Bewertungen China Gruppenreisen

Das sagen unsere Gäste nach Ihrer China Reise

Lesen Sie alle Reisebeurteilungen und Kundenmeinungen zu unseren China Rundreisen, zur Betreuung durch unsere Reisemanager in Hamburg und zu unseren China Tours Reiseleitern. Wir bedanken uns bei allen Reisenden für Ihre Bewertung, Lob und konstruktive Kritik. Vorschläge und Anregungen nach einer Reise nehmen wir gerne an. Übrigens: 99 Prozent unserer Reisegäste im ersten Halbjahr 2014 empfehlen China Tours weiter und bewerteten Ihre Reise mit 4,8 von 5 Sternen! 

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"Alleine für Luisa gibt es schon eine Eins mit Sternchen"
Frederik Loh
China mit Yangtze, 2013-10-19
Die Reise war sehr gut. Wir haben China Tours per Zufall im Internet gefunden. Die Betreuung im Vorfeld war freundlich und zuverlässig. Die Reiseroute war für 2 Wochen gut getaktet und enthielt alle Ziele, die wir sehen wollten. Die Hotels waren durchgehend gehobener Standard. Absolut herausragend war aber die Betreuung unserer Tour durch die chinesische Reiseleiterin Luisa (Wen Juanli). Sie ist super sympathisch, süß und hat uns immer!!! freundlich und ausreichend informiert, war immer für ein Spass zu haben und hat uns auch viele Einblicke in das chinesische Leben gegeben. Also alleine für Luisa gibt es schon eine Eins mit Sternchen. Wir waren also rundum zufrieden und können die Reise bedenkenlos weiterempfehlen. Der Preis ist sicherlich fair.
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"Ein großes Erlebnis"
Karl Nussbaumer
Chinas Highlights mit Yangtze, 2013-10-13
Die Reise war für uns ein großes Erlebnis.
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"Herauszuheben war auf unserer Reise die Persönlichkeit des Reiseleiters"
Peter S.
China komplett, 2013-10-10
Herauszuheben war auf unserer Reise die Persönlichkeit des Reiseleiters, eines klugen und gebildeten Herren aus China mit sehr guten Deutschkenntnissen. Hierdurch hatte man die Gelegenheit China etwas besser zu verstehen.
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"Absolutes Highlight: Wanderung auf der Großen Mauer bei strahlendem Sonnenschein..."
Anonym
Zauberberge und Reisterrassen, 2013-10-14
Sehr schöne Reise mit tollem Reiseleiter und guten Hotels. Absolutes Highlight: Wanderung auf der Großen Mauer bei strahlendem Sonnenschein...
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"Mit dieser Chinareise ist ein Traum von mir in Erfüllung gegangen"
Anonym
China Panorama, 2013-11-02
Mit dieser Chinareise ist ein Traum von mir in Erfüllung gegangen und meine Erwartungen wurden absolut erfüllt. Die Organisation war sehr gut und ich hätte mir keinen besseren Reiseleiter als "Johannes" vorstellen können. Ich würde China Tours jederzeit weiterempfehlen.
