyl-Katastrophe kontaminiert wurde. Allerdings ist die Belastung durch Strahlung deutlich zurückgegangen, so dass Sie ungefährdet die Durchreise vornehmen können. (F/A)

  • Tag 5
    • Homel (Gomel) – Orjol (Orel)

    Einreise nach Russland

    Sie verlassen heute Weißrussland bereits wieder und fahren hinein nach Russland. Der Grenzübertritt kann einige Zeit in Anspruch nehmen, Gelassenheit ist gefragt und ein Lächeln hilft immer. Erste Station in Russland ist die Stadt Orjol (wörtlich: Adler),  1566 als Festung an der damaligen Südgrenze des Moskauer Reiches gegründet. Mit dem stetigen Wachstum des russischen Reiches verlor die Festung an Bedeutung, damit einher ging der Wandel hin zu einem Zentrum des Getreideanbaus. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und versorgte Moskau im 19. Jh. mit Weizen und Mehl. Nach dem 2. Weltkrieg hielt die Industriealisierung Einzug, ein Stahlwerk und feinmechanische Industriebetriebe wurden angesiedelt. Sehenswert ist die orthodoxe Kirche der Namensgeberin Katharina. (F/A)

  • Tag 6
    • Orjol (Orel) – Woronesch

    Fahrt nach Woronesch

    Die Straßen werden heute schwieriger. Die Landschaft ist weit und schön, wir fahren durch eine der Kornkammern Russlands. Schließlich erreichen Sie Woronesch am gleichnamigen Fluss gelegen, mit rund einer Million Einwohnern. Das Stadtbild vereint unterschiedliche Architekturstile, vom barocken Gouverneurspalais bis hin zu klassizistischen Bauten von Giacomo Quarenghi oder dem Zuckerbäckerstil der Theater und des Verwaltungsgebäudes der Süd-Ost-Eisenbahn. (F/A)

  • Tag 7
    • Woronesch – Wolgograd

    Wälder & Dörfer

    Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft fahren Sie nach Wolgograd, das im 2.Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad erlangte. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig. (F/A)

  • Tag 8
    • Wolgograd

    Stadtführung durch Wolgograd

    Der heutige Tag steht im Zeichen der Geschichte. Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit im Rahmen einer Stadtführung. An der Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad wird das Ausmaß der damaligen Tragödie greifbar. Danach besuchen Sie den Mamajew-Hügel welcher zur Zeit des 2. Weltkrieges ein strategisch wichtiger Punkt und entsprechend umkämpft war. Hier trohnt die Mutter-Heimat-Statue, eine Kolossalstatue zum Gedenken an den Sieg der russischen Streitkräfte. Mit Ihren 85 Metern Höhe und einem Gewicht von 7900 Tonnen ähnlich imposant wie die Freiheitsstatue. (F/A)

  • Tag 9
    • Wolgograd – Astrachan

    Entlang der Wolga

    Die Wolga, von den Russen liebevoll „Mütterchen Wolga“ genannt, bestimmt heute neben der Kalmückischen Steppe die Strecke. Auf seinem Weg zum Kaspischen Meer wird der Fluss immer weiter und manchmal ist das gegenüberliegende Ufer kaum zu sehen. Die Landschaft wirkt eintönig mit vielen sandigen Gebieten. Hin und wieder begegnen Ihnen Kamele. Am Abend erreichen Sie Astrachan. (F/A)

  • Tag 10
    • Astrachan

    Astrachaner Kreml und Bootsausflug ins Wolgadelta

    Nach dem anstrengenden Fahrtag haben Sie sich heute ein wenig Ruhe verdient und bleiben in Astrachan. Bei einem Ausflug lernen Sie den schönen Kreml von Astrachan kennen mit seiner herrlichen Kirche. Von einem Boot aus erleben Sie die Weite der Wolga und die ruhigen Ufer. Sonnencreme nicht vergessen. Ihr Mittagessen, leckeres Schaschlik, nehmen Sie am Ufer der Wolga ein. Nutzen Sie die verbleibende Zeit abends um Ihr Fahrzeug für die Steppenstraßen Zentralasiens fit zu machen. (F/A)

  • Tag 11
    • Astrachan – Atyrau

    Über die Grenze nach Kasachstan

    Immer tiefer geht es hinein in eine wüstenartige Steppe. Der Grenzort Kotyayevka scheint völlig abgelegen. Die Grenzformalitäten sind langwierig und umständlich. Doch endlich haben Sie es geschafft. Sie haben Kasachstan erreicht! Die Straße bis Atyrau ist recht anspruchsvoll und stellt eine Herausforderung dar (Schlaglöcher, Spurrillen). Wenn Sie den Fluss Ural, der Atyrau in einen europäischen und einen asiatischen Teil trennt queren, lassen Sie Europa hinter sich. Sie befinden sich nun in Asien. (F/A)

  • Tag 12
    • Atyrau – Kul‘sary

    Steppenlandschaft & Nomaden

    Die Strecke führt weiter durch die Steppe, wo Kamele Ihre ständigen Begleiter sind. So weit das Auge blickt, liegt Ödland vor Ihnen, unterbrochen nur von einigen struppigen Büschen. Bei Dossor liegt rechts untermittelbar neben der Straße ein muslimischer Friedhof. Ein kurzer Halt lohnt sich bevor es weiter geht in den kleinen Ort Kul’sary. Hier tanken Sie nochmals Kraft für die morgige Etappe. Es geht dann über die Grenze nach Usbekistan.(F/A)

