Bewertungen China Gruppenreisen

Das sagen unsere Gäste nach Ihrer China Reise

Lesen Sie alle Reisebeurteilungen und Kundenmeinungen zu unseren China Rundreisen, zur Betreuung durch unsere Reisemanager in Hamburg und zu unseren China Tours Reiseleitern. Wir bedanken uns bei allen Reisenden für Ihre Bewertung, Lob und konstruktive Kritik. Vorschläge und Anregungen nach einer Reise nehmen wir gerne an. Übrigens: 99 Prozent unserer Reisegäste im ersten Halbjahr 2014 empfehlen China Tours weiter und bewerteten Ihre Reise mit 4,8 von 5 Sternen! 

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"Wir können jedem an China Interessierten empfehlen, eine solche Reise zu „wagen“. "
Hermann zum Felde
China Panorama, 2014-05-31
Vorwort: Fast 5 Monate sind nach unserer Chinarundreise vergangen und noch immer schwelgen wir (Gudrun und ich) in Erinnerungen daran. Und noch immer wollen diverse Freunde und Bekannte sich unser umfangreiches Fotobuch ausleihen, um staunend zu sehen und zu lesen was wir sahen und erlebten.

Mit dieser Reise erfüllte sich mein seit 12 Jahren gehegter Wunsch nach China zu reisen. Damals hatte mein Chef 1 Woche in Peking verweilt, mir u.a. von Millionen und Abermillionen Radfahrern erzählt und mich neugierig auf dieses so unbekannte Land am anderen Ende der Erde gemacht. Die Mitarbeiter von China Tours in Hamburg sorgten vor -, während -, und nach der Reise dafür, dass alles zu unserer vollsten Zufriedenheit war. Visabeschaffung, im Handgepäck mitzuführende Einwegspritzen und, wegen eines Armbruchs 3 Wochen vor Reisebeginn, ein am Arm zu tragendes stützendes Metallgestell, - alles kein Problem. Unser ständiger Reiseleiter, Herr Zhu Kai, übernahm diese Fürsorge während der Inlandsflüge und bei allen sonstigen Kontrollen. Wir traten diese Reise mit dem Ziel an, möglichst viel von China zu sehen und zu erleben. Ansprüche hatten wir nicht. Selbst wenn man uns die Koffer klauen würde, das Essen ungenießbar wäre und die Unterkünfte grausig sein würden, uns würde nichts enttäuschen. Wenn das so eintreten würde, dann wäre das nun mal so in China. Wir würden dann eben China so kennenlernen, wie es in den Köpfen vieler Freunde und Bekannte existiert.

Tatsächlich aber haben wir ein China erlebt, wie wir es uns mit all unserer Fantasie nicht annähernd hatten ausmalen können.

Highlights? Es gab keine, - weil die ganze Reise für uns ein einziges Highlight war. Wir haben in China so ziemlich alles gesehen, was deutsche Medien in dem Land als sehenswert bezeichnen und was zum großen Teil weltberühmt ist. Als wir auf der Großen Mauer bei Badaling auf dem höchsten, in 1 Stunde Kletterei erreichbaren, Punkt standen, und dort eine aus Deutschland mitgebrachte Winkekatze als unseren Gruß an China deponierten, das war schon ein sehr bewegender Gänsehaut-Moment. Und die wassergefüllten Reisterrassen bei Longsheng, bestückt mit zartem Grün junger Reis-pflanzen, waren genau wie ich es mir gewünscht hatte. Deshalb hatten wir diese Reisezeit im Juni gewählt, und als ich diesen Anblick vom Zimmerfenster aus auf mich wirken ließ, kullerten ein paar Tränen.