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"Wer sortiert jetzt meine mehr als tausend Fotos? ;-)"
Martin Günther
China Panorama, 2013-11-02
Wenn man kurz vor Ende der Reise mal wieder zufrieden in netter Gruppenrunde beim Mittagessen sitzt und am Nachbartisch zufällig die Kunden eines anderen Reiseveranstalters meckern hört, merkt man spätestens, dass man sich mit "China Tours" wohl richtig entschieden hat. Drei Wochen "China Panorama" - das ist die Osthälfte Chinas vollgepackt mit spannenden Erlebnissen. Peking und die Mauer haben wir noch mit dort lebenden Freunden auf eigene Faust entdeckt. Ein Sonderwunsch, den uns "China Tours" problemlos inkl. leichtem Preisnachlass erfüllt hat - das war nicht bei allen Veranstaltern möglich. Kurz vor der Abreise nach Xi'an trafen wir dann beim Pekingenten-Essen auf unsere Reisegruppe. Ein Glücksfall: Nur neun Personen - dafür aber vom Alter her gleichmäßig verteilt von 20 bis 60, alle interessiert und motiviert und niemand, der nur nach dem Haar in der Suppe suchte. Dazu unser ständiger Reiseleiter Johannes (Yuan Jianjun)! Wir waren gespannt auf den preisgekrönten "China Tours Newcomer des Jahres 2012" und wurden nicht enttäuscht. Nach seinen drei Jahren im Rheinland hat Johannes nicht nur sehr gute Deutschkenntnisse, sondern findet auch schnell die richtige Art, mit seinen deutschen Gästen freundschaftlich umzugehen. Engagiert, ehrlich und mit einem gleichermaßen patriotischen wie auch klugem, kritischem Blick auf sein Heimatland China hatten wir bei Johannes schnell das Gefühl, nicht mit einem Reiseleiter, sondern mit einem stets bestens informierten und organisierten Kumpel unterwegs zu sein. Kleine Aufmerksamkeiten wie ein Nescafé im Nachtzug oder ein WLAN-Router im Hotel waren da nur noch das i-Tüpfelchen. Die Reise selbst spart nicht an Highlights. Die Paläste in Peking und die Mauer sind natürlich (ob mit oder ohne Gruppe) ohnehin ein Muss direkt zu Beginn. Doch auch danach gibt es viel zu entdecken: Die riesige Terrakotta-Armee, die Vielzahl an Buddha-Figuren in den Longmen-Grotten, die massive, begehbare Stadtmauer als Ruhepol in Xi'an, die Disneyland-bunte Skyline von Shanghai - in der ersten Hälfte der Reise geht es Schlag auf Schlag. Gerade wenn die eigene Aufnahmefähigkeit anfängt zu schwächeln, kehrt dann etwas Ruhe ein. Für das zum Freiluftmuseum umfunktionierte Wasserdorf Wuzhen wurde wohl das Wort "entzückend" erfunden. Und im Anschluss kann man dann während der Yangtze-Kreuzfahrt gemütlich das Drei-Schluchten-Panorama an sich vorüberziehen lassen und das bisher Gesehene etwas verarbeiten - nicht ohne nebenbei neue Eindrück zu sammeln, zum Beispiel bei der Fahrt durch die fünfstöckige Staudamm-Schleuse oder dem bewegenden Besuch bei einem zwangsumgesiedelten Bauern. Auch nach der Kreuzfahrt steht die Natur im Mittelpunkt. Die Kegelberglandschaft zwischen Guilin und Yangshuo war für mich ein Hauptgrund, diese Reise auszusuchen - und die vierstündige Fahrt auf dem Li-Fluss bei herrlichstem Sonnenschein wird wohl lange in Erinnerung bleiben. (Die anfangs erwähnte Reisegruppe eines Konkurrenzveranstalters berichtete übrigens frustriert von einer nur viertelstündigen Floßfahrt.) Schließlich die Reisterassen: Der November ist sicher nicht die beste Jahreszeit für einen Besuch dort, weil dann gerade alles abgeerntet ist, doch toll ist die Landschaft dort trotzdem. Zum Finale dann nochmal ein Metropolen-Doppelschlag: Das in den vergangen Jahren imposant modernisierte Kanton hat dabei einen etwas undankbaren Platz in der Reisedramaturgie. Es muss als Vorprogramm zur abendlichen Weiterfahrt nach Hongkong herhalten. Gleichzeitig wird der Besuch dort durch den Abschied vom ständigen Reiseleiter überschattet, der