  • Tag 13
    • Kul‘sary – Jazliq

    Grenze zu Usbekistan

    Auch heute wirbeln die Wagen viel Staub auf bei der Fahrt zum Grenzposten. Die Strecke ab Beyneu bis zur Grenze ist fürchterlich, eine Staubpiste mit großen Löchern. Der Grenzübergang Bedarf hier wieder großer Geduld, alles wird hier noch händisch erfasst. Das erste Nachtlager in Usbekistan wird in einem kleinen Teehaus aufgeschlagen, mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen Sie den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich! (F/A) 

  • Tag 14
    • Jazliq – Nukus

    Fahrt durch die Wüste Kyzyl Kum

    Nach der Nacht im Teehaus oder dem Zelt wartet wieder viel Staub, die Landschaft bleibt wüstenartig. Nach anstrengender Fahrt erreichen Sie die Stadt Nukus. Die Stadt wurde erst zu Beginn des 20. Jh. gegründet und lebte lange Zeit von seiner Lage als Oase mitten in der Steppe und am Ufer von Aral-See und Amudarja. Heute ist der Aral-See fast ausgetrocknet und das Wasser des Flusses Amudarja wird in Kanäle für den Baumwollanbau geleitet. Freuen Sie sich auf eine ausführliche Dusche in Ihrem Hotel und einen lauschigen Innenhof! Gleich nebenan befindet sich die berühmte Sammlung von Sawitzki, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. (F/A)

  • Tag 15
    • Nukus - Khiva

    Fahrt nach Khiva -erste Perle der Seidenstraße

    Außer den Nomaden und den Kamelen hat bislang noch nicht viel an die glanzvolle Vergangenheit der berühmten Handelsstraße erinnert. Doch heute erreichen Sie Khiva, eine Stadt wie aus dem Märchen: eine lehmbraune mächtige Stadtmauer, blaue Kuppeln, reich verzierte Moscheen und Paläste. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel besuchen Sie die Altstadt und den Palast Tasch-Hauli. Welch eine Pracht mitten in der Wüste! (F/A)

  • Tag 16
    • Khiva – Buchara

    Wüstendurchquerung nach Buchara

    Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Mal ist die Straße gut, mal kommt man für meine kurze Strecke nur im Schritttempo vorwärts. Sie fahren in Sichtweite zum Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. In diesem Gebiet geht Ihr Blick hinüber nach Turkmenistan, in dessen unmittelbaren Grenzgebiet Sie sich entlang bewegen. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Wie mühsam muss das Leben der Karawanen entlang der Seidenstraße gewesen sein! Und dann tauchen die Häuser von Buchara, der Edlen, auf! (F/A)

  • Tag 17
    • Buchara

    Stadtbesichtigung in Buchara: Kalon-Ensemble

    Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Die Altstadt wird seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe gezählt. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsum. Die mächtige Festung „Ark“ bot den Händlern Sicherheit. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Mir-i Arab Madrasa, der Kalon-Moschee und dem dazugehörigen Minarett. Lassen Sie sich beeindrucken von der Pracht dieser wichtigen Station an der Seidenstraße, ein Gefühl wie aus 1001 Nacht. (F/A)

  • Tag 18
    • Buchara – Samarkand

    Karge Hügel der Steppe und weite Baumwollfelder

    Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden sind nun schon ein gewohnter Anblick unterwegs. Manchmal fahren Sie längere Zeit durch ausgedehnte Baumwollanbauflächen. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur, dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, empfehlen wir einen Stopp. Am Nachmittag erreichen Sie Samarkand, die legendäre Stadt an der Seidenstraße. (F/A)

  • Tag 19
    • Samarkand

    Samarkand mit Registan-Platz

    Samarkand gehört zu den ältesten Städten der Welt. Schon Alexander der Große ist bis hierher vorgedrungen. Wichtige Handelsstraßen treffen hier aufeinander, wo die Ebene des Serafschan Fruchtbarkeit und Wohlstand verheißt. Am berühmten Registan-Platz lag einst das Handels- und Verwaltungszentrum, umrahmt von den schönsten Moscheen, die man im Orient finden kann. Auf dem großen Basar wehen Ihnen die Düfte der Gewürze aus aller Welt um die Nase. Hier herrscht ein Betrieb, wie er zu den Glanzzeiten der Seidenstraße kaum anders gewesen ist. Tipp: den Registan-Platz bei Nacht erleben. (F/A)

  • Tag 20
    • Samarkand – Tashkent

    Stadtbesichtigung in Tashkent

    Die gut ausgebaute Straße führt durch dünn besiedelte Steppen, unterwegs passieren Sie einen belebten Melonenmarkt.  Am Nachmittag erreichen Sie Tashkent. Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der usbekischen Hauptstadt. Auch wenn Tashkent heute einen eher modernen Eindruck macht, so haben sich viele Gebäude aus den legendären Zeiten der Seidenstraße erhalten. Tashkent, das die Stadt der Springbrunnen genannt wird, hat einen der größten Basare Zentralasiens. (F/A)

  • Tag 21
    • Tashkent – Fergana

    Kamchik-Pass

    Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze Tadschikistan sehen Sie zum ersten Mal die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Gespeist vom Fluss Syrdarja und eingerahmt von Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Es ist so ausgedehnt, dass man manchmal vergisst, dass es sich um ein Tal handelt. Nach den Fahrten durch Wüsten und Steppen ist der Anblick so vieler grüner Felder und Bäume eine wahre Erholung für die Augen! Am Abend erreichen Sie Fergana, den größten und wichtigsten Ort im Tal. Erfrischen Sie sich im Hotelpool von der intensiven Fahrt über die Berge. (F/A)