Die Menschen in China sind freundlicher als in Deutschland. Sie sehen auch zufriedener und glücklicher aus. Es ist wirklich das „Land des Lächelns“. Einzige Ausnahme: Sicherheits- und Ordnungskräfte, die lächeln niemals und verstehen auch keinen Spaß, zumindest während des Dienstes nicht. Dort, wo wir waren, drängten sich die Menschenmassen. Wir merkten gleich: in China leben viele Menschen. Und in den Städten dicht gedrängt. Angesichts dieser ständigen Menschenmassen um einen herum, wen wundert es, wenn einzelne Chinesen mal etwas lauter telefonieren um sich verständlich zu machen. Dass Chinesen mehr Lärm verursachen wie gleichgroße deutsche Menschenmassen, das kann ich in keiner Weise bestätigen. Aber Chinesen sind geselliger. Chinesen spucken, drängeln, oder drängeln sich vor? Quatsch! Jeder, der in Deutschland schon mal in ein Fußballstadion gegangen oder in eine U-Bahn gestiegen ist oder an einem großen Büfett Essen geholt hat, erlebt Drängler massenweise. In China wurden wir häufig vorgelassen. Von Alt und Jung. Und in den drei Wochen habe ich keinen einzigen spuckenden Chinesen gesehen! Von frühmorgens bis spätabends sahen wir Jung und Alt auf öffentlichen Plätzen nach meist westlicher Musik tanzen. Oder singen. Einfach faszinierend. Als großgewachsene Europäer wurden wir häufig neugierig betrachtet und als Paar oder einzeln weit über 100-mal fotografiert, meistens mit ihnen zusammen. Das war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Auch ich fotografierte viele Chinesen und einige Male schlossen die Frauen dann ihre Augen. Es dauerte 3 Tage bis ich verstand, dass sie dann nicht fotografiert werden wollten. Das war auch ungewohnt aber fortan respektierte ich das. Kein Chinese möchte sein „Gesicht verlieren“. Unser hervorragender ständiger Reiseleiter Zhu Kai hatte uns gleich am ersten Tag darauf hingewiesen: Fragt man einen Chinesen nach dem Weg, wird er immer einen Weg weisen auch wenn es die falsche Richtung ist. Wenn er zugibt, dass er den Weg nicht weiß, „verliert er sein Gesicht“. Diese Eigenart kann jeder Tourist schon am ersten Abend in Peking gefahrlos kennenlernen, indem man versucht, in der Hotelbar einen der ca. 30 in der Getränkekarte aufgelisteten Cocktails zu bestellen. Aber bitte nicht selbst das Gesicht verlieren, sondern alles mit Humor nehmen.

Die Reiseleiter waren alle kompetent, sprachen sehr gut Deutsch und beantworteten alle Fragen zufriedenstellend. Sie waren okay, so wie sie waren. Es ist doch so: einige Touristen saugen die Informationen auf wie ein Schwamm, andere benötigen nur wenige Infos und wieder andere hätten am liebsten ganz ihre Ruhe und lieber mehr Zeit zum Besichtigen. Es allen Recht machen ist eine Kunst, die keiner kann. Uns jedenfalls waren die verschiedenen Charaktere und ihre unterschiedliche Art der Wissensvermittlung eine willkommene Abwechslung. Alle hatten eine menschlich zugewandte Art, das empfanden wir als sehr positiv. Eine Ausnahme war in Hongkong, aber dazu später mehr. Unser ständiger Reiseleiter, Herr Zhu Kai, war qualitativ noch eine ganze Klasse besser. Zu unserer Gruppe entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis, das beim Abschiedsessen in dem Ausspruch eines Mitreisenden an „Kai“ gipfelte, der ihn mit den Worten lobte: „Mein Highlight auf dieser Reise warst du!“

Das Essen, soweit es zum offiziellen Reiseprogramm gehörte, schmeckte uns immer gut bis hervorragend. Die Auswahl der Speisen zum Mittag- oder Abendessen stellte Kai zusammen und er achtete stets darauf, dass die regionalen Besonderheiten Berücksichtigung fanden und gab uns auch die nötigen Infos dazu. Er erzählte uns, dass der Geschäftsführer von China Tours, Herr Liu Guosheng, seinen ständigen Reiseleitern freie Hand in der Auswahl der Speisen gegeben hat, sodass die Reiseleiter in gewissem Ausmaß individuell die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe berücksichtigen können. Das fanden wir besonders schön. Auch außerhalb des Reiseprogramms begleitete Kai uns einige Male, wenn wir z.B. noch eine Kleinigkeit essen wollten. Er half bei der Bestellung und wir erlebten nie eine Enttäuschung. In vielen Restaurants wurden zumindest Gabel und Löffel als Essbesteck angeboten. Ich hatte noch nie mit Stäbchen gegessen, trotzdem benutzte ich wie alle anderen auch von Anfang an nur Stäbchen. Und ich wurde immer satt und gewöhnte mich schnell daran. Nudelsuppe mit Stäbchen – auch kein Problem. Wir tranken und aßen an Marktständen, Garküchen und auf Großmärkten, - kein Problem für Gaumen und Magen. Guten, wohlschmeckenden Kaffee gab es aber nur bei Starbucks…