wegen der Visa-Sonderregelung für Chinesen nicht mit nach Hongkong fährt. Johannes, wir werden dich vermissen! Hongkong selbst schließlich ist dann noch einmal ein echtes Highlight. Diese exotische Mischung aus Londoner Lässigkeit, Hügelstraßen à la San Francisco und eben immer noch China haben wir sicher nicht zum letzten Mal besucht! Abschließend noch ein paar Einzelaspekte, die vor der Buchung wissenswert sein könnten: Zusatzausgaben: Von vornherein sollte man im Kopf auf den Reisepreis gut 300 Euro für Trinkgelder und Extra-Programmpunkte schlagen. Einen großen Batzen machen dabei die Trinkgelder für die lokalen Reiseleiter aus, die an einzelnen Orten teils auch für mehrere Tage zur Gruppe stoßen und sich die Arbeit mit dem ständigen Reiseleiter teilen. Eine gute Einrichtung ist dabei die zu Beginn gefütterte Gemeinschaftskasse. Das erspart die ständige Suche nach den passenden Scheinen. Das Trinkgeld für die Busfahrer ist bei China Tours ab der kommenden Saison im Reisepreis inklusive, ist aber keine so große Summe. Etwas mehr gibt man dann aber gern am Schluss noch für den ständigen Reiseleiter (und auch für die Betreuung in Hongkong). Wahrgenommen haben wir auch die meisten zahlungspflichtigen Zusatzangebote jenseits des Inklusivprogramms: Abendfahrten durch Xi'an und Shanghai, eine Radtour durch die Kegelberge und die imposante "Impressions"-Show des Olympia-Regisseurs in Yangshuo. Verzichtet haben wir dagegen auf den recht teuren Altstadt-Rundgang in Hongkong. Das kann man auch gut in eigenem Tempo allein machen - und die sympathische örtliche Reiseleiterin Conny war so fair, uns trotzdem ein paar gute Tipps mit auf den Weg zu geben. Tourismus in China: Zu den größten Überraschungen dieser Reise gehörte für uns, wie professionalisiert die chinesische Reiseindustrie inzwischen ist. Das sind gar nicht mal unbedingt wir Westler "schuld". Auch viele Chinesen können sich durch den Wirtschaftsboom offenbar inwzwischen leisten, die Sehenswürdigkeiten ihres Landes zu bereisen und sind bereit dafür zu zahlen. Von der Vorstellung, bei der "China Panorama"-Reise entlegene Orte zu entdecken, sollte man sich daher von vornherein verabschieden. Das Wasserdorf Wuzhen ist durchorganisiert wie ein Themenpark, und nachdem man die Reisterassen per Pendelbus erreicht hat, staunt man dort nicht nur über die Landwirtschaft, sondern auch über eine Seilbahn und den umtriebigen Bau neuer Gästehäuser. Mit der Ursprünglichkeit Chinas ist es - zumindest an den Orten, die wir besucht haben - offenbar passé, sehenswert waren sie allesamt trotzdem. Und: Um so schöner, dass "China Tours" bewusst auch Besuche bei "normalen" Chinesen mit einplant. Wenn man gerade noch über die WLAN-Werbung eines Cafés in den Reisterassen gestaunt hat und wenige Minuten später bei einer Familie am offenen Küchenfeuer in einem 100 Jahre alten Holzhaus sitzt, werden einem erst die Gegensätze des heutigen Chinas bewusst! Hotels: Alle Hotels hatten gehobenen Mittelklasse-Standard mit nur kleinen Ausreißern nach unten (das vordergründig hübsche, aber schlampig geführte "Holiday Inn" in Suzhou, die unbequemen Betten im "New Century" in Yangshuo), aber auch Ausreißern nach oben (das "Park Hotel" in Guilin zum Beispiel, in das man nach zwei Tagen Zwischen-Rundreise gerne nochmal zurückkehrt). Positiv überrascht waren wir auch vom niedlichen Gästehaus in Wuzhen, eher spartanisch und um diese Jahreszeit recht kühl war es dagegen im Gästehaus in den Reisterassen. Für die Smartphone-Junkies: Sämtliche Hotels hatten zumindest im Foyer kostenloses WLAN - selbst in Wuzhen und den Reisterassen. Einzige Ausnahme war das ansonsten schicke "8 Degrees" in Hongkong. Wenn man auch im Zimmer kabellos online gehen will, lohnt sich ein