  • Tag 22
    • Fergana – Osh

    Grüne Stadt Osh

    Über gute Straßen fahren Sie zur kirgisischen Grenze. Eine zeitintensive Grenzprozedur steht Ihnen bevor um Usbekistan zu verlassen. Schneller und unbürokratischer geht es auf kirgisischer Seite, wo Sie nur kurz Ihren Pass vorzeigen müssen. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Ihr Ziel Osh, eine der größten Städte Kirgistans mit zahlreichen Universitäten. Sehr beeindruckend ist der Basar, wo Sie neben einheimischen Waren, wie z.B. den typischen hohen Filzhüten, auch Shampoo aus Russland und Waschmittel aus China finden. (F/A)

  • Tag 23
    • Osh - Sary-Tash

    Pamirgebirge

    Zunächst fahren Sie auf einer guten Asphaltstraße hinein in das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) steigt die Straße an und windet sich schließlich in Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass in 3.615 m Höhe. Sie erreichen Sary-Tash, ein Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an. Wenn wir Glück haben, sind die Jurten noch nicht abgebaut und wir können in diesen nächtigen. (F/A)

  • Tag 24
    • Sary-Tash – Kashgar

    Gletscher Pik Lenin (7.134 m)

    Genießen Sie den frühen Morgen in dieser abgelegenen Gegend, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf die Gletscher des Pik Lenin (7.134 m) fallen. Dann geht die Fahrt über die gut asphaltierte Straße, den Pamir Highway, zur Grenze. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu schließen und Sie erreichen die Grenzabfertigung am Irkeshtam-Pass (2.940 m). Manchmal bilden sich hier lange LKW-Schlangen, an welchen Sie aber bis zum Schlagbaum vorbeifahren dürfen. Die Grenzabfertigung ist umständlich und langwierig. Ihr chinesischer Reiseführer erwartet Sie schon und hilft an der Grenze. Sie sind in China! Die Weiterfahrt bis Kashgar führt durch bizarre Lösslandschaften, gegen Abend erreichen Sie die Stadt der Uiguren. (F/A)

  • Tag 25
    • Kashgar

    Formalitäten im Verkehrsamt

    Heute fahren Sie gemeinsam zum chinesischen Verkehrsamt, wo Ihre Wagen geprüft werden. Dies dauert seine Zeit, Geduld ist gefragt. Nachdem hier alle Formalitäten durch die chinesischen Beamten erledigt sind, erhalten Sie Ihren chinesischen Führerschein und das chinesische Nummernschild. Ihre einheimischen Reisebegleiter sind immer dabei und unterstützen Sie bei allen Fragen. Kashgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seidenstraße, in die Sie morgen eintauchen werden.(F/A)

  • Tag 26
    • Kashgar

    Kashgar erkunden

    Heute begeben Sie sich auf die Spuren dieses faszinierenden Knotenpunktes früherer Handelswege. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren die Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handelsbeziehungen spiegelt auch der bedeutende Basar wider. Jeden Tag herrscht hier ein lebhaftes Gedränge, wird gehandelt und diskutiert. Bei einer Stadtrundfahrt erleben Sie diese bunte orientalische Atmosphäre. Bei der Besichtigung des Abak Hodscha-Mausoleums mit dem Grab der Duftenden Konkubine wird der architektonische Zusammenhang mit Indien deutlich. Nach den vielen anspruchsvollen und intensiven Tagesetappen haben Sie noch ein wenig Zeit, um Ihr Auto für die bevorstehenden Fahrten fit zu machen. (F/A)

  • Tag 27
    • Kashgar – Karghilik (Yecheng)

    Oasen der südlichen Seidenstraße

    Auf der Route der südlichen Seidenstraße fahren Sie entlang der Taklamakan-Wüste von Oase zu Oase. Weit geht der Blick über die steinige Ebene. Die Oasen kündigen sich durch die typischen uigurischen Pappeln an. Ein größerer Ort unterwegs ist die alte Königstadt Yarkant (Shache), ein weiterer bedeutender Handelsort der Seidenstraße. Häufig begegnen Ihnen unterwegs die Einheimischen mit ihren Eselskarren und Schafsherden. Schließlich erreichen Sie Karghilik (Yecheng), eine Oasenstadt, die einst zum Königreich Yarkant gehörte. Dies ist die letzte Übernachtung, bevor es hinauf geht auf das Dach der Welt, Tibet. Ruhen Sie sich nochmals richtig aus und stellen Sie sicher, dass Sie alles Wesentliche dabei haben für den Aufstieg der kommenden Tage hinauf aufs Dach der Welt, und sich Ihr Fahrzeug in bestmöglichem Zustand befindet. (F/A)

  • Tag 28
    • Karghilik (1.350 m) - Mazar (3.780 m)

    Tibetisches Hochplateau

    Der Aufstieg beginnt. Kilometer um Kilometer steigen wir ab heute hinauf auf das tibetische Hochplateau, die Route führt durch das Aksai Chin. Mit dabei ist ab heute auch für bestimmte Abschnitte in Tibet ein LKW als Begleitfahrzeug mit Campingausrüstung und Koch sowie Helfern. Diese werden für die nächsten 3 Tage vor Ort die Zelte aufbauen und für das leibliche Wohl besorgt sein. Rund 160 km nach Karghilik passieren wir einen Checkpoint bei der Siedlung Kudy. Die Fahrt auf der G219 (Nationalstraße) führt heute über zwei Pässe von jeweils knapp 5.000 m Höhe, danach wieder leicht runter auf eine Höhe von 3.780 m bei Mazar, wo das Nachtlager aufschlagen wird. Sie übernachten heute Abend in Zelten. Warm einpacken heißt es ab sofort. (F/A)