Freundschaftsläden sind nicht zu umgehen. In markthallengroßen Verkaufsräumen wurden uns Cloisonne‘-Produkte, Perlen, Jade, Seide erläutert und angeboten. Aber niemals aufgedrängt. Wir haben das als eine angenehme Art, qualitativ hochwertige Souvenirs zu erstehen, empfunden. Live und individuell gefertigte Kalligrafie-Produkte in Xi'an sowie wunderschöne Lampions im Wasserdorf Wuzhen komplettierten unsere Mitbringsel-Wunschliste. Wir haben unsere Souvenirs dort gekauft, wo wir sie zuerst sahen. Das war die richtige Entscheidung, denn einige Dinge fanden wir kein zweites Mal. Kein Souvenirhändler war aufdringlich, alle waren freundlich, stets wurde die gekaufte Ware ordentlich verpackt. Der Preis ist immer Verhandlungssache. Handeln ist Pflicht und wird auch erwartet.

Toiletten sind in China auch in den großen Städten noch immer ein Problem. Zwar gibt es in den touristisch-relevanten Gebieten, Orten und Plätzen genügend davon, fast überall ist auch eine Sitz-Toilette in der uns vertrauten Art vorhanden. Doch obwohl diese von den Chinesen gemieden werden, sind sie wegen viel zu enger Abflussrohre fast immer verstopft und somit nicht benutzbar. Es bleibt also nur die chinesische Toilette übrig und das bedeutet: jeder sollte so viel Fitness mitbringen um sich selbstständig hinhocken und wieder aufrichten zu können. Andere Länder, andere Sitten. Um die kennenzulernen sind wir ja nach China gereist, und niemand in unserer Gruppe hatte damit ernsthafte Probleme. In den Hotels und Gasthäusern entsprachen Ausstattung und Sauberkeit in Bad und WC stets unseren europäischen Standards und überraschten uns angenehm positiv.

Sauberkeit/Hygiene/Gesundheit hat in China sicher noch nicht den Stellenwert wie bei uns in Deutschland. Aber: Das Bemühen, uns hierin nachzueifern und wenn möglich sogar zu übertreffen, das ist überall deutlich zu spüren. Es wird nicht nur sauber gemacht, nein, die Chinesen selbst, dort wo wir waren, sind auch sehr reinheitsbewusst. Chinesen werfen ihren Abfall nicht einfach so in die Gegend. In diesem Punkt sind sie uns weit voraus. Kein Straßenrand, auch außerhalb der Ortschaften, kein Park, keine Touristenattraktion in Deutschland ist so sauber wie in China. Straßenkehrer sind allgegenwärtig, kreuzten regelmäßig unsere Wege. Doch ihre Abfallbehälter und -karren waren weitestgehend leer, es gibt kaum etwas, das sie aufsammeln oder zusammenkehren können. In vielen Hotels und Restaurants konnten wir durch Glasfenster den Köchen bei der Arbeit zusehen und uns vom hohen Hygiene-Standard überzeugen. Toll. Vorsorglich hatten wir eine umfangreiche Reiseapotheke im Gepäck, - gebraucht haben wir nichts davon. In China reicht es anscheinend, ab und zu den Bauch oder das Kinn eines Buddha oder den Rücken einer steinernen oder bronzenen Schildkröte zu streicheln. Gesundheit und langes Leben sind dann gewiss.

Das Wirtschaftswachstum in China ist imponierend aber auch beängstigend. In Deutschland schaffen wir seit langem 0 bis max. 2 %. In China wächst die Wirtschaft „nur“ noch um 7,5 % jährlich. Das ist politisch gebremst. Alle wollen an diesem Aufschwung teilhaben. Alle strömen in die großen Städte und Wirtschaftszentren. „Stadt“ nennt man nur Orte über 300.000 Einwohner, alles andere ist ein „Dorf“. Allein Shanghai z.B. wächst offiziell jährlich um über 300.000 Menschen. Alle wollen Arbeit, was zu essen, eine Wohnung, ein Auto usw. 300.000 zusätzliche Arbeitsplätze jährlich in einer einzigen Stadt, das schaffen wir in ganz Deutschland nicht. 150.000 neue Wohnungen jährlich in einer einzigen Stadt, schaffen wir auch in ganz Deutschland nicht. Usw., usw. Die Fläche, die wir in China bereisten, ist in etwa mit ganz Europa gleichzusetzen. Wir haben es gesehen: Überall wird gebaut. Aus Platzgründen nicht in die Breite, sondern in die Höhe. Nicht einzelne Hochhäuser sondern aus logistischen Gründen gleich 6, 8 oder mehr Hochhäuser im Block. Angesichts solcher Dimensionen verwundert es nicht, wenn ganze Stadtteile mit einfachen Häusern einfach plattgemacht werden um Platz für neue Hochhaussiedlungen zu schaffen. Kann man drüber denken wie man will - ich glaube China hat keine andere Wahl. Und wie am Anfang schon erwähnt: die Chinesen, die wir sahen, die sahen erkennbar zufriedener und glücklicher aus als die Menschen hier in Deutschland. Also wir freuen uns mit ihnen und hoffen, dass diese Zufriedenheit möglichst viele erreicht.