Reise-WLAN-Router wie der "TP-Link Nano". Die chinesische Zensur ließ zum Zeitpunkt unserer Reise den Zugriff auf deutsche E-Mail- und Nachrichtenseiten zu (web.de, Spiegel, Tagesschau). "Facebook" dagegen war nur erreichbar, wenn man vorher von Deutschland aus einen VPN-Dienst (z.B. "Express VPN") gebucht hat. Und wo wir gerade bei der Technik sind: In sämtlichen chinesischen Hotels passten auch deutsche Stecker in die Steckdosen. Wichtiger als ein Reiseadapter ist im Zweifel ein kleiner Mehrfachstecker, damit man in den kurzen Hotelnächten auch sämtliche Gerätschaften zum Aufladen eingestöpselt bekommt. Ausnahme Hongkong: Dort gibt es (außer im Bad) nur britische Steckdosen mit eckigen Löchern. Essen: Lecker und reichlich! An den meisten Tagen gibt es zusätzlich zum Frühstück eine warme Mahlzeit (auf der Kreuzfahrt zwei) - das hat (leider) gereicht, um ein paar Kilo zuzunehmen. Frühstück gibt's meist am Hotelbuffet. Beim Mittag- oder Abendessen sitz man als Gruppe meist an einem runden Tisch und teilt sich eine Vielzahl kleiner Hauptspeisen. Ein schönes tägliches Gemeinschaftserlebnis! Freundschaftsläden: Zum Geschäftsmodell der örtlichen Reiseagenturen in China gehört es, die Reisenden auch in sogenannte Freundschaftsläden zu bringen - befreundet sind dabei vor allem die Läden und die Agenturen und Reiseleiter, die bei Einkäufen Provisionen bekommen. China Tours hat nach eigenen Angaben die Besuche in diesen Läden bereits beschränkt - tatsächlich kamen sie bei uns nur zu in der ersten Reisehälfte vor und dann noch einmal ganz am Ende. Und: Überraschenderweise waren sie meist auch gar nicht so uninteressant, weil man stets kurz etwas über die Produkte erklärt bekam: Jadeschmuck, Schriftzeichen, Seide, Tee. Ich würde "China Tours" raten, noch offensiver mit diesen kleinen Werbeverkaufsveranstaltungen umzugehen. Stimmungstötend war in der Regel nicht der Programmpunkt an sich, sondern dass man teilweise das Gefühl hatte, damit am Ende eines langen Tages noch ohne Vorankündigung überrumpelt zu werden. Steht das Ganze - wie ja zum Beispiel jetzt schon bei der Seidenfabrik - einfach von vornherein im Programm, ist man als Kunde dagegen vermutlich auch etwas kaufwilliger. Es könnte sich also durchaus doppelt lohnen, wenn auch die Besuche der Freundschaftsläden klarer geplant und angekündigt würden - für die Stimmung und den Umsatz. Rückreise: Schon in einer älteren Kundenrezension wurde kritisiert, dass sich ausgerechnet die Rückreise sehr zieht. Das Problen: "China Tours" bekommt günstige Konditionen von "Air China", doch die fliegt von Hongkong nur mit recht langem Zwischenstopp in Peking zurück nach Deutschland. Von Hoteltür zu Wohnungstür werden so aus den im Programm angegebenen 12 Stunden Flugzeit satte 24 Stunden Reisezeit. Das ist unglücklich und so sollte "China Tours" sich überlegen, ob es einen teureren Lufthansa-Direktflug trotz offenbar geringer Nachfrage nicht zumindest wieder anbietet. Dann hat man als Kunde wenigstens die Wahl. Angenehm war, dass wir uns vor der Reise selbst um einen Gutschein für die "Air China Transfer Lounge" am Pekinger Flughafen gekümmert hatten. Die von "Air China" versprochenen Schlafräume suchten wir zwar vergeblich. Kostenlose Getränke und plüschige Wohnzimmer-Atmosphäre machten das Warten aber zumindest erträglicher als in der Smogluft des Duty-Free-Bereichs. Fazit: Bei der Kritik am Ende handelt es sich um Kleinigkeiten! Insgesamt ist die "China Panorama"-Tour eine super zusammengestellte Reise, die auch dank reibungsloser Organisation und tollem Reiseleiter zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Nur: Wer sortiert jetzt meine mehr als tausend Fotos? ;-)

DANKE Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback!