  • Tag 29
    • Mazar (3.780 m) - Dahongliutan (4.230 m)

    Überquerung 5.000 m Passhöhe

    Weiter geht die Reise hinauf, immer höher. Wir fahren durch karge Gebiete, immer die Schneeberge des Aksai Chin-Gebirges im Fokus, zu unserer Rechten das Grenzgebiet zu Pakistan und Indien. Wir folgen dem Gebirgsfluss Yerqiang. Nach rund 65 km ab Mazar überqueren wir erneut eine Passhöhe von 5.000 m. Danach geht es wieder auf rund 3.600-3.800 Meter, wo wir später dem Verlauf des Flusses Kalakashi bis zu unserem nächsten Nachtlager in Dahongliutan folgen. Hier werden wir abermals in Zelten übernachten. (F/A)

  • Tag 30
    • Dahongliutan (4.320 m) - Domar (4.440 m)

    Höchster Punkt der Reise

    Die heutige Etappe führt nach Domar (Duomaxiang). Wir fahren lange Strecken auf gut 5.000 m Höhe. Am heutigen Tag werden wir den höchsten Punkt unserer Reise erreichen, die Passhöhe auf dem Jieshan Daban auf 5.406 Meter. Herrlich ist das Panorama mit den hochalpinen Seen, den Schneegipfeln und weit und breit kein Anzeichen von Zivilisation. Die Etappe führt uns heute bis zu der Siedlung Domar, wo wir unser Zeltlager aufschlagen werden. (F/A)

  • Tag 31
    • Domar (4.440 m) - Shiquanhe (4.280 m)

    Banggong See

    Wir verlassen die Siedlung Domar und machen uns auf Richtung Shiquanhe (auch Gar genannt), dabei bewegen wir uns konstant auf 4.400 bis 4.200 Metern. Nach gut 100 Kilometern erreichen Sie den Banggong See, den Grenzsee zwischen China und Kaschmir, ein herrlicher Anblick. Weiter führt die Reise über den Ort Ritu (Rutog) hinauf auf nochmals 4.900 m, bevor es in die erste richtige Stadt in Tibet geht, nach Shiquanhe. Diese liegt am gleichnamigen Fluss, und ist seit 1965 Hauptort der Präfektur Ngari. Seit 2010 besitzt die Stadt auch einen Flughafen, mit Verbindungen nach Lhasa. Zeit, sich hier wieder richtig mit allem Notwendigen für die Weiterreise einzudecken und das Fahrzeug auf Vordermann zu bringen. (F/A)

  • Tag 32
    • Shiquanhe (4.280 m) - Tsada (3.723 m)

    Passhöhe Wuqiela über 5.400 m

    Nach diesem zivilisatorischen Abstecher geht die Rallye weiter nach Tsada. Erstes Hindernis heute ist der Shazi Pass mit knapp 4.900 m. Danach fahren wir 136 km auf rund 4.400 m bis 4.700 m bis zum Ort Namru (Na Murucun). Von hier wird es abenteuerlich, wir zweigen rechts ab und schlängeln uns über unzählige Serpentinen hoch auf über 5.400 m bei der Passhöhe Wuqiela. Bei der Siedlung Batang halten wir uns links weiter Richtung Tsada. Wir verlieren wieder kontinuierlich an Höhe bis wir Tsada auf 3.723 m erreichen. Hier erholen Sie sich von der intensiven Passüberquerung. (F/A)

  • Tag 33
    • Tsada

    Königreich Guge in Tsada

    Nach vielen Fahrten ist heute Zeit für Erholung und kulturellen Tiefeneinblick. Begeben Sie sich auf die Spuren des Königreiches Guge und besuchen Sie die Festung Tsaparang. Mit über 400 Häusern und 800 Höhlen wurde die ehemalige Hauptstadt des Königreiches Guge an und in einem Felsen erbaut, sozusagen in die Landschaft eingewoben. Danach empfiehlt sich der Besuch des Klosters Tholing, welches mit herausragenden Wandmalereien besticht. Diese Arbeiten gehören zu den wertvollsten tibetischer Ikonographie. (F/A)

  • Tag 34
    • Tsada (3.723 m) - Darchen (4.575 m)

    Fahrt nach Darchen

    Die Rallye geht weiter, über viele Windungen führt die Straße zurück auf die G219, auf welcher Sie bis nach Darchen fahren. Plötzlich erhebt sich zu Ihrer Linken ein imposanter Koloss, der heilige Berg Kailash. Durch seine symmetrische Form ist der 6.638 m hohe Berg ein außergewöhnlicher Anblick. Er gilt den Buddhisten und Hindus als heiligster Berg, was eng mit den Quellen der vier großen Flüße des südasiatischen Raumes zusammen hängt, welche in seinem Gebiet Ihren Ursprung haben: Indus, Brahmaputra, Satluj (Zufluss des Indus) und Karnali (Zufluss des Ganges). (F/A)

  • Tag 35
    • Darchen (4.575 m) - Paryang (4.590 m)