Smog ist natürlich ein Thema. Unzählige Kohlekraftwerke liefern die für Chinas Aufschwung notwendige Energie. Filterlose Fabrikschornsteine und das riesige Verkehrsaufkommen tun ein Übriges. Der Yangtze-Staudamm und einige wenige Atomkraftwerke mildern die Smogbildung nur geringfügig. Das ist der Preis für Chinas rasanten Aufschwung. So war es in Deutschland in den 60iger und 70iger Jahren im Ruhrgebiet auch. Damals sind alle extra nach Italien in Urlaub gefahren, um wenigstens einmal im Jahr die Sonne zu sehen. Wir hatten Glück. Richtig blauen Himmel sahen wir in den Städten zwar kaum, hatten aber keinerlei Atembeschwerden. Die Dunstglocke befand sich einige 100 m über der Erdoberfläche, das konnten wir an den Wolkenkratzern in Shanghai gut erkennen. Außerhalb großer Städte war deutlich weniger Smog. Bei dem atemberaubenden Wirtschaftswachstum in China wird es aber nicht wie seinerzeit in Deutschland zig Jahre dauern, bis dieses Problem gelöst ist. Die Chinesen diskutieren nicht erst jahrelang, sie setzen ihre Pläne zügig um.

Der Straßenverkehr in Chinas Ballungsräumen ist phänomenal. Wie Eingangs erwähnt: Im Jahr 2002 war China noch das Land der Fahrräder. Die sind fast verschwunden. Jetzt ist es das Land der Elektroroller und der PKW’s. Auf 4-spurigen Straßen in kleineren Orten wie Suzhou, 12-spurig in Metropolen wie Peking und Shanghai. Und das manchmal in 5 Etagen übereinander. Ich hab oft vor Staunen den Mund nicht zugekriegt. Viele Straßen sind hoffnungslos überfüllt. Peking wird angeblich „Parking“ genannt, weil man mehr steht als fährt. Rasen geht so nicht, aber trotz dem ganzen Gewusel fließt der Verkehr. Langsam, aber stetig. Als Tourist zu Fuß eine solche Straße zu überqueren ist trotz Ampeln abenteuerlich. Übrigens, die Fahrzeuge sind modern. Europäische Mittelklassefahrzeuge, besonders viel von VW, und japanische bestimmen das Straßenbild. Allein in Peking kommen monatlich 4.000 Fahrzeuge neu hinzu. Und alle wollen fahren…

Die Sicherheit in China ist hoch, besonders für Touristen. Und gefühlt betrug sie 100 %. Wir haben uns immer und überall völlig sicher gefühlt. Niemand aus unserer Gruppe wurde in China betrogen oder bestohlen oder belästigt. In Xi'an ließ ich meinen Camcorder (Wert 1.000 €) auf einer kleinen Mauer am Busparkplatz liegen. Erst 5 Minuten später und etliche 100 m entfernt vermisste ich den Camcorder, lief zurück und er lag noch dort wo ich ihn hingelegt hatte. Und das bei tausenden Menschen, die sich überall tummelten! In der Kalligrafie-Schule kam uns der Ladenbesitzer bis auf die Straße nachgerannt, weil einer 100 Yuan zu viel bezahlt hatte. Als der Gruppen-Jüngste bei einem Inlandsflug auf dem Sitz seinen "Kindle"-Computer vergaß, wurde dieser abgegeben und er bekam ihn im Flughafen-Fundbüro wieder.

