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Seidenstraße komplett

Auf den Spuren der alten Entdecker durch Zentralasien

Schon in Urumqi sehen Sie die ersten schnee-
bedeckten Gipfel des Tianshan-Gebirges. Wo sich früher die Karawanen der Seidenstraßen über hohe Pässe quälten und endlos schei-
nende Wüsten durchquerten, ermöglichen es heute die häufig gut ausgebauten Straßen, einen tiefen Einblick in die Landschaften und Städte entlang der Seidenstraße zu erhalten, auch über Chinas Grenzen hinweg.

Highlights

  • Einzigartige Kombination der Länder Zentralasiens mit Westchina

  • Fahrt entlang der Taklamakan-Wüste

  • Karakorum- und Pamir-Highway

  • Spektakuläres Schneebergpanorama

  • Basare und Königsstädte

    zu den Terminen und Preisen_

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Durch die Djungarei nach Turfan [Tag 1 - 6)

Märkte und Basare entlang der Route bieten ein buntes Bild: Auf Urumqis Obst- und Ge-
müsemarkt werden nicht nur einheimische Aprikosen, sondern auch Melonen aus dem Osten und Bananen aus dem Süden gehandelt. In Turfan tauchen Sie tief in die Geschichte ein: Die Ruinen von Gaochang und Jiaohe erzählen Jahrtausende alte Geschichten vom Handel und Leben an der Seidenstraße.

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Oasen entlang der Taklamakan (Tag 6 - 12)

Die Tausend-Buddha-Grotten von Beziklik und Kizil sind Beispiele dafür, wie auch Religionen und Kulturen über die antike Seidenstraße ausgetauscht wurden. Entlang der Taklama-
kan-Wüste geht die Fahrt weiter in Richtung Kashgar.

Sonntags kommen die Menschen aus den Oasen zusammen, um Pferde, Kühe und Schafe zu handeln. Hier finden Sie leuchten-
dbunte Seidenstoffe, kirgisische Filzhüte oder getrocknete Aprikosen aus dem Hunza-Tal. Kashgar gilt als Drehscheibe der antiken Seidenstraße.

Die Moschee Id-Kah oder das Mausoleum der Duftenden Konkubine zeigen ihrerseits deut-
liche Einflüsse aus Indien. Bei einem Ausflug entlang des legendären Karakorum-Highways erhalten Sie einen ersten Eindruck von der gewaltigen Gebirgslandschaft.

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Wildes Kirgistan (Tag 12 - 14)

Auf kaum befestigten Straßen geht es abseits der Touristenrouten hinauf nach Kirgistan. Im Pamir-Gebirge genießen Sie das atemberau-
bende Schneeberg-Panorama. Begegnungen mit Nomaden und ihren Herden sind häufig. Nach einer Übernachtung in einem einfachen Gasthaus sollten Sie frühmorgens aufstehen, um beim ersten Sonnenlicht den spektakulären Blick auf den Pik Lenin zu erleben.

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Traumstädte der Seidenstraße in Usbekistan (Tag 14 - 22)

Das fruchtbare Fergana-Tal ist die Kornkam-
mer Usbekistans. Alte Städte und Handwerks-
betriebe bieten tiefe Einblicke in die Vielfalt Zentralasiens: blaue Keramik in Margillan, bunte Seidenstoffe in Rishtan und der riesige Palast von Kokand sind nur einige Besichti-
gungspunkte. In Tashkent sehen Sie wieder Gebäude aus dem russischen Erbe, aber auch die liebevoll renovierte Altstadt, deren größter Schatz eine Koran-Handschrift aus dem 7. Jh. ist.

Eine Fahrt mit dem nostalgischen Schlafwagen nach Buchara ist ein besonderes Erlebnis. Eine Altstadt wie aus einem Märchen von Tausend und einer Nacht mit überdachten Basaren, al-
ten Moscheen und Medressen. Über Shakri Sabz, Geburtstadt des Mongolenherrschers Timur im 14. Jh., fahren Sie weiter in die Stadt der Poesie, nach Samarkand. Die blauen Fas-
saden der alten Mausoleen von Shah-e Sende leuchten mit immer neuen Mustern. Blau strah-
lende Kuppeln, wohin man sieht. Sie besuchen die große Moschee Bibi Khanum und den bun-
ten Basar. Doch Höhepunkt ist der Moment, an dem Sie auf dem berühmten Registan-Platz stehen und die unglaubliche Schönheit der Medressen aus dem 15. bis 17. Jh. bewundern.

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Schuster an der alten Seidenstraße
Basar