    Fahrt nach Paryan über den Maryum-La-Pass

    Vom heiligen Berg begeben wir uns weiter westwärts. Wir passieren den wunderbaren Manasarovar-See, zumindest ein Fotostopp ist unerlässlich. Für die Hindus ist der See ein himmlisches Gewässer. An seinem Ufer liegen insgesamt acht Klöster. Über den Maryum-La-Pass (5.225 m) erreichen wir schließlich unser Etappenziel, den kleinen Ort Paryang. (F/A)

  • Tag 36
    • Paryan (4.590 m) - Saga (4.470 m)

    Fahrt nach Saga

    Lieblingsplatz heißt unser heutiges Ziel übersetzt, Saga. Die ehemalige Transitstation der Transportwege dient heute der chinesischen Armee als Garnisonstadt. Auf unserer Fahrt über die G219 überqueren wir den Yarlung Tsangpo Fluss, den Brahmaputra. Wir folgen seinem Lauf für einen kurzen Abschnitt und werden später wieder auf Ihn treffen. Vor Saga überqueren wir abermals die 5.000er Marke,  und übernachten in Saga, am Ufer des Brahmaputra gelegen. (F/A)

  • Tag 37
    • Saga (4.470 m) - Tingri (4.150 m)

    Vorbereitung Besuch Everest Base Camp

    Das Berghighlight steht als nächstes auf dem Programm. Von Saga fahren Sie in die Nähe des Mount Everest Base Camps (5.200 m) zum Rongbuk Kloster. Vom Kloster aus wandern wir zum Everest Base Camp (5.160 m) und genießen einen einmaligen Blick auf den Mount Everest (8.848 m). Für die Rückfahrt nehmen wir den lokalen Bus. (F/A)

  • Tag 38
    • Tingri - Everest Base Camp - Shigatse (3.840 m)

    Blick auf den höchsten Berg der Welt

    Heute fahren Sie von Rongbuk-Kloster nach Shigatse. Genießen Sie auf diesem Fahrtag noch einmal die Aussicht auf die schneebedeckten Berge des Himalayas.


    In Shigatse angekommen, besuchen Sie zunächst die Klosterstadt Tashilhunpo. Sie beherbergte einst über 4.000 Mönche, heute sind es noch 600. Nach wie vor ist der Ort von immenser Bedeutung für den Buddhismus in Tibet. Er ist Sitz des Panchen Lama und damit ein Stützpfeiler des spirituellen Lebens in Tibet und Ziel vieler Pilger. Nach einer kleinen Wanderung auf dem Pilgerweg um die Klostermauern ist es Zeit sich zu Erholen. Shigatse ist die zweitgrößte Stadt in Tibet. (F/A)

  • Tag 39
    • Shigatse (3.840 m) - Lhasa (3.650 m)

    Pelkhor-Chöde-Kloster & Yamdrok-See

    Hinter Shigatse verlassen wir die G318 und folgen der S204 Richtung Gyantse. In Gyantse besuchen Sie das einzigartige Pelkhor-Chöde-Kloster, das mitten im Ort liegt. Es ist berühmt für seinen großen Chörten, einem tibetischen Kultbau, einer Stupa nicht unähnlich. Heute beherbergt das Kloster Mönche der drei wichtigsten tibetischen Schulen. Die Fahrt führt uns weiter nochmals über gut 5.100 m hin zum heiligen Yamdrok-See (4.441 m) mit seinem türkisfarben schimmernden klaren Wasser. Majestätisch zeigen sich die Gipfel des Himalayas mit dem Nojin Kangtsang (7.191 m) in der Ferne. Ab hier geht es kontinuierlich bergab hin zur Hauptstadt Tibets, nach Lhasa. Uff, endlich einmal Zeit um sich in einer richtig angenehmen Unterkunft von den Strapazen zu erholen. (F/A)

  • Tag 40
    • Lhasa

    Freizeit in Lhasa

    Der Potala-Palast ist das Wahrzeichen der heiligen Stadt Lhasa. Die ehemalige Winterresidenz des Dalai Lama beherrscht das Stadtbild. In der Anlage verteilen sich auf 13 Stockwerken 999 Räume. Der Jokhang-Tempel ist das Hauptheiligtum des tibetischen Buddhismus. Schon 647 soll hier ein Tempel gestanden haben. Der Jokhang-Tempel liegt inmitten der tibetischen Altstadt von Lhasa. Von seinen Dächern hat man einen guten Überblick über den Vorplatz und die kleinen Gassen mit ihren tibetischen Häusern. Viele Pilger umkreisen den Tempel und werfen sich dabei andächtig nieder. Anschließend tauchen Sie ein in das Gewusel des Barkhor-Marktes und haben danach Zeit, sich Lhasa noch ein wenig individuell anzusehen. (F/A)

  • Tag 41
    • Lhasa (3.650 m) – Nyingchi (2.950 m)

    Fahrt entlang dem Fluss Lhasa und dem Nyang Qu

    Nach diesem kleinen Zwischenintermezzo in richtig guter Infrastruktur führt die Rallye weiter durch den Osthimalaya in Richtung Chengdu. Doch davor gilt es nochmals richtig Höhenmeter zu stemmen.  Wir folgen der G318 entlang dem Fluss Lhasa, einem Zufluss des Brahmaputra. Es geht heute nochmals hoch hinauf, wir überqueren erneut gute 5.000 m. Wir folgen später dem Fluss Nyang Qu auf rund 3.500 Metern Höhe hinab bis nach Nyingchi, unserem heutigen Nachtlager. (F/A)