Andersherum: Es gab 5-mal in den Hotels beim Auschecken Verzögerungen, weil einzelne oder mehrere Mitglieder unserer 9-köpfigen Gruppe Handtücher, Wäschebeutel, Badeschlappen und anderes Hoteleigentum versehentlich eingepackt hatten…

In Hongkong kamen wir abends an. In Eigenregie machte sich fast die komplette Gruppe auf, um irgendwo noch etwas Warmes zu essen. Nach längerem Suchen hatten wir ein Restaurant ausgewählt und bestellten nach bebilderter Speisekarte mit englischem Text. Kein Problem dachten wir. Kurz und bündig: es war das einzige schreckliche Essen unserer ganzen Reise! Selbst in den Flugzeugen war es besser! Nicht nur ich dachte: „Kai, wir vermissen deine Hilfe!“

Hongkong gehört zwar seit 1997 wieder zu China, genießt aber Sonderstatus und die vielen Jahre unter britischer Kolonialherrschaft haben die Menschen dort geprägt. Hongkong ist wirtschaftlich mächtig, die Stadt ist wohlhabend aber die Menschen sind mit dem restlichen China nicht zu vergleichen. Ich war 1997 für einen Tag in Hongkong, nahm an einer 6-stündigen Stadtrundfahrt teil und der Reiseführer sprach nur über Geld. Wie teuer dieses und jenes ist, wieviel die Menschen verdienen und wie lange sie benötigen um sich dieses und jenes kaufen zu können. Damals hielt ich es für eine Macke des Guide. Nun, 17 Jahre später, hörte ich während der halbtägigen Stadtrundfahrt mehr oder weniger die gleichen Worte von der Reiseleiterin, die damals noch ein Kind war. Und erst jetzt begriff ich: Hongkong-Chinesen sind vom Geld-Virus befallen. Alles dreht sich nur um Geld. Wieviel verdienst du, wieviel ich. Nicht die Fahreigenschaft eines Autos ist wichtig, sondern nur der Kaufpreis. Nicht ein schöner Ausblick aus einer Wohnung ist wichtig, sondern nur der qm-Preis. Alle hasten, eilen mit leerem, irgendwie abwesendem Blick umher. In der U-Bahn, in den Geschäften, auf der Straße, - die Menschen wirkten auf mich wie stumpfsinnige, teilnahmslose Wesen in einem Käfig. Die menschliche Kälte dieser Stadt war für mich eine einzige Enttäuschung im Vergleich zum übrigen China. Zugegeben, in deutschen und anderen europäischen Großstädten ist es ähnlich, aber nach knapp 20 Tagen im bisher erlebten China war der Unterschied echt krass. Hongkong-Chinesen sind wohlhabender als andere und trotzdem zu bedauern, denn glücklicher und zufriedener und deshalb beneidenswert sind ganz eindeutig die anderen. Die Kälte war auch bei unserer dortigen Reiseleiterin sichtbar. Zwar wirkte sie sehr professionell und betreute mehrere Reisegruppen gleichzeitig, doch sie spulte nur das minimal notwendige Programm ab. Kein Kümmern, kein Umsorgen, so, wie wir es bisher von allen örtlichen Reiseleitern, von unserem ständigen Reiseleiter Kai sowieso, gewohnt waren. Und als niemand aus unserer Gruppe den 3-stündigen Fußmarsch durch die Altstadt mitmachen wollte, ließ sie uns schnellstmöglich allein. Das soll ausdrücklich kein Vorwurf an die Dame sein. Mehrere Gruppen gleichzeitig zu betreuen erfordert rationelles Agieren. Diese Leistung hat sie professionell erbracht. Dass die Menschen in Hongkong anders ticken und handeln, das ist nun einmal so.

Umgerechnet 45 € p.P. für einen 3-stündigen Altstadtbummel oder 7 € für eine Tüte Pommes in einer Bar, das war auch etwas, das wir vom vorher bereisten China so nicht kannten… Die Pommes in der Bar hoch über der Stadt (hier wussten sie auch gute Cocktails zu mixen) schmeckten übrigens vorzüglich und diese Bar war wirklich ein toller, gelungener Abschluss der Reise. Danke China Tours.

Die Unterkünfte waren alle zufriedenstellend bis sehr gut. Wir haben nichts zu bemängeln gehabt. Immer groß und geräumig, immer sauber, immer zuvorkommendes freundliches Personal. Geldautomaten gab es fast überall. Steinharte Matratzen sind in China üblich und wir kamen alle relativ gut damit klar. Jedem, der die Fahrt im Nachtzug wenigstens etwas genießen möchte, empfehlen wir, das ganze 4-Bett Abteil zu buchen. Ist relativ preiswert und nach einer Nacht im Flugzeug, 6 Std. Zeitverschiebung und 2,5 anstrengenden Tagen ein wirklicher Mehrwert. Das Jangtze-Schiff ist nicht erstklassig, war für unsere Bedürfnisse jedoch völlig ausreichend. Es mit einem richtigen Kreuzfahrtschiff gleichzusetzen ist aber übertrieben. Sei’s drum, - wir würden diese Reise mit den gleichen Unterkünften jederzeit wieder machen. Und sie mit den gemachten Erfahrungen noch besser nutzen und genießen.

