Auch bei den klassischen Rundreisen sorgen wir dafür, dass die Route nicht zur langweiligen Routine wird. Erfrischende Blicke hinter die Kulissen und Ausflüge zu Geheimtipps, häufig direkt um die Ecke des Massentourismus gelegen, sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Außerdem gibt es immer wieder neue touristische Attraktionen, die wir in unser Programm aufnehmen. Hier nun einige Beispiele:
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Der Longhua-Tempel ist Shanghais größter und ältester Tempel und ist bei Einheimischen äußerst beliebt. Durch seine Lage abseits der großen Reiserouten ist er vom Massentourismus verschont geblieben. Bei einem Gang durch die Tempelanlage fällt die herrliche Ruhe auf, im Gegensatz zum Touristenrummel im Jadebuddha-Tempel. Die Stille wird nur durch den Gesang der Mönche durchbrochen. Vor dem Haupttor befindet sich eine schöne Pagode aus dem Jahr 977. Sie haben die Gelegenheit, die Glocke im Glockenturm zu schlagen, um sich von allen Sorgen zu befreien!
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Die Millionenstadt Luoyang liegt zwischen Peking und Xi’an und ist ideal für einen Abstecher auf Ihrer klassischen Reiseroute: eine Stadt mit 4.000-jähriger Geschichte. So bietet die Stadt zum Beispiel die Longmen-Grotten, eine buddhistische Kunstschatz- kammer aus dem 5. bis 10. Jh. mit über 1.300 Grot- ten und etwa 100.000 Skulpturen, die dem UNESCO- Weltkulturerbe angehören. Sie zeigen eindrücklich
die Bedeutung des Buddhismus in der chinesischen Geschichte. Zudem liegt in Luoyang auch das „Kloster der Weißen Pferde“, das
älteste Kloster des Landes.
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Mit dem zu einem geländefähigen Wagen mit großartigen Panorama-Fenstern umgebauten Steyr-LKW erschließt sich Ihnen einganz anderes Abenteuer bei der Fahrt durch Chinas Wilden Westen. Bequeme Sitzmöglichkeiten und viel Beinfreiheit erhöhen den Komfort dieser ungewöhnlichen Reise. Der Wagen ist einzigartig in China und ermöglicht es Ihnen, abgelegene Routen zu befahren und die Landschaft entlang der Seidenstraße zu bewundern.
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Shangri-La ist der Inbegriff für einen Sehnsuchtsort. In den frühen buddhistischen Schriften taucht es als Chang Shambala auf – Quelle der antiken Weisheit. Für Buddhisten ist es kurz „Shambala“. Ist es eine Vision oder ein konkreter Ort? Es wird sogar gerät- selt, ob es sich um ein verschwundenes Königreich handelt. Der buddhistische Mythos war zumindest die Inspiration für „Lost Horizon“, einen Roman von James Hilton („Der verlorene Horizont“) und einen Film von Frank Carpa („In den Fesseln von Shangri- La“), beides riesige Publikumserfolge. Die Region zählt mit seinen beeindruckenden Landschaften sicher zu dem Schönsten, was unser Planet zu bieten hat. Wir begeben uns bei der Reise „Mythos Shangri La“ auf die Spuren der Mythen und des Erfolgromans.
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Vor Shanghai liegt die historisch reichste Region Chinas, genannt „das Land von Fisch und Reis“. Mehrere Wasserdörfer sind der allgegenwärtigen Abriss- und Bauwut Chinas entgangen und haben ihr traditionelles Flair bis heute gut erhalten können: wunderschöne Städtchen mit vielen Kanälen, Brücken, engen Gassen und stilvollen Gutshöfen aus der Kaiserzeit. Hier erleben Sie das alte, ursprüngliche China noch hautnah. Eine Übernachtung in Wuzhen ist für Sie garantiert ein unvergessliches Erlebnis.
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Die Diaolou-Türme bereichern die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes seit 2007: Die festungsartigen Wohnburgen, Diaolous genannt, wurden im 18. und 19. Jahrhundert von reichen Auslandschinesen erbaut, um ihre Familien in jenen chaotischen und kriegerischen Zeiten vor Plünderungen und Katastrophen zu schützen. Eine außergewöhnliche Architektur vermischt sich hier mit Jugendstil-Elementen und Themen aus dem arabischen Kulturraum auf skurrile Art und Weise.
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Vor mehr als 2.000 Jahren haben kluge Köpfe Chinas
die Rhythmen der Natur und ihre Auswirkungen auf
alle Lebensformen studiert und über die Jahrhunderte
hinweg weiterentwickelt. Die „Traditionelle Chine-
sische Medizin“ (TCM) sowie die Lehre von „Wind und
Wasser“, Feng Shui, finden verstärkt Interesse in un-
seren Kulturkreisen. Die
Themenreisen „Yin und
Yang in China“ führt Sie inmitten traumhafter Kulissen in die
Grundlagen dieser traditionellen Lehren ein.
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Die traditionelle Bauart, insbesondere der Dong-
Minderheit, sind Gebäude aus Holz, die ohne Ver-
wendung von Nägeln gezimmert werden. Besonders
beeindrucken die sogenannten „Wind-Regen-Brü-
cken“, die in den Dörfern als Versammlungsplatz und
„Dorftor“ dienen: Die berühmte Chengyang-Brücke
z.B. eine der imposantesten Wind-Regen-Brücken,
wird an Feiertagen zur Festhalle.