  • Tag 42
    • Nyingchi (2.950 m) – Rawo (3.900 m)

    Fahrt entlang dem Polung Zangbo

    Wir bewegen uns weiter durch Osttibet und immer näher hin nach Sichuan. Heute folgen wir dem Fluss Polung Zangbo bis nach Rawo. Wir bewegen uns zwischen 3.000 Metern bis hinauf auf rund 4.000 Meter, wo wir im Ort Rawo übernachten werden. Eine wohltuende Abwechslung und Veränderung auch was das Landschaftsbild anbelangt. Mittlerweile überwiegen bewaldete Hänge, es grünt. (F/A)

  • Tag 43
    • Rawo (3.900 m) - Dzogong (3.750 m)

    Fahrt nach Dzogong

    Wir fahren weiter auf der G318 in nördlicher Richtung auf über 4.600 Meter. Wir halten uns an Flussläufe, und erreichen nach gut 290 km, auf welchen wir uns beständig auf Höhen um 4.000 Meter bewegen, den kleinen Ort Dzogong. Hier übernachten wir in einem einfachen Hotel. (F/A)

  • Tag 44
    • Dzogong (3.750 m) - Yanjing (2.600 m)

    Fahrt nach Yanjing

    Von Dzogong aus folgen wir immer weiter der G319, heute heißt der Fluss Nujiang, welchen wir auf einem kleinen Abschnitt kreuzen. Nachdem wir diesen in nördlicher Richtung verlassen, windet sich die Straße in langen Serpentinen auf über 5.000 Meter hoch. Bei Markam verlassen wir die G318, und folgen nun der G214 in südlicher Richtung. Im kleinen Ort Yanjing übernachten wir heute.  (F/A)

  • Tag 45
    • Yanjing (2.600 m) – Shangri-La (3.160 m)

    Überfahrt in die Provinz Yunnan

    Die Fahrt geht weiter in südlicher Richtung. Heute verlassen wir das autonome Gebiet Tibet und kommen in der Provinz Yunnan an. Das Ziel ist das sagenumwobene Shangri-La. Seinen neuen offiziellen Namen verdankt der Ort Zhongdian, wie Shangri-La früher hieß, dem berühmten Roman „Der verlorene Horizont“ von James Hilton. Seit dieser Zeit regt der Ort Menschen in aller Welt zu träumen an, die vor Ort nicht enttäuscht werden. Sie haben Zeit, die Altstadt zur erkunden und das tibetisch-buddhistische Songzanlin-Kloster zu besuchen. Es ist das größte seiner Art in der Provinz Yunnan. (F/A)

  • Tag 46
    • Shangri-La (3.160 m) - Lijiang (2.500 m)

    Tigersprungschlucht

    Auf dem Weg nach Lijiang besuchen Sie die unter China-Experten berühmte Tigersprungschlucht und lassen sich von einem unvergleichlichen Ausblick mitreißen. Der Jinsha-Fluss hat sich hier in Jahrmillionen auf seiner Reise vom tibetischen Hochplateau zum Yangtze durch den Fels gegraben. Die Legende will, dass ein Tiger auf der Flucht vor einem Jäger mit einem gewaltigen Satz über die reißenden Wasser des Flusses seinem Verfolger entkam. Der Yangtze biegt sich ein wenig südliche davon in der sogenannten Yangtze-Schleife bei Shigu. An dieser Stelle kehrt sich der bisher in südöstliche Richtung fließende Fluss nach mehreren Richtungswechseln um und fließt weiter in nordöstlicher Richtung. Nach kurzer Weiterfahrt erreichen Sie Lijiang.   (F/A)

  • Tag 47
    • Lijiang

    Freizeit in Lijiang

    Lijiang ist in ganz China für seine Idylle bekannt. Kopfsteingepflasterte Gassen, geschwungene Dächer und plätschernde Kanäle erinnern an ein China aus dem Bilderbuch. Die blumigen Namen der Sehenswürdigkeiten sprühen vor Charme: Auf dem Löwenhügel mit der Wangdu-Pagode stehend, liegen Ihnen die Dächer der Stadt zu Füßen. Gleichzeitig können Sie die hier stehende Wangu-Pagode bestaunen. Erkunden Sie die malerische Altstadt, die UNESCO-Weltkulturerbe ist, und besuchen den Markt, der Sie mit der Region und seinen Spezialitäten vertrauter macht. Vom Ufer des Teich des schwarzen Drachens schauen Sie auf den Jadedrachenschneeberg. Im Dongba-Museum erfahren Sie mehr über die Schamanen-Kultur der Naxi. (F/A)

  • Tag 48
    • Lijiang - Dali

    Fahrt nach Dali

    Dali, das heutige Ziel, ist ein bezaubernder Ort im weiten Tal des Er Hai-Sees, dem „ohrenförmigen See“. Außerhalb der Stadtmauern befindet sich der beeindruckende Tempel Chongsheng Si mit seinen berühmten drei Pagoden, deren Antlitz sich in einem See spiegelt – dies ist wohl eines der am häufigsten fotografierten Motive Südwestchinas. Nach der Besichtigung geht es durch die Stadttore in das historische Zentrum Dalis: Innerhalb der Stadtmauern wird das Bild von hübschen Ladenfronten und kleinen Häusern dominiert. Die Stimmung ist freundlich und gelöst. Dali wird überragt vom Cang Shan-Gebirge, das der ganzen Szenerie etwas Magisches verleiht. (F/A)