Der Erholungswert dieser Reise ist eher gering. Eine Rundreise kann je nach körperlicher Verfassung auch sehr anstrengend sein. Summa summarum gut 5 km täglich zu Fuß zurückzulegen ist nicht jedermanns Sache. Bergauf war es auch nicht leichter. Die Hitze und extrem hohe Luftfeuchtigkeit (nur im Sommer) tun ein Übriges. Aber: Wir wollten ja etwas vom Land sehen! Das funktioniert im Sitzen nicht! Je anstrengender es war, umso mehr haben wir das Ziel genossen (Mauer, Reisterrassen). Wir haben unendlich viel gesehen. Ausruhen war nur auf dem Jangtze-Schiff möglich. Wir waren zu Fuß, mit Flugzeug, Schiff, Eisenbahn, U-Bahn, Katamaran, Bus, Taxi, Rikscha, Rolltreppe, Fahrstuhl unterwegs. Rund 9.000 km haben wir so innerhalb Chinas zurückgelegt, ein Gebiet in der Größe Europas bereist. In 22 Tagen hatten wir 16 verschiedene Nachtquartiere. Wir haben im Flugzeug, im Hotel, im Gasthaus, in der Eisenbahn, auf dem Schiff und auch im Bus geschlafen (manchmal auch nicht...). Trotz alledem haben wir, wann immer dies möglich war, in der freien Zeit zusätzliche Anstrengungen auf uns genommen, um so viel wie möglich zu sehen und zu erleben. „Ausruhen können wir uns zuhause“ war ein Spruch, der in unserer Gruppe des Öfteren benutzt wurde. Es hat sich gelohnt.

Der Rückflug ist das einzige Manko dieser Reise. Vom Koffer einpacken in Hongkong bis zum Koffer auspacken in Hildesheim bei Hannover vergingen über 30 Stunden, in denen wir weder richtig schlafen noch ein vernünftiges Bad benutzen konnten. Das war nicht schön. Vorsichtig ausgedrückt. Wir hatten aber die Bewertungen anderer Reisender im Internet bei China Tours vorher aufmerksam gelesen. So waren wir darauf vorbereitet und es hat letztendlich die Freude über das Gesehene und Erlebte auf dieser Reise nicht getrübt.

Reisen in der Gruppe ist nie mit einer Individualreise gleichzusetzen. Man kann den Schutz der Gruppe genießen, unterliegt aber auch dem Zwang einer Gruppe. Gegenseitige Toleranz und Rücksichtnahme sind für eine harmonische Gruppenreise unerlässlich. In unserer Gruppe funktionierte das relativ gut.

Schlussworte: Es war eine wunderschöne, erlebnisreiche, aber auch anstrengende Reise. Gudrun und ich sehen China und die Chinesen jetzt mit anderen Augen. Klar, dass man uns nur das aufgeräumte Wohnzimmer und nicht den schmutzigen Keller gezeigt hat. Doch den wollten wir im Urlaub auch gar nicht sehen. In meinem ganzen Leben habe ich in keinem Urlaub so viel gestaunt wie bei dieser Reise. Alles Gesehene und Erlebte beurteilen, das würde hier den Rahmen sprengen. Es ist wie unsere Rundreise: Kreuz und quer durch ein Gebiet in der Größe Europas, 2 Tage für jeweils eine Megastadt mit zig Millionen Einwohnern, 1 Tag oder weniger für andere Orte, - das kann nur ein flüchtiger Schnupperkurs sein. Und doch haben wir beide dermaßen viele Eindrücke in uns aufgesogen, Fotos gemacht, Szenen gefilmt, dass wir bis heute noch nicht alles verdaut haben. China wirkt noch immer nach. So kann auch diese Reisebeurteilung nur eine Andeutung all dessen sein, was diese Reise bietet. Wir können jedem an China Interessierten empfehlen, eine solche Reise zu „wagen“. Die sogenannten im Reiseprogramm angekündigten Sehenswürdigkeiten sind auch sehenswert, keine Frage. Unzählig viel mehr Sehenswertes gibt es zusätzlich auf Schritt und Tritt während der ganzen Reise zu sehen und zu erleben, man braucht dazu nur Herz und Augen zu öffnen.