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"Überrascht hat uns die Offenheit mit der auch unsere kritischen Fragen beantwortet wurden"
Karin und Jürgen F.
China zu Land und zu Wasser, 2013-10-06
Wir machten eine Reise vom Mittelalter (Peking) in die Neuzeit (Shanghai) gespickt mit Highlights. Besonders sehenswert waren für uns die chinesische Mauer, die Reisterrassen, der Li-Fluss und Shanghai. Die Unterkünfte entsprachen der Beschreibung und waren ok. Unser Reiseleiter Zhen war jederzeit für uns da und immer für einen Spaß zu haben. Überrascht hat uns die Offenheit mit der auch unsere kritischen Fragen beantwortet wurden. Im Nachhinein betrachtet würden die ersten beiden Tage auf dem Kreuzfahrtschiff genügen. Dafür hätten wir gerne mehr Zeit für die Reisterrassen und den Li-Fluss gehabt. Fazit: Eine super Möglichkeit um einen ersten Eindruck von China zu erlangen.
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"Haben sehr viel gelacht auf der Tour"
Sabine H.
Südchinas Perlen, 2013-11-07
Der Marsch hoch zu den Reisterrassen und die Aussicht sowie die Lichtshow auf dem Li-Fluss waren echte Höhepunkte dieser Reise. Die Besuche in den Dörfern entlang unserer Reiseroute zählen wir aber auch dazu. Nachdem Macau bei unserem Besuch komplett von Menschenmassen überrannt war (Sonntags und Autorennen), fanden wir Hongkong fast erholsam und sehr schön. Unser Reiseleiter Xu (Festland) war so gut, wie man es sich als Tourist nur wünschen kann. Wir fühlten uns sehr gut betreut, konnten ihm "Löcher in den Bauch" fragen und haben sehr viel gelacht auf der Tour. Schön! Einen gleich guten Eindruck hatten wir von unserem Guide Michael in Hongkong. Schade, dass wir nur so kurz dort waren.
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"Wir hätten noch gerne 1 Woche länger mit der Reisetruppe verbracht"
Udo Guntermann
China komplett, 2013-10-10
Guilin, Dali und Yangshuo waren unsere Highlights. Selten haben wir aber so einen klugen und netten Reiseleiter wie Zhu Kai kennengelernt. Die Reise war leider etwas zu kurz. Wir hätten noch gerne 1 Woche länger mit der Reisetruppe verbracht.
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"Der Beginn des Reisetages in der Regel um 09:00 Uhr war optimal"
Helmut Haunberger
Südchinas Perlen, 2013-11-07
Die Reise war gut organisiert. Die Unterbringung erfolgte in der Regel in sehr guten Hotels. Der Beginn des Reisetages in der Regel um 09:00 Uhr war optimal. Die Reiseführer standen für Fragen immer zuvorkommend zur Verfügung. Auch war die Fahrt im Reisebuss angenehm.
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China Tours

Wandsbeker Allee 72
22041 Hamburg

Telefon: 040 819738-0
Gruppe(at)ChinaTours.de

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