  • Tag 49
    • Dali - Kunming

    Fahrt nach Kunming in die Stadt des Frühlings

    Die südchinesische Metropole Kunming wird Sie positiv überraschen: Das Klima ist ganzjährig ausgesprochen angenehm und die Bewohner sind sehr herzlich, lebenslustig und doch wunderbar unaufgeregt. Wandern Sie durch die Jinmabiji-Ehrentore, die sich als ein Stückchen altes China harmonisch in die sonst moderne Umgebung einfügen, und genießen Sie die außergewöhnliche kulinarische Vielfalt ebenso, wie die belebten und trendigen Ecken dieser Metropole. (F/A)

  • Tag 50
    • Kunming - Anshu

    Huangguoshu Wasserfall

    Wir verlassen heute die Provinz Yunnan und begeben uns nach Guizhou. Nach angenehmer Fahrt erreichen Sie Asiens mächtigsten Wasserfall, den Huangguoshu Wasserfall, mit einer Falltiefe von 74 m. Bevor Sie zu Ihrer Unterkunft nach Anshun fahren, lohnt ein Abstecher zur Tropfsteinhöhle Drachenpalast, einem Gebiet aus Karst- und Tropfsteinhöhlen, das durch einen mehr als 3.000 m langen unterirdischen Fluss verbunden ist. (F/A)

  • Tag 51
    • Anshun - Longsheng

    Reisterrassen von Longsheng

    Auf unserer heutigen Fahrt geht es zu den berühmten Reisterrassen von Longsheng. Die Gasthäuser in den Reisterrassen sind nicht mit dem PKW erreichbar. Daher stellen Sie das Auto auf dem Parkplatz ab und wandern mit einem leichten Tagesrucksack das letzte Stück zu Ihrem Gasthaus hinauf. Die Vögel singen, die Bauern gehen zu ihren Reisfeldern und aus der Küche duftet es. Ein mystischer Augenblick! Sie haben Zeit, die Yao-Frauen mit ihren langen Haaren zu bewundern oder einen Spaziergang durch die Reisfelder zu machen. Am nächsten Morgen belohnt Sie ein einmaliger Sonnenaufgang in den Reisterrassen für den Aufstieg. (F/A)

  • Tag 52
    • Longsheng - Guilin

    Fahrt nach Guilin an den Li-Fluss

    Nach dem Frühstück nehmen Sie den Abstieg unter Ihre Füße. Genießen Sie nochmals den malerischen Anblick der Terrassen und die körperliche Ertüchtigung, bevor Sie sich wieder hinter das Steuerrad klemmen. Eine kurze Fahrt bringt Sie in unsere Heimat, nach Guilin. Hier pulsiert das Herz von China Tours, hier sind wir zu Hause. (F/A)

  • Tag 53
    • Guilin - Yangshuo

    Panorama Ausblick über den Li-Fluss

    Von Guilin aus fahren wir zu einer Aussichtsterrasse, die einen wunderbaren Ausblick ermöglicht auf den Li-Fluss und die für die Region so charakteristischen Karstkegelberge. Eine kurze Fahrt später nehmen wir unser Nachtquartier in Beschlag, inmitten der Karstkegel. An den Ufern des kleinen Flusses Yulong werden Sie übernachten, was für eine hinreißende Landschaft! (F/A)

  • Tag 54
    • Yangshuo

    Erholung auf einer Floßfahrt über den Yulong

    Der Tag steht im Zeichen der Erholung und Muße. Auf einer leichten Wanderung können Sie durch die Reisefelder und Karstkegelberge spazieren und die Landschaft auf sich wirken lassen. Eine Fahrt mit dem Bambusfloß auf dem Yulong-Fluss rundet Ihren Tag ab. Im Gegensatz zum Li-Fluss ist der Yulong-Fluss weit weniger stark besucht, so dass Sie die Landschaft in Ruhe genießen können. (F/A)

  • Tag 55
    • Yangshuo - Guangzhou

    Fahrt ins Perlflussdelta nach Kanton & Zieleinfahrt

    Sie verlassen die Region Guilin und fahren in den Süden, in das Perlflussdelta. Ihre letzte Station auf chinesischem Festland ist Kanton, auch Guangzhou genannt. Sie haben es geschafft, knapp 14.000 km liegen hinter Ihnen, Sie haben Wüsten durchfahren und Tibet durchquert, jetzt sind Sie am Ziel! Nach der ländlichen Idylle wird Sie das pulsierende der Metropolen im Dreieck Kanton-Shenzhen-Hongkong wohl erst einmal ein bisschen erschlagen. Sie verbringen die Nacht in einem komfortablen Hotel und stoßen auf die erfolgreiche Rallye an: Ganbei! (F/A)

  • Tag 56
    • Guangzhou

    Kanton per U-Bahn

    Kanton eignet sich wie kaum eine zweite Stadt in Südchina, mit öffentlichen Verkehrsmitteln entdeckt zu werden. Ein gut ausgebautes Netz von U-Bahn-Linien lässt Sie fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten schnell und bequem erreichen. Der Tempel des Chen-Clans ist ein lebhafter und bunter Verehrungsort, Gebäude und Höfe sind im Dachfirst reich mit Tonfiguren verziert. In der Altstadt und besonders auf der Shamian-Insel wird das Erbe der Kolonialzeit deutlich, aus einer Zeit, als dies der einzige Ort in Südchina war, wo Ausländer handeln und ihre Häuser bauen durften. Im Kontrast dazu sehen Sie auch das neue moderne Stadtviertel Zhujiange. (F/A)