Unser Dank gilt Herrn Stefan Bornholdt und dem ganzen Team von China Tours in Hamburg für die gute Vorbereitung sowie die Serviceleistung nach der Reise. Wir danken allen örtlichen Reiseleitern für die stets freundliche Betreuung und ganz besonders unserem ständigen Reiseleiter, Herrn Zhu Kai, der sich auf die ihm eigene Art außerordentlich fürsorglich und umfassend um die ganze Gruppe kümmerte und der wesentlichen Anteil am guten Gelingen dieser Reise hatte. Unsere Reisezeit im Juni ist Regenzeit. Und es regnete auch. Wie die Verantwortlichen bei China Tours es jedoch so einrichten konnten, dass es ausnahmslos nur während der Flüge, Busfahrten, Essens- oder Schlafenszeit regnete, das bleibt deren Geheimnis und grenzte für uns an Zauberei.

Nachsatz: Wir hatten eine solarbetriebene Winkekatze aus Deutschland mitgebracht und wie geplant auf der Großen Mauer bei Badaling winkend in der Abendsonne „ausgesetzt“. Symbolisch als unseren Gruß an China. Möge sie dem Finder und dem ganzen Land Glück, Wohlstand und ewigen Frieden bringen. (Falls das ein zu großer Wunsch ist,- unser Ziel ist erreicht wenn sich wenigstens ein Mensch darüber freut…)

DANKE Das China Tours-Team möchte sich herzlich bei Ihnen für Ihr ausführliches Feedback und die Mühe, die Sie sich damit gemacht haben, bedanken. Es freut uns sehr, dass Ihnen die Reise so gut gefallen hat und Sie viele schöne Erinnerungen mit nach Hause genommen haben.

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"Das Highlight war für uns die große Mauer und in Suzhou der Garten des Meisters der Netze"
Monika F. und Robert V.
China mit Yangtze, 2014-10-16
Die Reise hat uns sehr gut gefallen. Das Highlight war für uns die große Mauer und in Suzhou der Garten des Meisters der Netze. Die Hotels waren gut. Als ständigen Reiseleiter könnten wir uns keinen besseren wünschen. Er versuchte uns Land und Leute näher zu bringen. Eine für uns unvergessliche Reise.
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"Man fühlte sich während der Reise stets in guten Händen"
Andreas Schönhart
Zauberberge und Reisterrassen, 2014-10-26
Man fühlte sich während der Reise stets in guten Händen. Highlights waren für uns das gelbe Gebirge in Huangshan, die Stadt Hangzhou mit dem Westsee, das Karstkegelpanorama in Guilin, die Reisterrassen in Longheng und die chinesische Mauer. Wir danken ganz besonders der ständigen Reiseleiterin Liu Shuzhen, die immer freundlich und kompetent uns das fremde Land China näherbrachte und jederzeit alles im Griff hatte. Sie hat sich auch die Zeit genommen, mit meiner Frau eine Apotheke aufzusuchen, als sie sich erkältet hatte. So wünscht man sich eine Reiseleiterin.
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"Wir haben viel über Land und Leute erfahren"
Anonym
Zauberberge und Reisterassen, 2014-10-10
Gute Organisation und ein ausgezeichneter Reiseleiter. Wir haben viel über Land und Leute erfahren.
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"Unser Reiseleiter Herr Huang Zhen war großartig"
Jutta V.
China Panorama, 2014-10-18
Die Highlights waren die Mauer in Peking, Xi'an , Shanghai, der Yangtse, der Li Fluss leider im Regen, die Reissfelder, als Höhepunkt Hongkong. Unser Reiseleiter Herr Huang Zhen war großartig. Er verdient ein besonderes Lob. Er begleitete die ganze Reise und er war sehr gut. Auch die anderen Reiseleiter die wir während der Tour kennenlernten waren alle sehr gut.
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"Sehr gut gefallen hat mir der Mix aus Großstadt und Natur in Verbindung mit Aktivitäten, wie wandern und Rad fahren"
Gerhard H.
Zauberberge und Reisterrassen, 2014-10-26
Meine erste Chinareise war insgesamt sehr beeindruckend. Sehr gut gefallen hat mir der Mix aus Großstadt und Natur in Verbindung mit Aktivitäten, wie wandern und Rad fahren. Sehr zufrieden war ich mit unserer Reiseleiterin Frau Liu, die sich sehr gut um uns gekümmert, viele im Reiseverlauf nicht eingeplante zusätzliche Angebote offeriert und sehr viele Informationen geliefert hat.
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"Chinas Höhepunkte aus Vergangenheit und Gegenwart "
Carla Lohr
China Panorama, 2014-10-18
1. Chinas Höhepunkte aus Vergangenheit und Gegenwart