  • Tag 57
    • Guangzhou - Shenzhen - Hongkong

    Transfer nach Hongkong

    Von Kanton fahren Sie in den Hafen von Shenzhen, wo wir die Oldtimer für die Verschiffung in die bereitstehenden Container einstellen werden. Ein bisschen Geduld ist gefragt, bevor Sie von Shenzhen aus hinüber nach Hongkong gefahren werden. Der selbstfahrende Teil der Reise ist zu Ende, jetzt lassen Sie noch fahren. (F/A)

  • Tag 58
    • Hongkong

    Barbesuch mit Panoramablick

    Eine Halbtagestour zu den Highlights wird Sie faszinieren: Lassen Sie sich die Sehenswürdigkeiten von Hong Kong Island zeigen und erkunden Sie den Victoria Peak, von dem Sie einen einzigartigen Blick auf den Hafen und die Häuserschluchten der Stadt haben. Gleichzeitig wird Ihnen nicht entgehen, wie grün die Stadt sein kann. Am Mittag kommen Sie zur Stärkung in den Genuss der weltbekannten Dim Sum, einem Klassiker der kantonesischen Küche. Danach steht Ihnen der späte Nachmittag zur freien Verfügung bereit, z. B. für eine Altstadttour. Einen wunderbaren Abschluss des Tages bildet der Besuch einer Bar mit Blick über das Häusermeer Hongkongs. (F/A)

  • Tag 59
    • Hongkong

    Freizeit & Abschiedsessen

    Der letzte Tag Ihrer Reise steht Ihnen zur freien Verfügung und Hongkong liegt Ihnen zu Füßen. Die Stadt ist voll von Sehenswürdigkeiten und Highlights, die es zu entdecken gilt. Als attraktive Alternative lockt zudem Macao, das Las Vegas Chinas und ehemalige portugisische Kolonie. Sie haben die Qual der Wahl. Am Abend lassen Sie die Reise bei einem Abschiedsessen im Kreise Ihrer Mitfahrer festlich ausklingen. (F/A)

  • Tag 60
    • Hongkong - Deutschland

    Individuelle Weiter- oder Rückreise nach Deutschland

    Das Abenteuer ist offiziell zu Ende. Sie starten Ihre Rück- oder individuelle Weiterreise.  Wir wünschen einen guten Rückflug oder eine angenehme Weiterreise. (F)

Enthaltene Leistungen

  • Fahrzeugverschiffung per Container von Shenzhen nach Hamburg für PKW
  • Beförderungen, Transfers und Besichtigungen
  • inkl. Eintrittsgelder laut Programm
  • Alle Übernachtungen in Hotels, einmal imTeehaus und drei Mal im Zelt mit Frühstück und Abendessen laut Programm
  • Hotelparkplatzkosten
  • Ständiger China Tours-Rallyeleiter und deutsch- oder englischsprachige örtliche Reiseführung
  • Ständiger technischer Support durch Mechaniker mit Begleitfahrzeug
  • LKW-Begleitfahrzeug sowie Arzt für Teilstrecke in Tibet (Campingausrüstung, Koch inkl. Helfer)
  • Sämtliche regulären Visakosten und das Tibet Permit
  • Unterstützung bei Ein- und Durchreisegenehmigungen in Weißrussland, Russland und den zentralasiatischen Staaten
  • Vorbereitung und Erwerb der Genehmigungen aller zuständigen Behörden Chinas
  • Chinesisches Nummernschild und 2 chinesische Führerscheine je Team
  • Insassen- und Verkehrsunfallversicherung für China
  • Chinesische SIM-Karte mit Startguthaben
  • Garmin Navigationsgerät mit Streckendokumentation und Walkie-Talkie pro Auto (leihweise)
  • Roadbook, Rallyeschild und Medaillen
  • T-Shirts, Kapuzenpullover und Cap
  • Pro Team ein China Tours-Reiseführer
  • Reisesicherungsschein

Extras

  • Internationaler Rückflug ab Hongkong
  • Transportversicherung für Verschiffung von Shenzhen nach Hamburg
  • Treibstoffkosten (ca. € 2.500 pro Fahrzeug als Richtwert)
  • Mautgebühren außerhalb Chinas (ca. € 250,- pro Auto)
  • Mautgebühren innerhalb Chinas (ca. € 450,- pro Auto)
  • Outdoor-Schlafsack für Zeltübernachtungen / Gasthäuser und Teehaus

Zusätzliche Informationen

Fahrzeuge Teilnahmeberechtigt sind Oldtimer mit Erstzulassung bis zum 19. August 1988.

Teilnehmer
Min. 10, max. 16 Teams (Oldtimer)

Nennungsschluss
30.04.2018

Ihre Hotels
Komfortable 3 bis 5-Sterne Hotels, eine Übernachtung im Teehaus (Jazliq) sowie drei Übernachtungen im Zelt (Tibet)

Ihre 8 bereisten Länder

Deutschland, Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan & China

Termin & Preise
19.08.2018 – 17.10.2018

Teampreis 2 Personen im Oldtimer im DZ € 39.500,–*
1 Person im 2er Team im DZ € 19.750,–*
*Einzelzimmeraufschlag € 3.500,–

Einzelfahrerpreis 1 Person im Oldtimer im EZ € 33.500,–

Hotel- und Programmänderungen bei vergleichbarem Leistungsumfang vorbehalten. Für diese Reise gelten neben den China Tours ARB ergänzende ARB.