2. Chinesische Mauer, Shaholin-Kloster, Kung Fu-Schule, Terrakotta-Armee, Shanghai, Wuzhen, Reisterrassen, Hongkong

3. Außer dem Holiday Inn in Shanghai (cool, zu sehr Business-Hotel) und dem Flusskreuzfahrtschiff (versprochen waren *****, *** sind realistischer) waren wir mit allen Unterkünften zufrieden. Leider konnten wir aus Zeitmangel die Vorzüge der Hotels nicht genießen.

4. Herr Zhen Huang ist "alter Hase". Erfahren, souverän, kompetent und verantwortungsvoll "dirigiert“ Herr Huang 20 Nicht-Chinesen drei Wochen lang durch China. Herr Huang verliert nie die Übersicht und ist jederzeit bereit, die Problemchen jedes Einzelnen zu lösen. Er hat Nerven wie Drahtseile - und Herr Huang ist außerdem charmant und hat immer guter Laune.
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"Die ausgewogene Darstellung bei klarer eigener Position von Chen Jun alias "Franz" hat die nachlesbaren Informationen aus den Reiseführern spannend bereichert"
Anne F.
Chinas Glanzlichter, 2014-11-02
Den Mix aus Metropolen und ländlichen Gegenden fand ich sehr gelungen. Die ausgewogene Darstellung bei klarer eigener Position von Chen Jun alias "Franz" hat die nachlesbaren Informationen aus den Reiseführern spannend bereichert. Die geradezu väterliche Versorgung von Franz mit Süssigkeiten und kleinen Snacks nach dem Sightseeing kam immer zur rechten Zeit. Die "Pflichtbesuche" bestimmter Manufakturen waren weniger prickelnd.

Anmerkung China Tours: Der Besuch von sog. Freundschaftsläden während Ihrer China-Reise ist von den lokalen Agenturen vorgegeben. Um die Besuche möglichst gering zu halten, haben wir die Anzahl auf den meisten Reisen beschränken können und bemühen uns auch weiterhin diese Besuche noch mehr zu reduzieren.

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"Den Mix aus Metropolen und ländlichen Gegenden fand ich sehr gelungen"
Günter K.
Chinas Glanzlichter, 2014-11-02
Den Mix aus Metropolen und ländlichen Gegenden fand ich sehr gelungen. Die ausgewogene Darstellung bei klarer eigener Position von Chen Jun - alias Franz - hat die nachlesbaren Informationen aus den Reiseführern spannend bereichert. Die geradezu väterliche Versorgung von Franz mit Süssigkeiten und kleinen Snacks nach Sightseeing-Marathons kam immer zur rechten Zeit. Imponierend war auch, wie Franz für kurzentschlossene Unternehmungen (ERAT-Artisten/Shanghai und Peking Oper/Beijing) die Karten und Shuttle-Verbindungen organisierte. Die "Pflichtbesuche" bestimmter Manufakturen waren weniger prickelnd.

Anmerkung China Tours: Der Besuch von sog. Freundschaftsläden während Ihrer China-Reise ist von den lokalen Agenturen vorgegeben. Um die Besuche möglichst gering zu halten, haben wir die Anzahl auf den meisten Reisen beschränken können und bemühen uns auch weiterhin diese Besuche noch mehr zu reduzieren.

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"Der Reiseleiter Hao war sehr kompetent, immer höflich, gut gelaunt, zuvorkommend und sehr hilfsbereit"
Anonym
Tibet und Yunnan entdecken, 2014-10-07
Das absolute Highlight war der Potala-Palast. Der Reiseleiter Hao war sehr kompetent, immer höflich, gut gelaunt, zuvorkommend und sehr hilfsbereit. Die Hotels waren gut. Betreuung im Vorfeld der Reise war schlecht, ich hatte den Eindruck, dass man kein Interesse am Verkauf der Reise hatte.

Anmerkung China Tours: Ein Mehrwert-Aspekt von uns ist die spezialisierte Betreuung unserer Kunden. Ihr Bericht hat uns somit sehr nachdenklich gestimmt. Wir legen großen Wert auf eine gute Betreuung und nehmen diesen Hinweis sehr ernst. Wir werden dem intern nachgehen und versuchen uns hier zu verbessern. Für Ihre offenen Worte, danken wir Ihnen.

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